Dienstag, 4. August 2026

Mimikry – bei Insekten, bei Unkraut … und in Deutschland bei Kommunisten aus dem Ostblock, die als Widerstandskämpfer auftreten, als Lichtgestalten und neue deutsche Helden

  

Carl Gibson vor der Königskerze in der Nachbarschaft, im August 2026






Mimikry – bei Insekten, bei Unkraut … und in Deutschland bei Kommunisten aus dem Ostblock, die als Widerstandskämpfer auftreten, als Lichtgestalten und neue deutsche Helden

Mein Buch darüber findet man in Stanford und wahrscheinlich auch an den anderen 50 Elite-Universitäten der USA, wo meine Bücher stehen, in Deutschland aber im Giftschrank, dort, im Land der Freien, angeschafft, bereits 2014, noch vor Trump, das gleiche Phänomen abhandelnd und sogar dasselbe, wenn auch unter einem anderen Titel[1] mit Figuren, bekannter noch als die Mimikry[2] in der Natur.

Doch es gibt ein Deja-Vu!

Hier und heute, bei mir, im steinernen Garten, aber auch schon früher in den deutschen Landen es verschlafenen Michel regiert von Kohl.

Bei Wespen muss man genau hinsehen, ob es eine Wespe ist, die zu stechen droht, oder, ob sie nur so tut, als sei sie eine Wespe!

Nicht anders bei Unkraut, über das ich jüngst erst schrieb!

Auch dort Täuschung über Imitation und geschickte Tarnung!

Vor ein paar Tagen fiel mir eine Pflanze auf, neben dem Lavendel – und fast aussehend wie der Lavendel, aus der Provence oder aus der Toskana, nur bei genauerem Hinsehen waren kleine Unterschiede zu erkennen.

Ein Austrieb, dachte ich zunächst, riss das Kraut aber trotzdem kurz darauf aus, zerdrückte es, roch daran: milchig – und nichts vom Lavendel Duft in meiner Nase!

Fotografiert habe ich es nicht. Doch Fachleute dürften das Kraut sicher kennen, das sich einschleicht, um mit begossen und gedüngt zu werden von einem Ahnungslosen, der nicht genau hinschaut, wer sich in seinen Garten einschleicht, in sein Land und in sein Haus!

1987 kam die Bekloppte aus dem Banat, die Antideutsche, 8 Jahre nach mir, als Chamäleon, als Mimikry-Gestalt, umgeben von einem ganzen Haufen Kommunisten!

Ich warnte damals, sogar in der FAZ!

Doch die Bekloppte kam durch – mit allen Kommunisten, paradigmatisch für Merkel und für Gauck, die dann zwei Jahre später kamen, die Pfarrerstochter und der Pfaffen, unmittelbar aus dem Widerstand – du vom Michel mit offenen Armen empfangen wurden, gleich der Bekloppten und den anderen Kommunisten.

Also ist mir Mimikry ein Begriff, denn seit 1987 schon kämpfe ich gegen diese Kommunisten, die mich zum „Unkraut“ machen, mich, den Gärtner aus dem echten Widerstand, während Gauck den Bock abgab, um die Kommunisten zu bekämpfen und das Unkraut im Feld, Stasi-Leute verpflichtend, in die Aufklärung einbindend, vielleicht, weil sie ihm die Zähne nicht ausgeschlagen hatten, damals, als die Pfarrerstochter in Moskau studierte.

Solches lehrt mich mein steinerner Garten, lange nach der Zeit, in der Beobachtung - über Unkräuter und Insekten.



[1] Die zeit der Chamäleons, 2014. Das Heine-Institut zu Düsseldorf  am Rhein wollte dieses – seinerzeit schon vergriffene – Werk unbedingt haben! Weshalb wohl?

 

 

Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen


Großes und Großartiges beginnen sehr klein,

auch die Königskerze, 

unter der ich mich heute verkriechen kann, hier, im steinernen Garten, nach mehr aber in der Nachbarschaft, wo Klaus seit vielen Jahren einen Schrebergarten betreut, mehr vorbildlich, ein Freund von Pflanzen und Insekten.

Dort wächst die Königskerze nahezu in den Himmel!

Neben den Blumen-Frau, die aus dem Ödland hier am Viadukt, aus einer schmutzigen Ecke, ein Beet, ja, einen „Schönen Ort“ machte, inspirierend für mich, auch einen Garten anzulegen, war es Klaus als Lehrmeister in der Insekten-Beobachtung, die ich aufnahm, während der steinerne Garten Gestalt annahm.

