Sonntag, 26. Juli 2026

Zum Schweigen der Kritiker in Deutschland: Eigen-Interessen und Interessenkonflikte verhindern die Wahrheit – oder: weshalb die Literaturkritikerin und Fernseh-Moderatorin Elke Heidenreich nicht kritisch gegen Herta Müller vorgehen wollte, seinerzeit, im Juni 2009, noch vor dem Skandal-Lügen-Artikel in der ZEIT und noch Monate vor dem politisch eingefädelten Nobelpreis

    

 

E-Mail von - (BND-Mann ?) Werner aus Bonn an Carl Gibson vom 1. Juni 2009


 

 

 
Zum Schweigen der Kritiker in Deutschland: Eigen-Interessen und Interessenkonflikte verhindern die Wahrheit – oder: weshalb die Literaturkritikerin und Fernseh-Moderatorin Elke Heidenreich nicht kritisch gegen Herta Müller vorgehen wollte, seinerzeit, im Juni 2009, noch vor dem Skandal-Lügen-Artikel in der ZEIT und noch Monate vor dem politisch eingefädelten Nobelpreis

Damals, als ich als einer wenigen kritischen Stimmen in deutschen Landen als Zeitzeuge öffentlich gegen die – weitaus dem Volk verheimlichte – Nobelpreisnominierung Herta Müllers vorging, durchexerziert bei Nacht und Nebel und im Parforce-Ritt von dem SPD-Genossen, Manager und Minister Michael Naumann aus dem Kabinett des Putin Freunds Gerhard Schröder, im meinem Sprachgebrauch auch der „Verhörer“ genannt, weil er – als guter Kommunismus-Kener wie als deutscher Kulturstaatsminister - die deutsche Sprache nur unzulänglich beherrscht, gleich Herta Müller, stand ich nicht ganz allein da. Neben einigen engagierten Landsleuten aus dem Banat, die von dem Schmähwerk der Ungenierten mitbetroffen, aber bald die Flinte ins Korn warfen und in der Sache resignierten, war da noch ein Mann, der sich mir gegenüber als früherer BND-Mitarbeiter „geoutet“ hatte, motiviert, mir beizustehen, denn er hatte noch einige Rechnungen mit der Securitate und den Kommunisten aus der Ceausescu-Diktatur offen, als deren Repräsentantin in Deutschland er Herta Müller ansah, ergo diese – und mit mir – zu Fall bringen wollte.

Noch aus früheren Tagen war er gut vernetzt mit deutschen Journalisten, die er ins Boot holen wollte, als unter anderen, auf der Plattform der Siebenbürger Sachsen ganze Schlammschlachten gegen mich ausgetragen wurden, was nachzulesen ist, aber auch die seinerzeit einflussreiche Elke Heidenreich, die – mit ihrer Autorität im deutschen Fernsehen – mithelfen sollte, den forciert konstruierten Herta-Müller-Mythos als antikommunistische Widerstandkämpferin zu kippen und die große Farce – bis hin zum wahrscheinlich eigekauften Nobelpreis – zu entlarven und zu kippen.

Eine Name wurde gemacht, um über den gemachten Namen anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen, als Volksverdummung in eigenen Land, die Deutschen hinters Licht führend mit Müll-Büchern, aber auch das geprellte Ausland, das Rechte erwarb in Frankfurt – für des Kaisers neue Kleider, naiv, ohne zu erkenn, dass die große s Volksverdummung und Beutelschneiderei aus im Ausland weiterging, sobald der Nobelpreis da war, ein Instrument, das unbedingt sein musste, wen  das große Geld fließen sollte, in zwei Großverlage, aber auch nach Deutschland, Arbeitsplätze sichernd und die Wirtschaft stärkend auch über Steuern, wobei ganz egal, unter wessen Namen der Nobelpreis nach Deutschland kam, bekloppt oder auch nicht bekloppt, jedenfalls mit Kalkül – aber auf Kosten der historischen Wahrheit und der Prinzipien, die man doch an andere Stelle so hoch halten wollte im freien Deutschland der Macher und Profiteure.

Freundin hin, Freundin her: Elke Heidenreich konnte nicht mitmachen; sie konnte sich nicht zu weit aus dem Fenster hinauslehnen, ohne mit den etablierten Verlagen zu kollidieren, die zufällig ihre eigenen Verlage waren!

Der Kater Corelone musste verkauft werden, ein weltbewegendes Buch, nicht die Story des Carl Gibson über Nosferata Corleone und über Corelone Hamburg Berlin in der Causa nostra Herta!

So findet Freundschaft ihre Grenzen, wenn die eigenen Interessen beginnen, die zugleich auch die Interessen einzelner Geschäftemacher aus den Verlagen wie auch die des deutschen Staates sind!

Also zog sich Elke Heidenreich, mit der ich ein paar Jahre später ein paar Takte auf der Buchmesse in Frankfurt diskutierte, diskret aus der Sache zurück – und schwieg!

Nicht anders, als Ijoma Mangold, der Mann aus Heidelberg mit nigerianischen Wurzeln, auch schweigen musste, als Herta Müller ihm den Schwarzen Peter zuschob, indem sie ihm das volksverhetzende Zitat über die Verleumdungskultur der Banater Schwaben in den Mund legte, also die Verantwortung für die eigene Hetze auch in dem Skandal-Artikel in der ZEIT, Juli 2009, delegierte.

