Dienstag, 28. Juli 2026

Manche Schätze birgt der Schlamm, wahre Perlen der Wahrheit

 

Carl Gibson Zeitkritiker, Buchautor, Juli 2026

 


Manche Schätze birgt der Schlamm, wahre Perlen der Wahrheit

Nicht nur die Schatzsucher im Meer wissen davon, wenn sie – unter Lebensgefahr – den Schlamm auf dem Meeresgrund durchwühlen, um dann und wann echte Schätze zu finden und zu bergen, sondern auch die Recherchieren im fernen Ausland, die nun, nachdem man mir meinen – wissenschaftlich relevanten – Hauptblog genommen hat, willkürlich und mit Macht, das umwühlen und durchstöbern, was noch im Internet auf anderen Blogs übrig ist – von dem Vielen, was ich seit 2010 auf mehreren Blos publik machte, Versenktes, Verschüttetes, das ans Licht soll und muss.

Ganze Nationen sind heute daran interessiert, nicht nur Iraner und Araber, die verstärkt heute lesen, was ich vor langer Zeit schrieb, über Deutschland, noch vor Trumps Einstieg in die Politik – über Trump, seitdem er in die Geschicke der Völker eingreift, unmoralisch, aber mit Macht, aber auch über Netanjahu, Israel, den Gaza-Krieg und, alternativ zu den offiziellen Narrativen, auch über die „Achse des Bösen“, über Putins Krig in Ukraine, über den Systemrivalen China und über den – schon seit 1979 dämonisierten – Staat der Perser Iran.

Gestern, am 27. Juli 2026, schnellten die Zugriff auf meinem Blog raketenhaft hoch, von den üblichen 2 oder 3 Tausend auf 11 000, angetrieben aus Singapur, mit Verlinkungen in aller Welt. den Deus ex machina aus dem Internet, der das möglich macht, kenne ich nicht! Ich sehe nur, dass alte Schätze geborgen werden, kritische Beiträge, vor lange Zeit veröffentlicht, die nun heute aber im neuen Licht erscheinen – und die oft Auskunft gebe über die Art, wie man das eigene Volk daheim und die anderen Völker der Erde belogen, betrogen und getäuscht hat – oft weltanschaulich motiviert, über eine Volksverdummung mit System!

So wurde Vernichtungskrieg möglich!

Was ich mit meinen Büchern, die im Giftschrank der deutschen Hochschule landeten, anstatt in der freien Forschung, nicht erreichen konnte, denn sie fanden den Weg nicht nach Tuvalu oder zum Yeti im Himalaya, das machen der Blog und das Internet möglich – die freie Zirkulation der Ideen!

Also nahm man mir den Blog, damit die Menschen im Schlamm nicht mehr wühlen können!

Doch einiges ist noch da – an Schlamm … und Perlen, die nicht vor die Säue[1] geworfen wurden wie im antiken Rom, sondern gestreut, wie Bacons Mist, für die Gehirne freier Menschen!

 

 


Wahrheit schön und gut, doch wenn es um deutsche Interessen geht, um gute Geschäfte, dann haben Lüge und Täuschung Priorität, auch wenn dabei echte Werte und vor allem demokratische Prinzipien auf der Strecke bleiben

Auf diese unmoralisch-schäbige Weise wurde im Jahr 2009 ein Nobelpreis nach Deutschland geholt, gute Geschäfte ermöglichend – für die Wenigen, aber auch für Deutschland

Was in einigen Bereichen der Wissenschaft, etwa in der Chemie, Physik, Medizin, ja, selbst in der Ökonomie nicht möglich ist, ist in der Literatur über in Massen verkaufte Bücher möglich

An Wahrheit, Anstand und Würde festhaltend, schrieb ich mir die Finger wund, wurde arm und krank dabei, diesen Mega-Skandal aufzudecken, lange vor Epstein und den Machenschaften des Donald Trump – in deutschen Landen, während die Hauptakteure aus der deutschen Politik und die Maß gebenden deutschen Medien, allesamt mit eingebunden und verstrickt, davon natürlich nichts wissen wollten.

Das ist der Status quo auch noch heute, durchgesetzt von der Machtpolitik im Bund mit den verlogenen Medien.

Werte und Prinzipen verkamen dabei zu Floskeln, eingesetzt in den Sonntagsreden der Politiker zwecks weiterer Volksverdummung, nicht kritisch hinterfragt in der freien deutschen Presse, am wenigsten im deutschen Fernsehen, das von Zwangsgebühren lebt.

Meine „Wahrheiten“ kann ich mit der Brechstange nicht durchsetzen in einer Gesellschaft, die diese Wahrheiten nicht hören und die den echten Phänomenen nicht auf den Grund gehen will; doch hinnehmen muss ich – als Mensch und Geist – die bigotten Zwangsumwertungen und die Prinzipienvergessenheit wie deren Pervertierung durch zynische Machtpolitiker und Demagogen nicht.

 

  

Selbst den Mist muss man wenden, wenn es ein guter Mist werden soll,

würdig ausgestreut zu werden – lange nach Francis Bacon - im Garten oder auf dem Feld, damit die dort kultivierten Pflanzen blühen, wachsen und gedeihen wie das Gestreute im Depot.

Was kluge Bauer, Gärtner und auch gute Banker wissen, weiß man bei der abgrundtief verlogenen ZEIT aus Hamburg nicht. Dort lässt man den Dreck unter dem Teppich[1] verrotten, seit Juli 2009 schon, auch, wenn er längst zum Himmel stinkt, denn Aufarbeitung soll nicht sein.