Was früher schon da war, vor einem Jahrzehnt schon, auf diversen Gebieten der Naturbeobachtung, wurde jetzt ausgebaut, systematisiert, wissenschaftlich hinterfragt, nicht nur dem Zufall überlassen und dem Schönen Schein wie früher, als eben der Zufall oft meine – fotographischen - Motive bestimmte.

Eine meiner sechs Königskerzen ist auch beachtlich, weitere kommen noch nach, der Hitze trotzend, aber auch im Schatten, in dem sie groß werden sollen.

Feuchtigkeit ist wichtig; bei den Kübelpflanzen, die ich mir nun auch wieder einmal seit Jahren gönne, um ein paar am Stock gereifte Früchte zu genießen, kommt man mit dem Gießen schon nicht mehr nach!

Aber genauso wichtig ist das Licht, der gute Standort.

Wenn dann noch ein guter, humusreicher Boden dazukommt, dann schießt die karge Königskerze, nein, nicht ins Kraut, sondern nur nach oben, gleich der Sonnenblume im Hochbeet daneben, und dem Rosmarin wie anderen Kräutern und Pflanzen, die, trotz der heißen Sonne, bei guten Wachstumsbedingungen auch prächtig gedeihen.

 

 

Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen



Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen


Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen




Am Stock gereifte Früchte 


 
Endlich wieder einmal am Stock gereifte Früchte genießen

Dafür war ich bereit, etwas Geld auszugeben, schließlich ist das auch eine kleine Investition in die Gesundheit!

Also schaffte ich ein paar Pflanzen an wie früher schon, beobachtete das Wachstum – und auch das Heranreifen, das beim Menschen schwerer nachzuvollziehen ist und manchmal sogar ganz ausbleibt,

Vor zwei Tagen kaufte ich bei Multimilliardär Schwarz aus Heilbronn ein paar grasgrüne Bananen. Heute schon sind sie gelb, forciert nachgereift, neben anderen grünen, unreifen Früchten, die Menschen krank machen.

Es geht wohl nicht anders, meint die Politik, die das so zulässt!

Hier ernte ich, wenn die Früchte reif sind – wie heute! Und das als einer, der noch weiß, wie eine reife Tomate schmeckt!

Sind die Sorten bereits hochzüchtet, verdorben, die man hier noch kaufen kann in den Märkten?

Die gelbe Tomate schmeckte irgendwie – auch jene von der Krim oder andere aus Mexiko!

Ein Tummelplatz für die Genetiker dieser Tage!?

 



 

Einen Kult betreibe ich nicht, aber etwas ähnliches - Carl Gibson unter der Erhabenen



 

Sonnblumen



Hoch hinaus ... im Hochbeet - Sonnenblumen,  Kratzdisteln und der Rosmarin


Rosmarin



Hoch hinaus im guten Boden - und am Licht




Hier gute Freunde - die Sonnenblumen und die Kratzdisteln


 

Endlich wieder einmal am Stock gereifte Früchte genießen

 


Am Stock gereifte Früchte 


 
Endlich wieder einmal am Stock gereifte Früchte genießen

Dafür war ich bereit, etwas Geld auszugeben, schließlich ist das auch eine kleine Investition in die Gesundheit!

Also schaffte ich ein paar Pflanzen an wie früher schon, beobachtete das Wachstum – und auch das Heranreifen, das beim Menschen schwerer nachzuvollziehen ist und manchmal sogar ganz ausbleibt,

Vor zwei Tagen kaufte ich bei Multimilliardär Schwarz aus Heilbronn ein paar grasgrüne Bananen. Heute schon sind sie gelb, forciert nachgereift, neben anderen grünen, unreifen Früchten, die Menschen krank machen.

Es geht wohl nicht anders, meint die Politik, die das so zulässt!

Hier ernte ich, wenn die Früchte reif sind – wie heute! Und das als einer, der noch weiß, wie eine reife Tomate schmeckt!

Sind die Sorten bereits hochzüchtet, verdorben, die man hier noch kaufen kann in den Märkten?

Die gelbe Tomate schmeckte irgendwie – auch jene von der Krim oder andere aus Mexiko!

Ein Tummelplatz für die Genetiker dieser Tage!?