Der Mohr tat seine Schuldigkeit – und behielt den gut dotierten Job bei der ZEIT, die all ihr journalistisches Versagen unter den Teppich kehrt mit dem Dreck aus der Münchhausiade - zum ewigen Ruhm des Blattes, das kurz darauf den Richtigsteller Carl Gibson „sperrte“ – mit den Mitteln der Diktatur, wenn auch in Berufung auf das Hausrecht!

Wenn es um Geld geht und um Interessenwahrung, dann schweigen auch die Kritiker in deutschland- bis auf einen; der wurde dann aber auch arm, nach dem vielfachen Boykott seiner Werke und Schriften, aus denen eine Herta Müller abkupferte, aber auch krank.

Als ich gestern – auf der Suche nach einem Dokument – die Ordner entstaubte und um stellte, Ordner, in welchen sich noch die Unterlagen finden, die in ganze Bücher, in Beweisführungen eigeflossen sind, in Werke, die man nur im deutschen Giftschrank findet, fiel mein Blick auf eine Klarsichtfolie mit der gelben Aufschrift „wichtig“ – darin die E-Mail des BND-Mannes Werner, der mir helfen wollte, mit der Reaktion der Elke Heidenreich, die nicht konnte, wie sie vielleicht wollte, nach dem Motto, das auch Brecht bemüht:

Erst kommt das Fressen, dann die Moral!

So, existenziell exponiert, genötigt und im Interessenkonflikt, hielten es Mangold und ie vielen anderen bestellten Claqueure, Rezenten im Auftrag und Fernseh-Moderatoren - bis hinein in die Doofen-Sendung des ZDF, in welcher der Sportjournalist, auch er eine Autorität, die Merkel-Biographie demonstrativ in den Mülleiner wirft, ein Gestus - für Millionen verbindlich!

Wozu Wahrheit, die doch nur schadet!

Während das große Lügen und Täuschen so vielen nützt, den Akteuren aus der Wirtschaft und Politik, den Marionetten, bekloppt oder nicht bekloppt, und dem Staat, der keine Moral braucht, es ein denn auf dem Papier und in den Parolen, während die Wirklichkeit von der Staatsräson bestimmt wird.

Wenn es dabei Kollateralschäden gibt, dem anderen Kritiker die Bücher genommen werden und sogar der Blog, dann nach dem Motto, das auch in Washington gut, nach deutschem Paradigma schon seit Hitler:

Wo gehobelt wird, fallen Späne!

Was aus Werner wurde, weiß ich nicht

Auch fragte ich Elke Heidenreich nicht weiter nach dem guten Freund!

Immerhin hat er seinerzeit, wie auch immer motiviert, die edle Aufklärung wenigstens gewollt, versucht, mich nicht ganz allein im Regen stehe lassend!

Gesiegt aber haben im ungleichen Kampf die Literaturmafia und die Staatsräson.

 

Gauck und Merkel machten in der einen Sache genau das, was Michael Naumann und Michael Krüger erwarteten:

Sie machten mit!

Gut für Deutschland – schlecht aber für die Wahrheit und die Prinzipien!?

Doch wozu brauchen wir die Wahrheit und Prinzipien, wenn Lügen und Täuschungsmanöver wichtiger sind für Volk und Staat und viel Geld einbringen, diesen und jenen, während man mit der Wahrheit nichts kaufen kann – und mit den Prinzipien auch nicht!?

Ein deutsches Lehrstück, vorbildlich durchexerziert im Jahr 2009 als Machtdemonstration der Mächtigen in Amt und Würden – richtungweisend für Trump?

Meine Bücher darüber findet man an 50-US-Hochschulen, in Tokio und im deutschen Giftschrank.

 Katzengold

Wird gebraucht, um echtes Gold zu machen.

Rumpelstilzchen machte es vor, wie das geht, in dem berühmten Märchen der Gebrüder Grimm – und die Betrüger aus Andersens nicht weniger bekannten Kunstmärchen auch.

Was immer auf dem Buchdeckel steht, bekloppt oder nicht bekloppt, der rote Aufkleber sorgt dann für die Umsätze nach dem Coup von Stockholm, möglich gemacht vor einer Jury, sie sich später als korrupt erwies.

Hauptsache der Rubel rollt in zwei Großverlagen, während Manager und Minister, einer rücksichtsloser als der andere, sich die Hände reiben, wohlwollend betrachtet von Vater Staat, der mit profitiert von dem großen Segen über sichere Arbeitsplätze im Land des Michel dank sprudelnder Steuern, auch, wenn die historische Wahrheit auf der Strecke bleibt und manches Prinzip, indem nicht nur die Dummheit gefördert wird, sondern auch noch die Verruchtheit und die Bosheit.

Volksverdummung gibt es jedoch nicht nur in der Literatur oder in der Kultur und im Politischen – inzwischen ist sie übermächtig geworden, prägt, da nicht durchschaut, Gesellschaften – und bestimmt auf globaler Ebene längst das Schicksal ganzer Nationen, indem mit Müll viel Geld verdient wird oder aber, wenn das zu langweilig wird, eben mit Krieg.

 

      Die Alchemisten von heute

Arbeiten nicht länger mineralogisch und mit Metallen, sondern mit Stroh, aus den sie Papier machen und harte Dollars über Müll-Literatur, die man eintauschen kann gegen schwere Barren Gold, immer noch auf Rumpelstilzchen-Art, nur über ein paar Umwege und getarnt wie Alberich, damit das Spielchen weder dem Michel auffällt, noch den geprellten anderen, denen man auch das Geld aus der Tasche zieht wie dem Kaiser in Andersens Märchen, den Schein als Wert verkaufend, das große Nichts als ein wichtiges Etwas.

„Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß“, singen die Akteure dann nach vollendetem Coup in ihrer Dunkelheit, die das Ruchlose verbirgt, in der Hoffnung, nie enttarnt, nie bei Namen genannt zu werden, auf dass das Spielchen, das ein großer Coup war, nie durchschaut werde im breiten Volk der Kultivierten wie Zivilisierten, protegiert vom außermoralisch-unmoralischen Staat, der kräftig mitverdient, utilitaristisch gesprochen, zum Wohl der Vielen.

Dabei nicht nur zum Kollateralschaden geworden, sondern auch noch zum Bettler in diesem Staat, habe ich die Klarnamen der Akteure oft genannt – für den Äther!

Denn. wo Protektion regiert, eine Korruption ermöglichende Protektion, haben Tacheles-Redende und Tabu-Brecher auch in anderen Bereichen keine Chance – werden „ausge-merz-t“ mit Stumpf und Stiel – wie das Unkraut im Feld, das verderben muss, damit das Volk lebe!

 


Wer schützt die bürgerlichen Freiheiten und Rechte des deutschen Staatbürgers in Deutschland?

Sechs lange Jahre Recht habe ich durchaus studiert und der deutschen Alma Mater, redlich und mit heißem Bemühen auf dem Weg in Auswärtige Amt, öffentliches Recht und Staatrecht bei berühmten Lehrern, ich, der Bürgerrechtler im Kommunismus, der Dissident und Menschenrechtsaktivist!

Beantworten kann ich die Frage heute aber trotzdem nicht!

Denn eines ist die Verfassung, angeblich gültig und verbindlich für alle Deutsche in der Nation, ein anderes aber die Staatsräson.

 

 
Die Amerikaner haben ihr Land einem Zocker überlassen –

Jetzt zockt er halt, für sich und seinen Clan, während das Volk und der Staat das Nachsehen haben. In Israel und bei den Russen ist es nicht anders.

Der amerikanische Papst versteht mich, der deutsche hingegen konnte mich nicht ganz verstehen, obwohl er zum Eintreten in die „Symphonie der Freiheit“ aufrief, vielleicht auch ohne mein Testimonium rezipiert zu haben; denn er liebte wahrscheinlich das Christentum mehr als Christus, die deutsche Nation und die Menschheit.

 

 

Zu krank, um zum Arzt zu gehen

Der Tiefschlag, wahrscheinlich aus den USA, hat mich abgrundtief getroffen – „unverwindbar“, wie es früher hieß.

Mein guter Arzt, der mir immer half seit der schweren Erkrankung, die Ursachen hat, kann mir dabei nicht helfen, weder bei den -im Verhör an der Donau - kaputt geschlagenen Füßen noch vor Capezitabin, noch bei der Zyste im Zahnbereich, die auch auf die Folter der Securitate mit Faustschlägen zurückzuführen ist, wie es mir ein Experte der Kieferchirurgie Jahrzehnte später erklärte.

Doch darüber lacht man in Deutschland, promulgiert von Gauck, dem man keine Zähne ausschlug in der DDR - über seine Hofnärrin der besonders verrückten Art.

„Zu krank, um zum Arzt zu gehen“, da sagte ich mir – und ging in die Natur, wo ich Trost fand und Ablenkung, trotz aller Aufregung über die Ungerechtigkeiten der Zeit, in welcher ich nur ein Fall bin.

 

 

Letzter Gang und letzte Reise Oder: warten auf ein Wunder,

auf ein Mirakel, das nicht eintreten wird.

Die Willkür der Diktatur hat mir den Atem genommen – mir der Köpfung meines Blogs. Nicht einmal ein Wunder kann das noch revidieren.

Die Natur, wo ich Linderung suchte von dem schweren Schlag, hat mich zwar wieder etwas aufgerichtet; doch gerettet bin ich noch lange nicht – und frei zum Schreiben und Publizieren.

Wenn doch noch Rettung kommen sollte, späte Rettung und Rehabilitation, dann aus dem – inzwischen - aufgewachten Ausland; von Deutschland hingegen erwarte ich nichts.


 

Vor der großen Depression,

nein, nicht in der Weltwirtschaft nach Trumps Eskapaden am Golf, sondern in meinem Seelenleben.

Nachdem man mir meinen Blog genommen hat, kann ich alle Hoffnung fahren lassen – wie bei Dante und bei den Juden vor dem KZ.

Was die Kommunisten nicht schafften, nämlich mich auszulöschen als Mensch und Geist, das schaffen die Kapitalisten doch noch, feige und aus dem Dunkel heraus.

 

     Verzweiflung

Es soll vorkommen, dass auch ein Kämpfer verzweifelt in seinem unendlich langen Streit; doch besser so, im aussichtslosen Kampf verzweifeln, im Einsatz für Wahrheit und Gerechtigkeit als apathisch-lethargisch und resignativ im Nichtstun.


   Verwilderung

Mein alter Freund, der irgendwann nur noch seine Arbeit hatte, seine geistige Arbeit im „Sich-selbst-zu- Tode-Schreiben“, wurde dann auch wahrgenommen wie ein Clochard.

„Seht her, den Penner“, sagten sich bestimmt einige, die nicht wussten, wer er war. Doch die äußere Erscheinung, wenn auch etwas vernachlässigt war ihm egal. Er hatte seine Arbeit und mit dieser sein Sinnobjekt, dass ihn im Leben hielt, wenn auch sonst kaum noch irdische Freuden, auch keine aus der Flasche.