Schließlich könnte die halbe Welt davon erfahren, dass das Ruhmesblatt der deutschen Intelligenz[2] des Michael Naumann, Manager und Minister, des Giovanni di Lorenzo und des Mit-Herausgebers Helmut Schmidt, DIE ZEIT, den berühmten Bahnhof niederreißen ließ im Dienst der Wahrheitsfindung, mit Mitteln der Diktatur agierte, als sie den Aufklärer und Zeitzeugen aus der roten Zelle willkürlich und mit Macht „sperrte“, „aussperrte“, echt demokratisch, um so sein freie Wort und Recht im freien Staat der Deutschen zu verhindern – in Berufung auf das „Hausrecht[3]“!

 



[3] Zur Freiheit der Presse in Deutschland, ein grundsätzliches Problem:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Hausrecht, in Deutschland,

 

 

Selbst den Mist muss man wenden, wenn es ein guter Mist werden soll,

 

Carl Gibson Zeitkritiker, Buchautor, Juli 2026

 


Selbst den Mist muss man wenden, wenn es ein guter Mist werden soll,

würdig ausgestreut zu werden – lange nach Francis Bacon - im Garten oder auf dem Feld, damit die dort kultivierten Pflanzen blühen, wachsen und gedeihen wie das Gestreute im Depot.

Was kluge Bauer, Gärtner und auch gute Banker wissen, weiß man bei der abgrundtief verlogenen ZEIT aus Hamburg nicht. Dort lässt man den Dreck unter dem Teppich[1] verrotten, seit Juli 2009 schon, auch, wenn er längst zum Himmel stinkt, denn Aufarbeitung soll nicht sein.

Schließlich könnte die halbe Welt davon erfahren, dass das Ruhmesblatt der deutschen Intelligenz[2] des Michael Naumann, Manager und Minister, des Giovanni di Lorenzo und des Mit-Herausgebers Helmut Schmidt, DIE ZEIT, den berühmten Bahnhof niederreißen ließ im Dienst der Wahrheitsfindung, mit Mitteln der Diktatur agierte, als sie den Aufklärer und Zeitzeugen aus der roten Zelle willkürlich und mit Macht „sperrte“, „aussperrte“, echt demokratisch, um so sein freie Wort und Recht im freien Staat der Deutschen zu verhindern – in Berufung auf das „Hausrecht[3]“!

 



[3] Zur Freiheit der Presse in Deutschland, ein grundsätzliches Problem:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Hausrecht, in Deutschland,

 

 

Manche Schätze birgt der Schlamm, wahre Perlen der Wahrheit

Nicht nur die Schatzsucher im Meer wissen davon, wenn sie – unter Lebensgefahr – den Schlamm auf dem Meeresgrund durchwühlen, um dann und wann echte Schätze zu finden und zu bergen, sondern auch die Recherchieren im fernen Ausland, die nun, nachdem man mir meinen – wissenschaftlich relevanten – Hauptblog genommen hat, willkürlich und mit Macht, das umwühlen und durchstöbern, was noch im Internet auf anderen Blogs übrig ist – von dem Vielen, was ich seit 2010 auf mehreren Blos publik machte, Versenktes, Verschüttetes, das ans Licht soll und muss.

Ganze Nationen sind heute daran interessiert, nicht nur Iraner und Araber, die verstärkt heute lesen, was ich vor langer Zeit schrieb, über Deutschland, noch vor Trumps Einstieg in die Politik – über Trump, seitdem er in die Geschicke der Völker eingreift, unmoralisch, aber mit Macht, aber auch über Netanjahu, Israel, den Gaza-Krieg und, alternativ zu den offiziellen Narrativen, auch über die „Achse des Bösen“, über Putins Krig in Ukraine, über den Systemrivalen China und über den – schon seit 1979 dämonisierten – Staat der Perser Iran.

Gestern, am 27. Juli 2026, schnellten die Zugriff auf meinem Blog raketenhaft hoch, von den üblichen 2 oder 3 Tausend auf 11 000, angetrieben aus Singapur, mit Verlinkungen in aller Welt. den Deus ex machina aus dem Internet, der das möglich macht, kenne ich nicht! Ich sehe nur, dass alte Schätze geborgen werden, kritische Beiträge, vor lange Zeit veröffentlicht, die nun heute aber im neuen Licht erscheinen – und die oft Auskunft gebe über die Art, wie man das eigene Volk daheim und die anderen Völker der Erde belogen, betrogen und getäuscht hat – oft weltanschaulich motiviert, über eine Volksverdummung mit System!

So wurde Vernichtungskrieg möglich!

Was ich mit meinen Büchern, die im Giftschrank der deutschen Hochschule landeten, anstatt in der freien Forschung, nicht erreichen konnte, denn sie fanden den Weg nicht nach Tuvalu oder zum Yeti im Himalaya, das machen der Blog und das Internet möglich – die freie Zirkulation der Ideen!

Also nahm man mir den Blog, damit die Menschen im Schlamm nicht mehr wühlen können!

Doch einiges ist noch da – an Schlamm … und Perlen, die nicht vor die Säue[1] geworfen wurden wie im antiken Rom, sondern gestreut, wie Bacons Mist, für die Gehirne freier Menschen!