 



  


Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen


Großes und Großartiges beginnen sehr klein,

auch die Königskerze, unter der ich mich heute verkriechen kann, hier, im steinernen Garten, nach mehr aber in der Nachbarschaft, wo Klaus seit vielen Jahren einen Schrebergarten betreut, mehr vorbildlich, ein Freund von Pflanzen und Insekten.

Dort wächst die Königskerze nahezu in den Himmel!

Neben den Blumen-Frau, die aus dem Ödland hier am Viadukt, aus einer schmutzigen Ecke, ein Beet, ja, einen „Schönen Ort“ machte, inspirierend für mich, auch einen Garten anzulegen, war es Klaus als Lehrmeister in der Insekten-Beobachtung, die ich aufnahm, während der steinerne Garten Gestalt annahm.

Was früher schon da war, vor einem Jahrzehnt schon, auf diversen Gebieten der Naturbeobachtung, wurde jetzt ausgebaut, systematisiert, wissenschaftlich hinterfragt, nicht nur dem Zufall überlassen und dem Schönen Schein wie früher, als eben der Zufall oft meine – fotographischen - Motive bestimmte.

Eine meiner sechs Königskerzen ist auch beachtlich, weitere kommen noch nach, der Hitze trotzend, aber auch im Schatten, in dem sie groß werden sollen.

Feuchtigkeit ist wichtig; bei den Kübelpflanzen, die ich mir nun auch wieder einmal seit Jahren gönne, um ein paar am Stock gereifte Früchte zu genießen, kommt man mit dem Gießen schon nicht mehr nach!

Aber genauso wichtig ist das Licht, der gute Standort.

Wenn dann noch ein guter, humusreicher Boden dazukommt, dann schießt die karge Königskerze, nein, nicht ins Kraut, sondern nur nach oben, gleich der Sonnenblume im Hochbeet daneben, und dem Rosmarin wie anderen Kräutern und Pflanzen, die, trotz der heißen Sonne, bei guten Wachstumsbedingungen auch prächtig gedeihen.



Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen



Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen


Kleine Königskerze - Nachwuchs im steinernen Garten zwischen Pflanzen und Steinen


Einen Kult betreibe ich nicht, aber etwas ähnliches - Carl Gibson unter der Erhabenen



 

Sonnblumen



Hoch hinaus ... im Hochbeet - Sonnenblumen,  Kratzdisteln und der Rosmarin


Rosmarin



Hoch hinaus im guten Boden - und am Licht




Hier gute Freunde - die Sonnenblumen und die Kratzdisteln





Montag, 3. August 2026

Man kann eine Stadt den Banditen überlassen, eine ganze Gesellschaft, Staaten, ja, sogar die gesamte Menschheit!

     

     
Der ehemalige antikommunistische Dissident Carl Gibson, heute, August 2026

 


Man kann eine Stadt den Banditen überlassen, eine ganze Gesellschaft, Staaten, ja, sogar die gesamte Menschheit!

Der Papst hat das begriffen – und ausgesprochen, auch, wenn er die Namen der Schurken nicht nannte, Zyniker der Macht, auf die jeder kommt, wenn er etwas nachdenkt und deren Zahl man an den Fingern einer Hand abzählen kann.

Die Milliarde Katholiken brauchen wohl noch etwas Zeit, um der Erkenntnis des Oberhirten der Christenheit zu folgen?

Vielleicht sollten sie das Kapitel wieder lesen, in welchem Jesus gewisse Gestalten aus dem Tempel wirft, den Tempel reinigend wie Herakles den Stall des Augias, um zu begreifen, was der Papst meint, der zufällig ein anständiger Amerikaner ist, das aussprechend, wozu der Argentinier und der Deutsche im Vatikan zu feige waren?

Zweimal schon pflichtete ich den mutigen Streiter Christi[1] bei, mit müder Feder, auch auf „High Noon[2] verweisend, und auf eine klare Botschaft, die – nicht zum ersten Mal – aus Hollywood kam!

 

 

 



[1] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Endlich einmal auf der Seite des Papstes, für die Wahrheit und das Gute, wenn auch gegen Trump,

 

Im Westen hat man sich daran gewöhnt, nur die Namen der Schurken aus der „Achse des Bösen“ zu nennen, wenn man irdische Teufel meint. Es gibt da auch noch ein paar andere Namen, die ich auch schon oft nannte, im Tacheles und mit ausführlicher Begründung.