Nachdem ich in den letzten Jahren, auch krankheitsbedingt, so viel zurückstellen musste, auch an äußerlichen Dingen, nur, um zu schreiben, sehe ich dem Freund wahrscheinlich Tag für Tag ähnlicher. Doch auch mir ist das – als guter Zyniker dieser Tage – fast egal. Denn braucht einer, der seine Welten in sich trägt und der auch längst weiß, wer er ist, das Urteil der Außenwelt?


Stroh, Gerstenstroh, neue Ernte Juli 2026







Noch zwei verlorene Jahre, vergeudete Lebenszeit – oder „wenn die Kacke am Dampfen ist“ in deutschen Landen, aber trotzdem ignoriert wird

Zwei weitere Jahre des Verzichts und der geopferten Gesundheit für noch ein paar Erläuterungen mehr?

Die machen den Kohl auch nicht mehr fett, ruinierten meine Nerven aber vollständig, um mich nun, nach der willkürlichen Löschung meines – auch wissenschaftlich wichtigen – Blogs bei WordPress an den Rand einer tiefen Depression zu bringen, was ein Weiter-Schaffen und Aufklären im bewährten Stil unmöglich macht.

Fakt ist: die deutsche Gesellschaft hätte die Skandal-Diskussion führen müssen, als der grotesk-abstruse Artikel der Lichtgestalt in der ZEIT erschien, im Juli 2009!

Doch das wusste die Literatur- und Medien mit tatkräftiger Unterstützung aus der deutschen Spitzenpolitik zu verhindern, Zeit schindend und gewinnend für den perfiden Nobelpreis Coup in Stockholm, mit den die halbe Welt „verarscht“ wurde, nämlich alle, die gutes Geld für die Rechte an Müll-Büchern ausgaben oder die Bücher mit dem roten Aufkleber „Nobelpreis für Literatur“ kauften, eine Auszeichnung, vergeben an eine Unwürdige, die lügt, täuscht und plagiiert, auch aus meinem Werk!

Viele Menschen im Ausland, die erst heute meine – reaktivierten - Blogs „Werke“ sowie „Philosophie und Essayistik“ rezipieren, nachdem mein Hauptblog bei WordPress von unbekannten Kräften gekillt wurde, erfahren nun erst von dem deutschen Skandal der Extra-Klasse, der vertuscht werden konnte, mit der Macht der Mafia und der Mithilfe der Regierenden, weil viele von dem schmutzigen Coup profitieren, neben den Geld-Schefflern aus den Verlagen, sogar die Parteien und das saubere Deutschland.

Bis in den Herbst des Jahres 2013 musste ich auf meine große Schlagzeile warten!

Als sie dann endlich kam, natürlich überdeckt und überlagert von Tausend Lügen der anderen Seite, hatte die Mafia das Stroh längst in der Scheuer!

Und ich, der Kollateralschaden, das Nachsehen – bis zum heutigen Tag!





Carl Gibson Zeitkritiker Buchautor Juli 2026









Mittwoch, 22. Juli 2026

7 Euro und 40 Cent Jahreseinkommen von VG Bild Kunst für den Autor - aus dem Giftschrank und dem geköpften Blog bei WordPress – Carl Gibson,

  

Carl Gibson heute, aktuelles Foto, 22. Juli 2026

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Philosoph Carl Gibson als zeitkritischer Autor seit Jahren ohne Einkommen über verfasste Werke in Buchform oder Online-Publikationen - leer aus ging auch das Buch: Carl Gibson: „AMERICA FIRST“, Trumps Herausforderung der Welt – Wille zur Macht und Umwertung aller Werte!?


 

 

7 Euro und 40 Cent Jahreseinkommen von VG Bild und Kunst für den Autor - aus dem Giftschrank und dem geköpften Blog bei WordPress – Carl Gibson,

mehr war nicht drin!

Die Verwertungsgesellschaft hat also gelöhnt, während ich von anderen, von VG Wort, für meine 23 veröffentlichten Bücher seit Jahren überhaupt nichts mehr bekomme, seit 2018 ist das schon so, als meine drei Zeitkritiken in Buchform leer ausgingen – nach dem Boykott jener Schriften an deutschen Hochschulen!

Kritik an Merkel und Gauck sollte in deutschen Landen nicht sein, denn das ziemt sich nicht!

Und Kritik am deutschen Staat, an der deutschen Gesellschaft und an den Missständen in der deutschen Politik sollte auch nicht sein!

Also sorgte man dafür, dass diese drei Bücher[1] nicht sehr populär wurden – und der Autor, der diese auch noch auf eigene Kosten hatte drucken lassen, ohne Einkommen blieb, dem Staat zur Last fallend auch bald darauf mit seiner kleinen Rente.

Leute soll es geben, die sich bei VG Bild Kunst Zahlungen erschleichen, Gestalten, die auch sonst im Leben Lügner und Betrüger sind.

Im meinem Fall, nachdem ich schon seit Jahren – krankheitsbedingt – dort auch nichts mehr gemeldet habe, ungeachtet der Tausend publizierten Bilder auf den Blogs, neben den Texten, werden nun, nach der Enthauptung meines Blogs bei WordPress durch Unbekannte, auch die Erträge aus jenem Bereich ausfallen, weil alles weg ist, ungeachtet des materiellen Schadens für den Urheber – meine Arbeit aus 17 Jahren einfach vernichtet – im freien Westen, wohlgemerkt, nicht in einer roten oder braunen Diktatur!