 

 


Wahrheit schön und gut, doch wenn es um deutsche Interessen geht, um gute Geschäfte, dann haben Lüge und Täuschung Priorität, auch wenn dabei echte Werte und vor allem demokratische Prinzipien auf der Strecke bleiben

Auf diese unmoralisch-schäbige Weise wurde im Jahr 2009 ein Nobelpreis nach Deutschland geholt, gute Geschäfte ermöglichend – für die Wenigen, aber auch für Deutschland

Was in einigen Bereichen der Wissenschaft, etwa in der Chemie, Physik, Medizin, ja, selbst in der Ökonomie nicht möglich ist, ist in der Literatur über in Massen verkaufte Bücher möglich

An Wahrheit, Anstand und Würde festhaltend, schrieb ich mir die Finger wund, wurde arm und krank dabei, diesen Mega-Skandal aufzudecken, lange vor Epstein und den Machenschaften des Donald Trump – in deutschen Landen, während die Hauptakteure aus der deutschen Politik und die Maß gebenden deutschen Medien, allesamt mit eingebunden und verstrickt, davon natürlich nichts wissen wollten.

Das ist der Status quo auch noch heute, durchgesetzt von der Machtpolitik im Bund mit den verlogenen Medien.

Werte und Prinzipen verkamen dabei zu Floskeln, eingesetzt in den Sonntagsreden der Politiker zwecks weiterer Volksverdummung, nicht kritisch hinterfragt in der freien deutschen Presse, am wenigsten im deutschen Fernsehen, das von Zwangsgebühren lebt.

Meine „Wahrheiten“ kann ich mit der Brechstange nicht durchsetzen in einer Gesellschaft, die diese Wahrheiten nicht hören und die den echten Phänomenen nicht auf den Grund gehen will; doch hinnehmen muss ich – als Mensch und Geist – die bigotten Zwangsumwertungen und die Prinzipienvergessenheit wie deren Pervertierung durch zynische Machtpolitiker und Demagogen nicht.

 

  

Wahrheit schön und gut, doch wenn es um deutsche Interessen geht, um gute Geschäfte, dann haben Lüge und Täuschung Priorität, auch wenn dabei echte Werte und vor allem demokratische Prinzipien auf der Strecke bleiben

 

Carl Gibson Zeitkritiker, Buchautor, Juli 2026

 

Wahrheit schön und gut, doch wenn es um deutsche Interessen geht, um gute Geschäfte, dann haben Lüge und Täuschung Priorität, auch wenn dabei echte Werte und vor allem demokratische Prinzipien auf der Strecke bleiben

Auf diese unmoralisch-schäbige Weise wurde im Jahr 2009 ein Nobelpreis nach Deutschland geholt, gute Geschäfte ermöglichend – für die Wenigen, aber auch für Deutschland

Was in einigen Bereichen der Wissenschaft, etwa in der Chemie, Physik, Medizin, ja, selbst in der Ökonomie nicht möglich ist, ist in der Literatur über in Massen verkaufte Bücher möglich

An Wahrheit, Anstand und Würde festhaltend, schrieb ich mir die Finger wund, wurde arm und krank dabei, diesen Mega-Skandal aufzudecken, lange vor Epstein und den Machenschaften des Donald Trump – in deutschen Landen, während die Hauptakteure aus der deutschen Politik und die Maß gebenden deutschen Medien, allesamt mit eingebunden und verstrickt, davon natürlich nichts wissen wollten.

Das ist der Status quo auch noch heute, durchgesetzt von der Machtpolitik im Bund mit den verlogenen Medien.

Werte und Prinzipen verkamen dabei zu Floskeln, eingesetzt in den Sonntagsreden der Politiker zwecks weiterer Volksverdummung, nicht kritisch hinterfragt in der freien deutschen Presse, am wenigsten im deutschen Fernsehen, das von Zwangsgebühren lebt.

Meine „Wahrheiten“ kann ich mit der Brechstange nicht durchsetzen in einer Gesellschaft, die diese Wahrheiten nicht hören und die den echten Phänomenen nicht auf den Grund gehen will; doch hinnehmen muss ich – als Mensch und Geist – die bigotten Zwangsumwertungen und die Prinzipienvergessenheit wie deren Pervertierung durch zynische Machtpolitiker und Demagogen nicht.

 

  

Selbst den Mist muss man wenden, wenn es ein guter Mist werden soll,

würdig ausgestreut zu werden – lange nach Francis Bacon - im Garten oder auf dem Feld, damit die dort kultivierten Pflanzen blühen, wachsen und gedeihen wie das Gestreute im Depot.

Was kluge Bauer, Gärtner und auch gute Banker wissen, weiß man bei der abgrundtief verlogenen ZEIT aus Hamburg nicht. Dort lässt man den Dreck unter dem Teppich[1] verrotten, seit Juli 2009 schon, auch, wenn er längst zum Himmel stinkt, denn Aufarbeitung soll nicht sein.

Schließlich könnte die halbe Welt davon erfahren, dass das Ruhmesblatt der deutschen Intelligenz[2] des Michael Naumann, Manager und Minister, des Giovanni di Lorenzo und des Mit-Herausgebers Helmut Schmidt, DIE ZEIT, den berühmten Bahnhof niederreißen ließ im Dienst der Wahrheitsfindung, mit Mitteln der Diktatur agierte, als sie den Aufklärer und Zeitzeugen aus der roten Zelle willkürlich und mit Macht „sperrte“, „aussperrte“, echt demokratisch, um so sein freie Wort und Recht im freien Staat der Deutschen zu verhindern – in Berufung auf das „Hausrecht[3]“!