 


Was die Deutschen nicht wahrhaben wollen

in der einen Sache, die, ungewollt, doch aus einer Notwendigkeit heraus und über Aufklärung, zu meiner Sache wurde: 

dass es die Konrad-Adenauer-Stiftung der großen christlichen Volkpartei CDU war, die aus dem obskuren Fall der kontrovers diskutierten Antideutschen aus dem rumänischen Banat Herta Müller ein Politikum und somit einen Skandal-Fall machte, in welchen die biographische wie historische Wahrheit der Fakten zurückgedrängt, ja, verfälscht wurde, auch über Gauck, um einen Mythos in die Welt zu setzen, der nur aus Lügen besteht, als Täuschungsmanöver für die Deutschen im Staat in eklatanter Volkverdummung und für den Rest der kultiviert-zivilisierten Welt, 

der, gleich einem Tanzbär am Nasenring durch die Szene geführt wurde und auch dafür noch bezahlen durfte mit harter Während für des Kaisers neues Kleider und nicht anders als in Hollywood.

Die Christen aus der KAS und der CDU tun so etwas nicht!

So die Denkweise der Biederen im Staat der Eingelullten, aus denen man seit Kohl ein Volk der Duckmäuser gemacht hat!

Was von oben kommt, ist gut; was von oben getan wird, ist gut getan!

So das Credo der Vielen, die sich deutsche Christenmenschen nennen und sonntags sogar in die Kirche gehen, einem Ritus folgend in abgrundtiefer Heuchelei.

Als der BND-Mann[1] mir seinerzeit zur Seite springen wollte, 2009, als Not am Manne war - nach dem Offenbarungs- wie Harakiri-Skandal-Artikel in der ZEIT, wo man nicht nur mit den Mitteln der Diktatur agierte, indem man mich „sperrte“, aussperrte, den Richtigsteller und Zeitzeugen aus der roten Zelle des Diktators, sondern auch mit den Methoden aus Corleone, über die ein Giovanni die Lorenzo nicht spricht, war ihm selbst nicht bewusst, das die KAS die treibende Kraft hinter der Mythos-Konstruktion war, 2004 über den Preis der KAS, als Vorstufe zu dem Nobel-Preis Coup 2009, wahrscheinlich eingekauft dank einer Jury, die sich bald darauf als korrupt erwies.

Wie der BND-Mann, so der Deutsche im Volk, arglos, gutgläubig, blauäugig, politisch naiv!

Die Tochter des Agenten war eine Angestellte der KAS!

Konnte es also sein, dass jene KAS antideutsche Politik machte, umsetzte, durchsetzte, de facto kommunistische Lügenpolitik?

Für den Mann brach nach meinen Offenbarungen eine kleine Welt zusammen – die Deutschen aber trauen es der KAS und somit der CDU einfach nicht zu, schlechte Politik fü Deutschland zu machen, freche Lügenpolitik, die Werte opfert wie Prinzipien auf dem Altar einer auch noch intransparenten Machtpolitik!

Die Millionen, die man später beim Massen-Abverkauf der sonderbaren Büchlein mit dem roten Aufkleber „Nobelpreis für Literatur“ verdiente, waren es nicht wert, dass die Bundesrepublik Deutschland als Staat und Rechtsstaat das Image riskiert, in Gefahr bringt, unglaubwürdig werden in den Augen der Welt.

Michael Naumann, gerissener Manager bei Rowohlt, bei der ZEIT und auch bei „Cicero“, im Kabinetts des lupenreinen Demokraten Schröder „Kulturstaatsminister“, in meiner Terminologie nur der „Verhörer“ genannt, weil er Herta Müllers blödsinnigen Ausdruck, den es in der deutschen Sprache nicht gibt, einfach übernommen hatte, mein geliebtes Deutsch und das des alten Goethe nicht voll beherrschend, hatte – in dem unseligen Bund der SPD mit der CDU auch in diesem Kasus – die Autorin nur „interessant gemacht“, gleich Michael Krüger später für den Hanser Verlag:

politisiert wurde diese Antideutsche, die Nazis findet, weil Deutschland erfundene Nazis braucht, die Gauck in mitternächt‘ger Stunde das Horst-Wessel-Lied vorsingen, ohne dass der Pastor das bei meiner Nachfrage das dementiert, durch die KAS der CDU!