Wie also soll ein deutscher Autor existieren, sein Auskommen haben: mit Büchern in Giftschrank und mit einem gelöschten Blog?[2]

Die 7 Euro Jahreseinkommen von VG Bild Kunst reichen nicht einmal aus, um die Kontogebühren bei der Sparkasse zu decken, auf das der stolze Betrag[3] ausgezahlt wurde!

Andere, über Lug und Trug zu ehren gekommen, schwimmen dafür im Geld, werden „zugeschissen“ mit Geld!

Wenn ich heute immer noch nach Bangladesch schiele oder nach Ladakh[4] in Indien, dann vielleicht deshalb, weil ich dort, wo es vielleicht auch noch friedlicher ist als unter Christen, mit dem wohlverdienten Altersruhegeld – nach all der Plackerei bei Tag und Nacht – ein Überleben finde, in Würde, die in Deutschland bei Andersdenkenden oft nicht mehr gegen ist, mit dem Obolus, den mein deutsches Vaterland gerade auf 429 Euro erhöht hat – pour les mérites!



[3] Eigentlich hatte ich 11,66 Euro verdient – Entgelt für Privatkopien in Frankreich. Doch dann dielen noch 4,26 Verwaltungsgebühren an bei VG Bild Kunst!

Wenn auf dem Konto des deutschen Kanzlers oder eines Ministers gute 30 Prozent Verwaltungsgebühren anfielen, würde es wahrscheinlich einen Aufschrei geben in deutschen Landen?

 

 


 

Mein deutsches Vaterland lässt mich nicht im Stich – denn mein – wohlverdientes – Altersruhegeld wurde gerade auf 429,92 Euro erhöht, gerade angemessen für einen deutschen Philosophen mit 23 Buchveröffentlichungen und Tausenden Blogbeiträgen kostenlos für alle,

in einem Anflug von Großzügigkeit, die „Lebensleistung“ würdigend, denn andere meines Schlages, die nur studierten, nie einzahlten, nie unternehmerisch wirkten, bekommen überhaupt keine Rente vom Staat, nur die Grundsicherung, die jeder bekommt, ganz egal, ob er sich für die Allgemeinheit eingebracht hat oder auch nicht.

Soziale Gerechtigkeit nennt man das in Deutschland!

Mein Buch dagegen sollte nicht sein – und die anderen beiden gegen die Politiker, die diese Politik machten auch nicht!

Also verhinderte man gleich drei Bücher – und das nach den anderen, die man schon verhindert oder gar in den Giftschrank gesperrt hatte!

Wenn ich nun noch einmal ins Exil muss, unter Buddhisten oder in der islamischen Welt noch eine Weil weiterlebend, wenn auch nicht als Almosen-Empfänger wie hier, nachdem man mich dazu gemacht hat, mit Macht und Willkür, dann werde ich sagen können: ich bin der Autor aus dem Giftschrank der Deutschen, dem man auch noch den Blog genommen hat.

Etwas von meinen Werken die weltweit gestreut sind, findet man auch noch im Internet, mit etwas Glück, wenn die Zensur des Staates das gerade zulässt.

(Soweit diese - spontanen - Reaktionen auf zwei Schreiben aus dem Briefkasten von heute – noch vor dem Gang zum Amt, der mich mit Wut erfüllt, weil er den unwürdig macht im freien Staat, dem das nicht gebührt!)[1]



Mein deutsches Vaterland lässt mich nicht im Stich – denn mein – wohlverdientes – Altersruhegeld wurde gerade auf 429,92 Euro erhöht, gerade angemessen für einen deutschen Philosophen mit 23 Buchveröffentlichungen und Tausenden Blogbeiträgen kostenlos für alle,

 

Carl Gibson heute, aktuelles Foto, 22. Juli 2026

 


 



 

Mein deutsches Vaterland lässt mich nicht im Stich – denn mein – wohlverdientes – Altersruhegeld wurde gerade auf 429,92 Euro erhöht, gerade angemessen für einen deutschen Philosophen mit 23 Buchveröffentlichungen und Tausenden Blogbeiträgen kostenlos für alle,

in einem Anflug von Großzügigkeit, die „Lebensleistung“ würdigend, denn andere meines Schlages, die nur studierten, nie einzahlten, nie unternehmerisch wirkten, bekommen überhaupt keine Rente vom Staat, nur die Grundsicherung, die jeder bekommt, ganz egal, ob er sich für die Allgemeinheit eingebracht hat oder auch nicht.

Soziale Gerechtigkeit nennt man das in Deutschland!

Mein Buch dagegen sollte nicht sein – und die anderen beiden gegen die Politiker, die diese Politik machten auch nicht!

Also verhinderte man gleich drei Bücher – und das nach den anderen, die man schon verhindert oder gar in den Giftschrank gesperrt hatte!

Wenn ich nun noch einmal ins Exil muss, unter Buddhisten oder in der islamischen Welt noch eine Weil weiterlebend, wenn auch nicht als Almosen-Empfänger wie hier, nachdem man mich dazu gemacht hat, mit Macht und Willkür, dann werde ich sagen können: ich bin der Autor aus dem Giftschrank der Deutschen, dem man auch noch den Blog genommen hat.

Etwas von meinen Werken die weltweit gestreut sind, findet man auch noch im Internet, mit etwas Glück, wenn die Zensur des Staates das gerade zulässt.