 



[3] Zur Freiheit der Presse in Deutschland, ein grundsätzliches Problem:

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Hausrecht, in Deutschland,

 

 

Manche Schätze birgt der Schlamm, wahre Perlen der Wahrheit

Nicht nur die Schatzsucher im Meer wissen davon, wenn sie – unter Lebensgefahr – den Schlamm auf dem Meeresgrund durchwühlen, um dann und wann echte Schätze zu finden und zu bergen, sondern auch die Recherchieren im fernen Ausland, die nun, nachdem man mir meinen – wissenschaftlich relevanten – Hauptblog genommen hat, willkürlich und mit Macht, das umwühlen und durchstöbern, was noch im Internet auf anderen Blogs übrig ist – von dem Vielen, was ich seit 2010 auf mehreren Blos publik machte, Versenktes, Verschüttetes, das ans Licht soll und muss.

Ganze Nationen sind heute daran interessiert, nicht nur Iraner und Araber, die verstärkt heute lesen, was ich vor langer Zeit schrieb, über Deutschland, noch vor Trumps Einstieg in die Politik – über Trump, seitdem er in die Geschicke der Völker eingreift, unmoralisch, aber mit Macht, aber auch über Netanjahu, Israel, den Gaza-Krieg und, alternativ zu den offiziellen Narrativen, auch über die „Achse des Bösen“, über Putins Krig in Ukraine, über den Systemrivalen China und über den – schon seit 1979 dämonisierten – Staat der Perser Iran.

Gestern, am 27. Juli 2026, schnellten die Zugriff auf meinem Blog raketenhaft hoch, von den üblichen 2 oder 3 Tausend auf 11 000, angetrieben aus Singapur, mit Verlinkungen in aller Welt. den Deus ex machina aus dem Internet, der das möglich macht, kenne ich nicht! Ich sehe nur, dass alte Schätze geborgen werden, kritische Beiträge, vor lange Zeit veröffentlicht, die nun heute aber im neuen Licht erscheinen – und die oft Auskunft gebe über die Art, wie man das eigene Volk daheim und die anderen Völker der Erde belogen, betrogen und getäuscht hat – oft weltanschaulich motiviert, über eine Volksverdummung mit System!

So wurde Vernichtungskrieg möglich!

Was ich mit meinen Büchern, die im Giftschrank der deutschen Hochschule landeten, anstatt in der freien Forschung, nicht erreichen konnte, denn sie fanden den Weg nicht nach Tuvalu oder zum Yeti im Himalaya, das machen der Blog und das Internet möglich – die freie Zirkulation der Ideen!

Also nahm man mir den Blog, damit die Menschen im Schlamm nicht mehr wühlen können!

Doch einiges ist noch da – an Schlamm … und Perlen, die nicht vor die Säue[1] geworfen wurden wie im antiken Rom, sondern gestreut, wie Bacons Mist, für die Gehirne freier Menschen!

 

 



Sonntag, 26. Juli 2026

Verwilderung

     

Carl Gibson Zeitkritiker, Buchautor, Juli 2026

Verwilderung

Mein alter Freund, der irgendwann nur noch seine Arbeit hatte, seine geistige Arbeit im „Sich-selbst-zu- Tode-Schreiben“, wurde dann auch wahrgenommen wie ein Clochard.

„Seht her, den Penner“, sagten sich bestimmt einige, die nicht wussten, wer er war. Doch die äußere Erscheinung, wenn auch etwas vernachlässigt war ihm egal. Er hatte seine Arbeit und mit dieser sein Sinnobjekt, dass ihn im Leben hielt, wenn auch sonst kaum noch irdische Freuden, auch keine aus der Flasche.

Nachdem ich in den letzten Jahren, auch krankheitsbedingt, so viel zurückstellen musste, auch an äußerlichen Dingen, nur, um zu schreiben, sehe ich dem Freund wahrscheinlich Tag für Tag ähnlicher. Doch auch mir ist das – als guter Zyniker dieser Tage – fast egal. Denn braucht einer, der seine Welten in sich trägt und der auch längst weiß, wer er ist, das Urteil der Außenwelt?

 

E-Mail von - (BND-Mann ?) Werner aus Bonn an Carl Gibson vom 1. Juni 2009


 

 

 
Zum Schweigen der Kritiker in Deutschland: Eigen-Interessen und Interessenkonflikte verhindern die Wahrheit – oder: weshalb die Literaturkritikerin und Fernseh-Moderatorin Elke Heidenreich nicht kritisch gegen Herta Müller vorgehen wollte, seinerzeit, im Juni 2009, noch vor dem Skandal-Lügen-Artikel in der ZEIT und noch Monate vor dem politisch eingefädelten Nobelpreis