Den – nach meinen Enthüllungen zunehmend kleinlauter werdenden - BND-Mann, damals schon im Rollstuhl, kann ich heute wahrscheinlich nur noch auf dem Friedhof sprechen, während, das echte Folter-Opfer der Securitate, mich heute auch noch kaum auf den Füßen halten kann, aber immer noch um meine Ehre kämpfe, um ein Leben in Würde, das mir die deutsche Verfassung zusichert, garantiert, wenn auch nur auf einer Ebene mit „Merkels Gästen“, die es bei der Existenzsicherung oft noch besser haben als der Deutsche, der arm gemacht von einem Staat, der lügt und täuscht – über rücksichtlose Akteure aus der Politik, die in der freien Demokratie trotzdem machen, was sie wollen.

Ein paar Deutsche wurden schon geweckt, kriechen hervor aus den weichen Kissen der Saturiertheit und des kleinen Glücks im Wegschauen – vor allem aber das Ausland ist wach … und hört mir, zu, liest, was ich schreibe und publiziere – auch auf den „reaktivierten“ - Blogs[2] nach der Dekapitation des anderen – in der einen Sache, aber auch in anderen.

 

 

 



[1] Er wollte mir einen Flug nach Bukarest spendieren, um noch mehr Beweise für Herta Müllers Kumpanei mit den Kommunisten ihres Gatten Richard Wagner und des Ceausescu herbeizuschaffen von der CNSAS. Die E-Mail dazu habe ich noch. Die Reise trat ich dann auf eigene Kosten an, nach dem Skandal-Artikel und dem forcierten Nobelpreis, im Oktober 2010, als der Coup schon in trockenen Tüchern und das Heu in der Scheune war, viele Millionen Dollars für zwei deutsche Großverlage und ein paar kleine!

 

Der BND-Mann, dessen Klarnamen ich nennen kann, wollte Elke Heidenreich mobilisieren, um Herta Müllers Show von Dissidenz und Widerstand zu entlarven, ferner andere deutsche Journalisten, die dem BND ihre Position verdankten – die große Zampano-Frau der deutschen Literatur winkte jedoch ab, in Sorge um das eigene Auskommen!

 

Carl Gibsons Philosophie- und Essayistik-Blog: Zum Schweigen der Kritiker in Deutschland: Eigen-Interessen und Interessenkonflikte verhindern die Wahrheit – oder: weshalb die Literaturkritikerin und Fernseh-Moderatorin Elke Heidenreich nicht kritisch gegen Herta Müller vorgehen wollte, seinerzeit, im Juni 2009, noch vor dem Skandal-Lügen-Artikel in der ZEIT und noch Monate vor dem politisch eingefädelten Nobelpreis

 

Allein diese Story ergibt einen ganzen Roman!

 

Wenn der Himmel es will, werde ich einmal im Ausland, breiter über diesen deutschen Skandal der Extra-Klasse berichten, referieren, dozieren, falls das gewünscht wird, also über das, was bei der ZEIT unter dem Teppich ist, bei der KAS der CDU aus Sankt Augustin in Bonn am Rhein; und über das, was im deutschen Staat marode ist, morsch und faul, kurz dekadent, dem Untergang entgegenstrebend – und das noch vor Trump, der inzwischen die Wertewelt des gesamten Westens auf den Kopf gestellt und ad absurdum geführt hat!

 

Doch in den USA wird es auch eine Zeit nach Trump geben, also Hoffnung, auch für meine Aufklärung, denn die Bücher dazu liegen dort schon seit 2014 vor, namentlich an 50 Universitäten!

 

[2] Mit fulminantem Auftakt im August, allein gestern, am 2. August, mit 18 000 Zugriffen aus aller Welt auf den Hauptblog für Politik.

 


Der Giftschrank – die deutsche Antwort auf die Wahrheitsfindung

Ein „Thema in Variationen“ seit 2008, also seitdem man ein wichtiges Buch kaputtgemacht hat im freien Staat der Deutschen, das Testimonium eines Zeitzeugen aus der roten Diktatur – und das nur, um an einem Narrativ festzuhalten, an einem Lügen-Mythos, dem man selbst gemacht mit falschen Helden, die man selbst hat machen lassen.

Wenn ein Vance seinerzeit gewusst hätte, dass es einen deutschen Giftschrank gibt – und er hätte es wissen könne, den die Beweise findet man an 50 US-Elite-Hochschulen, auch für Politiker zum Nachlesen und zum Studieren – dann hätte er das Unding bestimmt angesprochen, als es um die Meinungsfreiheit in Deutschland ging, die er hier vermisste.