(Soweit diese - spontanen - Reaktionen auf zwei Schreiben aus dem Briefkasten von heute – noch vor dem Gang zum Amt, der mich mit Wut erfüllt, weil er den unwürdig macht im freien Staat, dem das nicht gebührt!)[1]



[1] Diese Missstände im deutschen Staat beklage ich seit Jahren – und, das Debakel schon ahnend, erst jüngst:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Giftschrank anstatt Tantiemen – Autoren-Los in Deutschland!?

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Umsonst geschrieben oder vergebens? Carl Gibson Leben ohne Würde - Armer Poet im reichen Deutschland!? Die neuen Elenden heute: Diogenes, Lumpen-Akademiker, Intellektuelle ohne Job, „brotlose Künstler“ … und die verordnete Gleichmacherei in der „Leistungsgesellschaft“ für alle - „J‘ accuse…!“ Das Hartz IV-Monster - eine „Reform“, die Menschen zu Aussätzigen macht, die stigmatisiert, ausgrenzt und abstraft! Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot in der saturierten Wohlstandsgesellschaft - Die sozialen Probleme Deutschlands - tabuisiert, kaschiert, versteckt, verdrängt!? Selbst-Apologie und Kampfschrift - Beiträge zur sozialen Ungerechtigkeit. Gesellschaftskritik - Beobachtungen, Analysen und Essays aus dem Blickwinkel eines Betroffenen. 

 
7 Euro und 40 Cent Jahreseinkommen von VG Bild Kunst für den Autor - aus dem Giftschrank und dem geköpften Blog bei WordPress – Carl Gibson,

mehr war nicht drin!

Die Verwertungsgesellschaft hat also gelöhnt, während von anderen, VG Wort, für meine 23 veröffentlichten Bücher überhaupt nichts mehr bekomme, seit 2018 schon, als meine drei Zeitkritiken in Buchform leer ausgingen – nach dem Boykott an deutschen Hochschulen!

Kritik an Merkel und Gauck sollte in deutschen Landen nicht sein, denn das ziemt sich nicht!

Und Kritik am deutschen Staat, der deutsche Gesellschaft und an den Missständen in der deutschen Politik sollte auch nicht sein!

Also sorgte am dafür, dass diese drei Bücher[1] nicht sehr populär wurden – und der Autor, der diese auch noch auf eigene Kosten hatten drucken lassen, ohne Einkommen blieb, dem Staat zur Last fallend auch bald darauf mit seiner kleinen Rente.

Leute soll es geben, die sich bei VG Bild Kunst Zahlungen erschleichen, Gestalten, die auch sonst im Leben Lügner und Betrüger sind.

Im meinem Fall, nachdem ich schon seit Jahren – krankheitsbedingt – dort auch nichts mehr gemeldet habe, ungeachtet der Tausend publizierten Bilder auf den Blogs, neben den Texten, werden nun, nach der Enthauptung meines Blogs bei WordPress durch Unbekannte, werden nun auch die Erträge aus jenem Bereich ausfallen, weil alles weg ist, ungeachtet des materiellen Schadens für den Urheber – meine Arbeit aus 17 Jahren einfach vernichtet – im freien Westen, wohlgemerkt, nicht in einer roten oder braunen Diktatur!

Wie also soll ein deutscher Autor existieren, sein Auskommen haben: mit Büchern in Giftschrank und mit einem gelöschten Blog?

Die 7 Euro Jahreseinkommen von VG Bild Kunst reichen nicht einmal aus, um die Kontogebühren bei d er Sparkasse zu decken, auf das der stolze Betrag ausgezahlt wurde!

Andere, über Lug und Trug zu ehren gekommen, schwimmen dafür im Geld, werden zugeschissen mit Geld!

Wenn ich heute immer noch nach Bangladesch schiele oder nach Ladakh[2] in Indien, dann vielleicht deshalb, weil ich dort, wo es vielleicht auch noch friedlicher ist als unter Christen, mit dem wohlverdienten Altersruhegeld – nach all der Plackerei bei Tg und Nacht – ein Überleben finde, mit dem Obolus, den mein deutsches Vaterland gerade auf 429 Euro erhöht hat – pour les mérites!



Dienstag, 21. Juli 2026

Schatzgräber wider Willen – was ich noch fand bei meinem Rundgang durch den Wald, ohne danach gesucht zu haben

 

Sonnenblumen  und Mais-Feld 

 

Schatzgräber wider Willen – was ich noch fand bei meinem Rundgang durch den Wald, ohne danach gesucht zu haben

Es gibt auch immaterielle Werte in einer durch und durch materialistisch bestimmten Gesellschaft, die eine Leistungsgesellschaft sein will – und in der nicht Denker über Werte reden, sondern zynische Gestalten aus der Politik bestimmen, was – gerade – als Wert zu gelten hat oder ein Unwert ist, „Umwerter“ von oben, hier und dort!

Wenn ich losgehe, in den Wald, an den Fluss, in die Natur, durch die Fluren und steinreichen Felder mit „Kulturen“, mit Sonnenblumen und Mais, Gerste und Hafer und Weizen, durch seltene Wiesen, dann ist es nicht immer die Lust, die mich antreibt, sondern der „Frust“, wie es im Volk heißt oder die Ärgernisse der Krankheit[1], gegen die ich in der Natur Ablenkung und Trost suche.

Der Weg ist dabei das Ziel.