Damals, als ich als einer wenigen kritischen Stimmen in deutschen Landen als Zeitzeuge öffentlich gegen die – weitaus dem Volk verheimlichte – Nobelpreisnominierung Herta Müllers vorging, durchexerziert bei Nacht und Nebel und im Parforce-Ritt von dem SPD-Genossen, Manager und Minister Michael Naumann aus dem Kabinett des Putin Freunds Gerhard Schröder, im meinem Sprachgebrauch auch der „Verhörer“ genannt, weil er – als guter Kommunismus-Kener wie als deutscher Kulturstaatsminister - die deutsche Sprache nur unzulänglich beherrscht, gleich Herta Müller, stand ich nicht ganz allein da. Neben einigen engagierten Landsleuten aus dem Banat, die von dem Schmähwerk der Ungenierten mitbetroffen, aber bald die Flinte ins Korn warfen und in der Sache resignierten, war da noch ein Mann, der sich mir gegenüber als früherer BND-Mitarbeiter „geoutet“ hatte, motiviert, mir beizustehen, denn er hatte noch einige Rechnungen mit der Securitate und den Kommunisten aus der Ceausescu-Diktatur offen, als deren Repräsentantin in Deutschland er Herta Müller ansah, ergo diese – und mit mir – zu Fall bringen wollte.

Noch aus früheren Tagen war er gut vernetzt mit deutschen Journalisten, die er ins Boot holen wollte, als unter anderen, auf der Plattform der Siebenbürger Sachsen ganze Schlammschlachten gegen mich ausgetragen wurden, was nachzulesen ist, aber auch die seinerzeit einflussreiche Elke Heidenreich, die – mit ihrer Autorität im deutschen Fernsehen – mithelfen sollte, den forciert konstruierten Herta-Müller-Mythos als antikommunistische Widerstandkämpferin zu kippen und die große Farce – bis hin zum wahrscheinlich eigekauften Nobelpreis – zu entlarven und zu kippen.

Eine Name wurde gemacht, um über den gemachten Namen anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen, als Volksverdummung in eigenen Land, die Deutschen hinters Licht führend mit Müll-Büchern, aber auch das geprellte Ausland, das Rechte erwarb in Frankfurt – für des Kaisers neue Kleider, naiv, ohne zu erkenn, dass die große s Volksverdummung und Beutelschneiderei aus im Ausland weiterging, sobald der Nobelpreis da war, ein Instrument, das unbedingt sein musste, wen  das große Geld fließen sollte, in zwei Großverlage, aber auch nach Deutschland, Arbeitsplätze sichernd und die Wirtschaft stärkend auch über Steuern, wobei ganz egal, unter wessen Namen der Nobelpreis nach Deutschland kam, bekloppt oder auch nicht bekloppt, jedenfalls mit Kalkül – aber auf Kosten der historischen Wahrheit und der Prinzipien, die man doch an andere Stelle so hoch halten wollte im freien Deutschland der Macher und Profiteure.

Freundin hin, Freundin her: Elke Heidenreich konnte nicht mitmachen; sie konnte sich nicht zu weit aus dem Fenster hinauslehnen, ohne mit den etablierten Verlagen zu kollidieren, die zufällig ihre eigenen Verlage waren!

Der Kater Corleone musste verkauft werden, ein weltbewegendes Buch, nicht die Story des Carl Gibson über Nosferata Corleone und über Corleone Hamburg Berlin in der Causa nostra Herta!

So findet Freundschaft ihre Grenzen, wenn die eigenen Interessen beginnen, die zugleich auch die Interessen einzelner Geschäftemacher aus den Verlagen wie auch die des deutschen Staates sind!

Also zog sich Elke Heidenreich, mit der ich ein paar Jahre später ein paar Takte auf der Buchmesse in Frankfurt diskutierte, diskret aus der Sache zurück – und schwieg!

Nicht anders, als Ijoma Mangold, der Mann aus Heidelberg mit nigerianischen Wurzeln, auch schweigen musste, als Herta Müller ihm den Schwarzen Peter zuschob, indem sie ihm das volksverhetzende Zitat über die Verleumdungskultur der Banater Schwaben in den Mund legte, also die Verantwortung für die eigene Hetze auch in dem Skandal-Artikel in der ZEIT, Juli 2009, delegierte.

Der Mohr tat seine Schuldigkeit – und behielt den gut dotierten Job bei der ZEIT, die all ihr journalistisches Versagen unter den Teppich kehrt mit dem Dreck aus der Münchhausiade - zum ewigen Ruhm des Blattes, das kurz darauf den Richtigsteller Carl Gibson „sperrte“ – mit den Mitteln der Diktatur, wenn auch in Berufung auf das Hausrecht!

Wenn es um Geld geht und um Interessenwahrung, dann schweigen auch die Kritiker in deutschland- bis auf einen; der wurde dann aber auch arm, nach dem vielfachen Boykott seiner Werke und Schriften, aus denen eine Herta Müller abkupferte, aber auch krank.

Als ich gestern – auf der Suche nach einem Dokument – die Ordner entstaubte und um stellte, Ordner, in welchen sich noch die Unterlagen finden, die in ganze Bücher, in Beweisführungen eigeflossen sind, in Werke, die man nur im deutschen Giftschrank findet, fiel mein Blick auf eine Klarsichtfolie mit der gelben Aufschrift „wichtig“ – darin die E-Mail des BND-Mannes Werner, der mir helfen wollte, mit der Reaktion der Elke Heidenreich, die nicht konnte, wie sie vielleicht wollte, nach dem Motto, das auch Brecht bemüht:

Erst kommt das Fressen, dann die Moral!

So, existenziell exponiert, genötigt und im Interessenkonflikt, hielten es Mangold und ie vielen anderen bestellten Claqueure, Rezenten im Auftrag und Fernseh-Moderatoren - bis hinein in die Doofen-Sendung des ZDF, in welcher der Sportjournalist, auch er eine Autorität, die Merkel-Biographie demonstrativ in den Mülleiner wirft, ein Gestus - für Millionen verbindlich!