Die USA hat eine offene Kultur der Auseinandersetzung mit der Macht, die dem verlogenen Deutschaland abgeht: wenn Geheimdienstleute dort aus dem Dienst schieden oder Staatsdient aus er Administration, dann reden sie, frei und offen, während der deutsche Beamte hier um seine Pension zittert, als schweigt, sich einem Eid beigend, den er schon als Hilfswissenschaftler an der deutschen Hochschule geleistet hat.

Also leisten sich die Deutschen – zum Staunen der Welt – einen Giftschrank, darin, neben anderen, auch die Bücher des Carl Gibson, der schweigen und ein Prophet im eigenen Land nicht länger sein soll!

Also ekelt man in aus dem Land, für das er eintrat, als junger Mann, unter Kommunisten, als andere, deutscher Zunge, aber im Kopf antideutsch, im Bund mit den Kommunisten des Diktators, auf Deutschland spuckten, hier und heute aber als deutsche Helden gelten.

Der Dissidenten-Koffer des Carl Gibson aus dem Jahr 1979






 Der Dissidenten-Koffer

Als ich hier ankam, im freien Staat der Deutschen, vor 47 Jahren[1], reiste ich mit kleinem Gepäck … und etwas Konterbande in der Zigarettenschachtel als Beweis, dass ich tatsächlich aus dem roten Gefängnis kam, aus dem noch engeren in dem ganz großen.

Das Köfferchen ist immer noch da, neben den – noch unbenutzten - Handtüchern, die meine – Monate vor mir ausgereisten - Eltern, reinliche Leute seinerzeit mitbrachten, ins saubere Deutschaland der Guten und Gerechten.

Vielleicht wird es noch gebraucht, falls ich scheide, zum zweiten Mal im Leben auf dem Weg richtig[2] ins Exil; vielleicht auch nicht; denn nun reise ich, sogar ohne Notebook und Handy, mit nur ein paar USB-Sticks in der Westentasche, denn meine Werke, insofern nicht im deutschen Giftschrank oder an 50 US-Universitäten, dort angeschafft noch vor Trump, sind breit durchs Internet gestreut – und greifbar!

Auch, wenn man mir nun den einen wichtigen Blog genommen hat, mit Macht und willkürlich wie in einer Diktatur, die Aufklärungs- wie Geistes- und Kulturarbeit aus 17 Jahren einfach ausgelöscht hat in einer Tabula rasa unvorstellbarer Art, bleiben immer noch manche Früchte meiner Arbeit zurück, Werke, die darüber Auskunft geben, wer ich bin und wer ich vorher war.

Auch, wenn man mir alles nimmt, selbst die Werke – die Taten davor, die auch die Werke bestimmten wie das Leben, die kann man mir nicht nehmen, denn die waren – und die sind!

 



[2] Einen Anlauf dazu machte ich schon 1991, als mein Lebensplan zusammenbrach. Doch nicht gleich in die USA, wo man mich haben wollte, an der Uni in Lawrence, Kansas, sondern nur nach England und Frankreich – mit dem Buch im Koffer, das schon um die Welt gegangen war und an 200 Bibliotheken der Zivilisierten und Kultivierten auch heute noch eingesehen werden kann.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Mit einem Buch im Koffer … ins Exil

 

Der Dissidenten-Koffer des Carl Gibson aus dem Jahr 1979



    Täglich lerne ich dazu,

nicht immer nur aus Büchern, sondern die Natur betrachtend, die mir seit vielen Jahren schon eine Lehrmeisterin[1] ist.

In Büchern aber lese ich viel noch nach, noch mehr im Internet, das Informationen schneller und einfacher zugänglich macht als die in sterilen Bibliotheken verstaubenden Schriften, Gesagtes überprüfend – und manche Fehlinformation[2] und Vorteile dann auch revidierend.



[1] Was ich vor Jahren schon zum Thema „lebenslanges Lernen“ schrieb und publizierte, findet man im Internet heute nicht mehr, vergleiche dazu:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Aufklärung in Variationen

 

 

[2] Gerade bei Zeitgenossen, die nicht wissenschaftlich vorgehen, aber so tun, als würden sie fachlich Bescheid wissen, besteht die Gefahr, dass Nichtzutreffendes weiter gegeben wird, im Umlauf kommt, etwa im Bereich der „invasiven Arten“; dagegen hilft nur das gezielte Nachschlagen.