Nach Motiven, über die ich später schreibe, brauche ich nicht zu suchen, denn sie ergeben sich selbst, wen man die Augen offenhält und die Umwelt, die Natur, die uns umgibt, näher betrachtet.

Ein hypothetisches Ziel gibt es auch – gestern, die Steinriegel, die ich schon Jahren hier erwandert und auch fotografiert hatte, seinerzeit nicht nach dem „besonderen Stein“ suchend, sondern, Schlangen und Echsen beobachtend, nach dem leben in den – scheinbar toten – Steinhaufen!

Wie viele Hände wurden gebracht, um diese Hügel, die fast schon Berge sind, so aufzutürmen?

Einige Dutzend davon gibt es in dieser Gegend – inspiziert habe ich sie fast alle, über Steine nachdenkend und über den Weg der Steine, lange nach der Steinzeit und der Entstehung der vielen Steine,

Das Positive zuerst: ein springendes Reh, hin zum Waldrand und in die Geborgenheit des Waldes – zu weit für meine Kamera; ein paar Aufnahmen machte ich trotzdem, immer noch in Gedanken an die steinigen Felder, auf den nichts wächst ohne massive Düngung, und an die Steinhaufen und trockenmauern als Botschafter aus einer vergangenen Zeit.

Das tote Reh hatte ich fast schon vergessen – nun folgten neue Tote, die Blindschleiche, totgetreten am Wegrand, dann zwei weitere tote Marder, zu makaber für eine Bild-Veröffentlichung, ein Kopf mit Zähnen, dann noch ein plattgefahrener Kopf im Feld mit Fell, wahrscheinlich unter die Räder gekommen bei dem gerade erfolgten Abernten des Gerstenfeldes mit dem Mähdrescher, der so tödlich für das höheres Leben ist wie der Rasenmäher in der nahen Stadt-Zivilisation für Millionen Insekten.

Und dann, zur Krönung des motivisch ergiebigen Rundgangs noch, ein Höhe- und Glanzpunkt noch der modernen Kultur-Gesellschaft: an der gleichen Stelle am stillgelegten Gleis, wo ich früher schon ein paar angetrunkene Alkoholflaschen mitgenommen hatte, die Reste eines Gelages, zur Toilettenreinigung, denn Wodka wirkt auch desinfizierend, antibakteriell, nun eine neue Segnung:

Umweltmüll!

Ein Übermensch hatte dort einen Teil seiner Kleiderkammer entsorgt, mit Rucksack!

Wenn das Pferd davon scheu wird, wenn es vorbeigeführt wird, ist das kein Wunder! Doch bisher ließ man das dort liegen, der Vergänglichkeit überlassen – wie die drei toten Marder, um die sich keiner weiter kümmert!

 



[1] Über die Gründe schrieb ich erst vor Tagen, Ursachen, die – neben der Enthauptung meines Blogs bei WordPress und der Vernichtung meiner Aufklärungsarbeit aus 17 Jahren – lange zurückliegen, aber auch mit der ungesunden Nahrung aus den Supermärkten zusammenhängen, die für den Endkunden - und Darmpatienten - oft intransparent ist, weil die Politik das so ermöglicht.

 

Ich bin immer noch auf der Suche nach dem ganz einfachen Leben, habe dieses Endziel aber – menschlich-allzu menschlich und nicht immer konsequent – leider noch nicht erreicht.

 

Carl Gibson mit Stock am Waldrand, Juli 2026 - der Weg ist das Ziel, Motive fallen dem Betrachter zu





Sonnenblumen Feld 






Sonnenblume mit Hummel



Sonnenblumen  und Mais-Feld 




Steinreiches Feld


Wiese mit Apfelbäumen



Landschaft mit Steinriegel






Steinriegel








Landschaft mit Hochsitzen



Hochsitz - ein Bollwerk der Moderne an sich!?



Kultur und Zivilisation - "Entsorgte", weggeworfene Kleidung: Umweltmüll ... an stillgelegten Gleis  bei Dittwar gen Tauberbischofsheim



 

Ahorn mit Hochsitz, Landschaft


Ahorn am Feld, 20. Juli 2026

Einen Aronstab habe ich nicht, aber einen Ahornstab[1],

 

Ahorn mit Hochsitz, Landschaft


Ahorn am Feld, 20. Juli 2026


    Einen Aronstab habe ich nicht, aber einen Ahornstab[1],

auf den ich mich stütze und auf den ich mich verlasse auf meinem Rundgang durch den Wald – ein Gefährte ist er, ein Weg-Begleiter, der den Gang, der jederzeit auch der letzte Gang sein kann, weniger einsam macht – und der auch hält, was er versprach ohne zu reden, auch dort, wo das - oft schon morsche – Haselnussholz versagt.

Das lehrte mich die Natur im Wald.

Ein Gleichnis für das Leben!?

Also bedenke man zur rechten Zeit, auf wen man sich stützt, wem man vertraut; denn, kommt es zum Genickbruch am Hang, ist auch das Hadern über die eigene Nachsichtigkeit vergebens.

 



[1] Ein paar Tage ging er mir verloren, da abgelenkt fotografierend und von Tausend rotierenden Gedanken im Kopf, Beiträge konzipierend, schreibend und wieder schreibend, auch ohne Stift und Papier: dann aber fand ich wieder, am „schönen Ort“, den andere auch schon zum „Abort“ machten. Jetzt stütze ich mich wieder auf den bewährten Freund und Gefährten.