Wozu Wahrheit, die doch nur schadet!

Während das große Lügen und Täuschen so vielen nützt, den Akteuren aus der Wirtschaft und Politik, den Marionetten, bekloppt oder nicht bekloppt, und dem Staat, der keine Moral braucht, es ein denn auf dem Papier und in den Parolen, während die Wirklichkeit von der Staatsräson bestimmt wird.

Wenn es dabei Kollateralschäden gibt, dem anderen Kritiker die Bücher genommen werden und sogar der Blog, dann nach dem Motto, das auch in Washington gut, nach deutschem Paradigma schon seit Hitler:

Wo gehobelt wird, fallen Späne!

Was aus Werner wurde, weiß ich nicht

Auch fragte ich Elke Heidenreich nicht weiter nach dem guten Freund!

Immerhin hat er seinerzeit, wie auch immer motiviert, die edle Aufklärung wenigstens gewollt, versucht, mich nicht ganz allein im Regen stehe lassend!

Gesiegt aber haben im ungleichen Kampf die Literaturmafia und die Staatsräson.

 

Gauck und Merkel machten in der einen Sache genau das, was Michael Naumann und Michael Krüger erwarteten:

Sie machten mit!

Gut für Deutschland – schlecht aber für die Wahrheit und die Prinzipien!?

Doch wozu brauchen wir die Wahrheit und Prinzipien, wenn Lügen und Täuschungsmanöver wichtiger sind für Volk und Staat und viel Geld einbringen, diesen und jenen, während man mit der Wahrheit nichts kaufen kann – und mit den Prinzipien auch nicht!?

Ein deutsches Lehrstück, vorbildlich durchexerziert im Jahr 2009 als Machtdemonstration der Mächtigen in Amt und Würden – richtungweisend für Trump?

Meine Bücher darüber findet man an 50-US-Hochschulen, in Tokio und im deutschen Giftschrank.

 Katzengold

Wird gebraucht, um echtes Gold zu machen.

Rumpelstilzchen machte es vor, wie das geht, in dem berühmten Märchen der Gebrüder Grimm – und die Betrüger aus Andersens nicht weniger bekannten Kunstmärchen auch.

Was immer auf dem Buchdeckel steht, bekloppt oder nicht bekloppt, der rote Aufkleber sorgt dann für die Umsätze nach dem Coup von Stockholm, möglich gemacht vor einer Jury, sie sich später als korrupt erwies.

Hauptsache der Rubel rollt in zwei Großverlagen, während Manager und Minister, einer rücksichtsloser als der andere, sich die Hände reiben, wohlwollend betrachtet von Vater Staat, der mit profitiert von dem großen Segen über sichere Arbeitsplätze im Land des Michel dank sprudelnder Steuern, auch, wenn die historische Wahrheit auf der Strecke bleibt und manches Prinzip, indem nicht nur die Dummheit gefördert wird, sondern auch noch die Verruchtheit und die Bosheit.

Volksverdummung gibt es jedoch nicht nur in der Literatur oder in der Kultur und im Politischen – inzwischen ist sie übermächtig geworden, prägt, da nicht durchschaut, Gesellschaften – und bestimmt auf globaler Ebene längst das Schicksal ganzer Nationen, indem mit Müll viel Geld verdient wird oder aber, wenn das zu langweilig wird, eben mit Krieg.

 

      Die Alchemisten von heute

Arbeiten nicht länger mineralogisch und mit Metallen, sondern mit Stroh, aus den sie Papier machen und harte Dollars über Müll-Literatur, die man eintauschen kann gegen schwere Barren Gold, immer noch auf Rumpelstilzchen-Art, nur über ein paar Umwege und getarnt wie Alberich, damit das Spielchen weder dem Michel auffällt, noch den geprellten anderen, denen man auch das Geld aus der Tasche zieht wie dem Kaiser in Andersens Märchen, den Schein als Wert verkaufend, das große Nichts als ein wichtiges Etwas.

„Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß“, singen die Akteure dann nach vollendetem Coup in ihrer Dunkelheit, die das Ruchlose verbirgt, in der Hoffnung, nie enttarnt, nie bei Namen genannt zu werden, auf dass das Spielchen, das ein großer Coup war, nie durchschaut werde im breiten Volk der Kultivierten wie Zivilisierten, protegiert vom außermoralisch-unmoralischen Staat, der kräftig mitverdient, utilitaristisch gesprochen, zum Wohl der Vielen.

Dabei nicht nur zum Kollateralschaden geworden, sondern auch noch zum Bettler in diesem Staat, habe ich die Klarnamen der Akteure oft genannt – für den Äther!

Denn. wo Protektion regiert, eine Korruption ermöglichende Protektion, haben Tacheles-Redende und Tabu-Brecher auch in anderen Bereichen keine Chance – werden „ausge-merz-t“ mit Stumpf und Stiel – wie das Unkraut im Feld, das verderben muss, damit das Volk lebe!

 


Wer schützt die bürgerlichen Freiheiten und Rechte des deutschen Staatsbürgers in Deutschland?