      Sportlich durchs Leben

Leute kannte ich, die kamen mit Sport und Deutsch durchs Abitur, wurden reif, nach dieser Reifeprüfung. An der deutschen Hochschule, wo es viele Pflanzen gibt in den Hörsälen und Seminaren, studierten die jungen Deutschen dann auch Deutsch, fürs Lehramt, nicht für die Wissenschaft – und Sport, denn sie waren Deutsche und sportlich.

So gesegnet gingen sie auch durch das Leben, während andere mit schlechteren Voraussetzungen sich durch das Abitur quälen mussten mit Mathematik, den Numerus Clausus in den einen oder anderen Fach dann auch verfehlend, um schließlich auch das zu studieren, was – aus dem Übriggebliebenen --nicht ganz so einfach war, aber oft nutzlos, zum „ewigen Studenten“ führend und zum „ewigen Arbeitslosen[1]“, während die Glücklicheren mit ihrem Deutsch und Sport oder Theologie, insofern sie nicht in der Politik landeten, über die Partei und protegiert von vielen, zu Fußballguckern wurden, gut versorgt vom Staat, oder zu Sportjournalisten im deutschen Fernsehen, in höherer Mission unterwegs, dem Staat auch anders[2] dienend.



     Stubenhocker

Das viele Herumhocken in öden Seminaren an der deutschen Hochschule ohne großen Erkenntnisgewinn macht nicht nur dekadent, sondern prädestiniert gar zu einer Laufbahn im deutschen Parlament, wo man im passiven Pflanzendasein munter weitermachen kann, womit man an der Alma Mater aufgehört hat – mit dem Nichtstun im Abnicken des von anderen Vorgegeben.

So wurde aus dem deutschen Rechtsstaat ein Staat mir vielen ungerechten Gesetzen[1].

Wehe dem, der darüber schreibt und publiziert oder über ähnliche Dinge, die der Michel nicht hören soll! Man wird aus ihm einen einsamen Wissenschaftler machen, noch unter dem Professor aus Würzburg mit den drei Hörern, und ohne Katheder, einen Privatgelehrten á la Schopenhauer oder Nietzsche, der nur noch mit sich selbst spricht und um ich selbst kreist, ohne Schule machen mit dem, was er denkt, schreibt und veröffentlicht, am wenigsten in Deutschland, das sich einmal als ein Land der Dichter und Denker definierte.

Überleben darf er, aber wie?

Mit den Schriften im Giftschrank und dem getilgten Blog im freien Staat der Deutschen!


Diffamierung in Variationen – ein Machwerk der Securitate im Auftrag der Kommunistischen Partei des Diktators

Man findet es im Internet – problematisiert und wissenschaftlich ausgewertet wurde es noch nicht.

Doch jedermann kann es lesen und sich ein Bild machen, wie im so genannten Sozialismus des Ostblocks -im Sinne einer „sozialistischen Ethik“ sowie im Rahmen der Umerziehung des Gefallenen Engels zum guten Staatsbürger, der arbeitet, ohne nachzufragen - nach der weisen Anweisung von oben, von Ceausescu persönlich - ein Staatsfeind an den Pranger gestellt wurde, namentlich vom Kollektiv in der Fabrik, von systemloyalen Claqueuren, damit alles, für den sauberen Westen und für die humane Welt, seine Richtigkeit hat; und auch noch den legalen Touch, verfassungsgemäß auch dort, schließlich ging es gegen Parasiten im Staat, die das mit ihrer deplatzierten Kritik zunichtemachten, was die ganze Nation in Freuden gerade aufbaute.

Angesprochen habe ich diese Vorstufen zum „Schauprozess“ in der Fabrik zunächst und bald darauf als Farce im Gerichtssaal in meinem 1 000-Opus, 2008, in dem der deutsche Papst vielleicht blätterte, um zur Eintritt in die „Symphonie der Freiheit“ aufzurufen, das ein guter Christenmensch und staatlicher Aufklärer kommunistischer Verbrechen Gauck aber aus der Hand legte, dem Dissidenten die Tür weisen ließ, um mit einer Bekloppten Tee zu trinken und selbst eine Abhandlung über Freiheit zu schreiben, über die Freiheit, die auch in der DDR – fern von Merkel und Gauck – andere erkämpften.

Also ehren wir, tolerant, wie wir nun einmal sind, im wiedervereinten Deutschland der Guten und Gerechten aus der CDU und der SPD, die Kommunisten mit dem Bundesverdienstkreuz, stellen die wahren Kämpfer aus dem Widerstand aber in die Ecke, dem Elend ausgeliefert zwecks Verrottung!

Schließlich soll an diesem deutschen Wesen die Welt genesen!

 

Vielfalt statt Einfalt

Diejenigen in Deutschland, die mich als Person und meine Werke kleinreden wollen, seit 1989 schon, ein Buch diffamierend, das aber dann doch um di Welt ging, müssen nur ins Internet gucken und auf den einen Blog, der noch da ist, neben m wichtigeren und mit Macht von Dunkelmännern gelöschten, und auf die 7 000 Beiträge dort, jeder anders als der andere, Aufklärung in Variationen und viele Bereiche thematisierend, um das, was ich schuf mit ihren „Werken“ zu vergleichen.

Kämpfen musste ich gegen 100 Netzwerke, gegen kleine und große, als Einzelner!

Dabei bin ich nicht schwächer geworden, sondern, trotz Krebs und manchem Leiden, viel stärker als vorher.

Mein Geschaffenes spricht für sich, während man bei meinen Kontrahenten, groß und klein, nach einem Oeuvre suchen muss, wenn auch mit der Lupe, in der Regel vergebens.

Das Ausland, das heute genau liest, was ich seit 2008 öffentlich publik machte, staunt nur – und ist voller Verwunderung darüber, wie s möglich war, mich im Land des Michel trotzdem klein zu halten und auch noch arm zu machen über Halunken, deren Ungeniertheit und Unverschämtheit sich gewaschen hat, die aber trotzdem aufrecht stehen wollen – wie die Königskerze, einer verlogener als der andere, gut zu dem System passend, dem sie dienen im freien Staat der Guten und Gerechten, die es schafften, ein ganzes Volk zu entmündigen, auch noch 80 Jahre nach dem Krieg.


 

 

 

Wenn der Staat lügt, dann will er auch nicht, dass die Wahrheit ans Licht kommt

Überall auf der Welt ist das so, in Deutschland aber stößt das besonders auf, weil sich die – wieder vereinte Republik – als ethisch-moralisch integrer Staat des Rechts definiert.

Wenn ich das heute noch einmal auf den Punkt bringe, dann deshalb, weil mir das Ausland heute verstärkt zuhört, gerade jetzt, nachdem man meinen – wissenschaftlich relevanten – Blog mit Daten und Fakten bei WordPress willkürlich, doch mit Macht gelöscht hat.

Verwinden werde ich das nie, denn so agierten die Kommunisten in ihren Diktaturen!

Seit 2004 den einen Fall aufrollend, den großen Skandal, blieb ich auf dem Boden der Wissenschaft bis zum heutigen Tag, legte Beweis vor, in einem Dutzend Bücher, die zum Teil um die Welt gingen, in über 7 000 Beiträgen nur auf einem Blog.

Korrigiert hat der deutsche Staat, der über viele Akteure handeln ließ, oft gegen mich, meine Existenz als Mensch und Geist immer bedrohend, seine Haltung nicht, so Werte in Gefahr bringend und Prinzipien verspielend, zynisch und in Berufung auf die Staatsräson, wenn auch nicht explizit, dann doch faktisch.

Die Völker der Welt sind nicht dumm – sie sehn sehr wohl, was da abläuft; und sie sagen sich vielleicht:

Schaut her, Leute, die Guten und Gerechte aus dem Westen, die Geläuterten aus Deutschland nach dem Holocaust und dem Unrechtsstaat DDR, sie regieren zynisch und mit Macht, nicht anders als früher die Kommunisten!


  

 
Weil es bestimmten Leuten aus der Dunkelheit wahrscheinlich nicht gefällt,

dass meine – noch existenten – Blogs aus dem Ausland so stark nachgefragt werden, der eine Hauptblog und die „reaktivierten“ nach der großen Dekapitation des anderen bei WordPress, willkürlich, mit Macht und ohne jeder Vorwarnung oder Aussprache, die publizistische wie aufklärende Arbeit aus meiner Feder aus 17 Jahre einfach mit aus der Welt schaffend, hat man jetzt auch die Verlink- und Verteil-Funktion bei Face de facto außer Kraft gesetzt, bei Facebook, damit überhaupt nicht mehr von dem gefunden wird, was ich veröffentliche, online, im Internet für alle Menschen, global!

Was kommt noch auf mich zu?

Der deutsche Staat schweigt dazu, ohne Lust, dem bedrängten Staatsbürger zu helfen, wenn Bürgerrechte – wohl von Ausland aus – mit Füßen getreten werden!

J’ accuse!