Sechs lange Jahre Recht habe ich durchaus studiert und der deutschen Alma Mater, redlich und mit heißem Bemühen auf dem Weg in Auswärtige Amt, öffentliches Recht und Staatrecht bei berühmten Lehrern, ich, der Bürgerrechtler im Kommunismus, der Dissident und Menschenrechtsaktivist!

Beantworten kann ich die Frage heute aber trotzdem nicht!

Denn eines ist die Verfassung, angeblich gültig und verbindlich für alle Deutsche in der Nation, ein anderes aber die Staatsräson.

 

 
Die Amerikaner haben ihr Land einem Zocker überlassen –

Jetzt zockt er halt, für sich und seinen Clan, während das Volk und der Staat das Nachsehen haben. In Israel und bei den Russen ist es nicht anders.

Der amerikanische Papst versteht mich, der deutsche hingegen konnte mich nicht ganz verstehen, obwohl er zum Eintreten in die „Symphonie der Freiheit“ aufrief, vielleicht auch ohne mein Testimonium rezipiert zu haben; denn er liebte wahrscheinlich das Christentum mehr als Christus, die deutsche Nation und die Menschheit.

 

 

Zu krank, um zum Arzt zu gehen

Der Tiefschlag, wahrscheinlich aus den USA, hat mich abgrundtief getroffen – „unverwindbar“, wie es früher hieß.

Mein guter Arzt, der mir immer half seit der schweren Erkrankung, die Ursachen hat, kann mir dabei nicht helfen, weder bei den -im Verhör an der Donau - kaputt geschlagenen Füßen noch vor Capezitabin, noch bei der Zyste im Zahnbereich, die auch auf die Folter der Securitate mit Faustschlägen zurückzuführen ist, wie es mir ein Experte der Kieferchirurgie Jahrzehnte später erklärte.

Doch darüber lacht man in Deutschland, promulgiert von Gauck, dem man keine Zähne ausschlug in der DDR - über seine Hofnärrin der besonders verrückten Art.

„Zu krank, um zum Arzt zu gehen“, da sagte ich mir – und ging in die Natur, wo ich Trost fand und Ablenkung, trotz aller Aufregung über die Ungerechtigkeiten der Zeit, in welcher ich nur ein Fall bin.

 

 

Letzter Gang und letzte Reise Oder: warten auf ein Wunder,

auf ein Mirakel, das nicht eintreten wird.

Die Willkür der Diktatur hat mir den Atem genommen – mir der Köpfung meines Blogs. Nicht einmal ein Wunder kann das noch revidieren.

Die Natur, wo ich Linderung suchte von dem schweren Schlag, hat mich zwar wieder etwas aufgerichtet; doch gerettet bin ich noch lange nicht – und frei zum Schreiben und Publizieren.

Wenn doch noch Rettung kommen sollte, späte Rettung und Rehabilitation, dann aus dem – inzwischen - aufgewachten Ausland; von Deutschland hingegen erwarte ich nichts.


 

Vor der großen Depression,

nein, nicht in der Weltwirtschaft nach Trumps Eskapaden am Golf, sondern in meinem Seelenleben.

Nachdem man mir meinen Blog genommen hat, kann ich alle Hoffnung fahren lassen – wie bei Dante und bei den Juden vor dem KZ.

Was die Kommunisten nicht schafften, nämlich mich auszulöschen als Mensch und Geist, das schaffen die Kapitalisten doch noch, feige und aus dem Dunkel heraus.

 

     Verzweiflung

Es soll vorkommen, dass auch ein Kämpfer verzweifelt in seinem unendlich langen Streit; doch besser so, im aussichtslosen Kampf verzweifeln, im Einsatz für Wahrheit und Gerechtigkeit als apathisch-lethargisch und resignativ im Nichtstun.


Verzweiflung

        

 

Carl Gibson Zeitkritiker, Buchautor, Juli 2026


 Verzweiflung

Es soll vorkommen, dass auch ein Kämpfer verzweifelt in seinem unendlich langen Streit; doch besser so, im aussichtslosen Kampf verzweifeln, im Einsatz für Wahrheit und Gerechtigkeit als apathisch-lethargisch und resignativ im Nichtstun.


E-Mail von - (BND-Mann ?) Werner aus Bonn an Carl Gibson vom 1. Juni 2009


 

 

 
Zum Schweigen der Kritiker in Deutschland: Eigen-Interessen und Interessenkonflikte verhindern die Wahrheit – oder: weshalb die Literaturkritikerin und Fernseh-Moderatorin Elke Heidenreich nicht kritisch gegen Herta Müller vorgehen wollte, seinerzeit, im Juni 2009, noch vor dem Skandal-Lügen-Artikel in der ZEIT und noch Monate vor dem politisch eingefädelten Nobelpreis

Gauck und Merkel machten in der einen Sache genau das, was Michael Naumann und Michael Krüger erwarteten:

Sie machten mit!

Gut für Deutschland – schlecht aber für die Wahrheit und die Prinzipien!?

Doch wozu brauchen wir die Wahrheit und Prinzipien, wenn Lügen und Täuschungsmanöver wichtiger sind für Volk und Staat und viel Geld einbringen, diesen und jenen, während man mit der Wahrheit nichts kaufen kann – und mit den Prinzipien auch nicht!?

Ein deutsches Lehrstück, vorbildlich durchexerziert im Jahr 2009 als Machtdemonstration der Mächtigen in Amt und Würden – richtungweisend für Trump?

Meine Bücher darüber findet man an 50-US-Hochschulen, in Tokio und im deutschen Giftschrank.

 Katzengold

      Die Alchemisten von heute

Wer schützt die bürgerlichen Freiheiten und Rechte des deutschen Staatbürgers in Deutschland?

Sechs lange Jahre Recht habe ich durchaus studiert und der deutschen Alma Mater, redlich und mit heißem Bemühen auf dem Weg in Auswärtige Amt, öffentliches Recht und Staatrecht bei berühmten Lehrern, ich, der Bürgerrechtler im Kommunismus, der Dissident und Menschenrechtsaktivist!

Beantworten kann ich die Frage heute aber trotzdem nicht!

Denn eines ist die Verfassung, angeblich gültig und verbindlich für alle Deutsche in der Nation, ein anderes aber die Staatsräson.

 

 
Die Amerikaner haben ihr Land einem Zocker überlassen –

Jetzt zockt er halt, für sich und seinen Clan, während das Volk und der Staat das Nachsehen haben. In Israel und bei den Russen ist es nicht anders.

Der amerikanische Papst versteht mich, der deutsche hingegen konnte mich nicht ganz verstehen, obwohl er zum Eintreten in die „Symphonie der Freiheit“ aufrief, vielleicht auch ohne mein Testimonium rezipiert zu haben; denn er liebte wahrscheinlich das Christentum mehr als Christus, die deutsche Nation und die Menschheit.

 

 

Zu krank, um zum Arzt zu gehen

Der Tiefschlag, wahrscheinlich aus den USA, hat mich abgrundtief getroffen – „unverwindbar“, wie es früher hieß.

Mein guter Arzt, der mir immer half seit der schweren Erkrankung, die Ursachen hat, kann mir dabei nicht helfen, weder bei den -im Verhör an der Donau - kaputt geschlagenen Füßen noch vor Capezitabin, noch bei der Zyste im Zahnbereich, die auch auf die Folter der Securitate mit Faustschlägen zurückzuführen ist, wie es mir ein Experte der Kieferchirurgie Jahrzehnte später erklärte.

Doch darüber lacht man in Deutschland, promulgiert von Gauck, dem man keine Zähne ausschlug in der DDR - über seine Hofnärrin der besonders verrückten Art.

„Zu krank, um zum Arzt zu gehen“, da sagte ich mir – und ging in die Natur, wo ich Trost fand und Ablenkung, trotz aller Aufregung über die Ungerechtigkeiten der Zeit, in welcher ich nur ein Fall bin.

 


 

Vor der großen Depression,

nein, nicht in der Weltwirtschaft nach Trumps Eskapaden am Golf, sondern in meinem Seelenleben.

Nachdem man mir meinen Blog genommen hat, kann ich alle Hoffnung fahren lassen – wie bei Dante und bei den Juden vor dem KZ.

Was die Kommunisten nicht schafften, nämlich mich auszulöschen als Mensch und Geist, das schaffen die Kapitalisten doch noch, feige und aus dem Dunkel heraus.

 

    

Stroh, Gerstenstroh, neue Ernte Juli 2026







Noch zwei verlorene Jahre, vergeudete Lebenszeit – oder „wenn die Kacke am Dampfen ist“ in deutschen Landen, aber trotzdem ignoriert wird

Zwei weitere Jahre des Verzichts und der geopferten Gesundheit für noch ein paar Erläuterungen mehr?

Die machen den Kohl auch nicht mehr fett, ruinierten meine Nerven aber vollständig, um mich nun, nach der willkürlichen Löschung meines – auch wissenschaftlich wichtigen – Blogs bei WordPress an den Rand einer tiefen Depression zu bringen, was ein Weiter-Schaffen und Aufklären im bewährten Stil unmöglich macht.

Fakt ist: die deutsche Gesellschaft hätte die Skandal-Diskussion führen müssen, als der grotesk-abstruse Artikel der Lichtgestalt in der ZEIT erschien, im Juli 2009!

Doch das wusste die Literatur- und Medien mit tatkräftiger Unterstützung aus der deutschen Spitzenpolitik zu verhindern, Zeit schindend und gewinnend für den perfiden Nobelpreis Coup in Stockholm, mit den die halbe Welt „verarscht“ wurde, nämlich alle, die gutes Geld für die Rechte an Müll-Büchern ausgaben oder die Bücher mit dem roten Aufkleber „Nobelpreis für Literatur“ kauften, eine Auszeichnung, vergeben an eine Unwürdige, die lügt, täuscht und plagiiert, auch aus meinem Werk!

Viele Menschen im Ausland, die erst heute meine – reaktivierten - Blogs „Werke“ sowie „Philosophie und Essayistik“ rezipieren, nachdem mein Hauptblog bei WordPress von unbekannten Kräften gekillt wurde, erfahren nun erst von dem deutschen Skandal der Extra-Klasse, der vertuscht werden konnte, mit der Macht der Mafia und der Mithilfe der Regierenden, weil viele von dem schmutzigen Coup profitieren, neben den Geld-Schefflern aus den Verlagen, sogar die Parteien und das saubere Deutschland.

Bis in den Herbst des Jahres 2013 musste ich auf meine große Schlagzeile warten!

Als sie dann endlich kam, natürlich überdeckt und überlagert von Tausend Lügen der anderen Seite, hatte die Mafia das Stroh längst in der Scheuer!

Und ich, der Kollateralschaden, das Nachsehen – bis zum heutigen Tag!