 

Darüber hinaus hatte ich bis vor Tagen ein paar Ahorn-Austriebe vor der Terrasse, die dort nicht wachsen dürfen – und die mir man jetzt genommen hat mit dem Weißdorn, der Schatten spendete - mit der Gartenschere und der Säge, „enthauptend“, doch passen zum Geist der Zeit – wie die anderen aus der Dunkelheit und dem Nebel Avalons meinen ganzen Blog bei WordPress und meine Arbeit aus 17 Jahren – einfach „ausge-merz-t“ mit Stumpf und Stiel - als „Unkraut“, wobei die Ausmerzenden bestimmen, was ein Unkraut ist, was zur Kultur gehört oder auch nicht – und was ausgerottet werden darf und muss von denen, die ohne Kultur auskommen, bis auf die Un-Kultur!

 


Den Ahorn und das lichte Holz des Ahorns seit je her wertschätzend, habe ich auch noch einen hellen Ahorn-Tisch, eine Tavola Grande im Toskana-Stil, eine Erinnerung aus besseren Tagen, dazu auch die passende Bank zum Tafeln auch aus Ahorn-Holz, beide Stücke Maß-Arbeiten, angefertigt von dem väterlichen Freund Walter Popp aus Wachbach, der nicht nur ein ausgebildeter Schreiner war, sondern auch ein begnadeter.

 

Vgl. auch:

 

Aronstab – Wikipedia

 

Carl Gibson, Pilger durch die Natur, mit dem Stab aus Ahorn-Holzunter Disteln an "schönen Ort", der zum "Abort" wurde - auch ohne toten Marder



Ahorn-Blätter - "bunt sind schon die Wälder", obwohl es noch Sommer ist





 

Sonnenblumen  und Mais-Feld 

 

Schatzgräber wider Willen – was ich noch fand bei meinem Rundgang durch den Wald, ohne danach gesucht zu haben

Es gibt auch immaterielle Werte in einer durch und durch materialistisch bestimmten Gesellschaft, die eine Leistungsgesellschaft sein will – und in der nicht Denker über Werte reden, sondern zynische Gestalten aus der Politik bestimmen, was – gerade – als Wert zu gelten hat oder ein Unwert ist, „Umwerter“ von oben, hier und dort!

Wenn ich losgehe, in den Wald, an den Fluss, in die Natur, durch die Fluren und steinreichen Felder mit „Kulturen“, mit Sonnenblumen und Mais, Gerste und Hafer und Weizen, durch seltene Wiesen, dann ist es nicht immer die Lust, die mich antreibt, sondern der „Frust“, wie es im Volk heißt oder die Ärgernisse der Krankheit[1], gegen die ich in der Natur Ablenkung und Trost suche.

Der Weg ist dabei das Ziel.

Nach Motiven, über die ich später schreibe, brauche ich nicht zu suchen, denn sie ergeben sich selbst, wen man die Augen offenhält und die Umwelt, die Natur, die uns umgibt, näher betrachtet.

Ein hypothetisches Ziel gibt es auch – gestern, die Steinriegel, die ich schon Jahren hier erwandert und auch fotografiert hatte, seinerzeit nicht nach dem „besonderen Stein“ suchend, sondern, Schlangen und Echsen beobachtend, nach dem leben in den – scheinbar toten – Steinhaufen!

Wie viele Hände wurden gebracht, um diese Hügel, die fast schon Berge sind, so aufzutürmen?

Einige Dutzend davon gibt es in dieser Gegend – inspiziert habe ich sie fast alle, über Steine nachdenkend und über den Weg der Steine, lange nach der Steinzeit und der Entstehung der vielen Steine,

Das Positive zuerst: ein springendes Reh, hin zum Waldrand und in die Geborgenheit des Waldes – zu weit für meine Kamera; ein paar Aufnahmen machte ich trotzdem, immer noch in Gedanken an die steinigen Felder, auf den nichts wächst ohne massive Düngung, und an die Steinhaufen und trockenmauern als Botschafter aus einer vergangenen Zeit.

Das tote Reh hatte ich fast schon vergessen – nun folgten neue Tote, die Blindschleiche, totgetreten am Wegrand, dann zwei weitere tote Marder, zu makaber für eine Bild-Veröffentlichung, ein Kopf mit Zähnen, dann noch ein plattgefahrener Kopf im Feld mit Fell, wahrscheinlich unter die Räder gekommen bei dem gerade erfolgten Abernten des Gerstenfeldes mit dem Mähdrescher, der so tödlich für das höheres Leben ist wie der Rasenmäher in der nahen Stadt-Zivilisation für Millionen Insekten.

Und dann, zur Krönung des motivisch ergiebigen Rundgangs noch, ein Höhe- und Glanzpunkt noch der modernen Kultur-Gesellschaft: an der gleichen Stelle am stillgelegten Gleis, wo ich früher schon ein paar angetrunkene Alkoholflaschen mitgenommen hatte, die Reste eines Gelages, zur Toilettenreinigung, denn Wodka wirkt auch desinfizierend, antibakteriell, nun eine neue Segnung:

Umweltmüll!

Ein Übermensch hatte dort einen Teil seiner Kleiderkammer entsorgt, mit Rucksack!

Wenn das Pferd davon scheu wird, wenn es vorbeigeführt wird, ist das kein Wunder! Doch bisher ließ man das dort liegen, der Vergänglichkeit überlassen – wie die drei toten Marder, um die sich keiner weiter kümmert!

 



[1] Über die Gründe schrieb ich erst vor Tagen, Ursachen, die – neben der Enthauptung meines Blogs bei WordPress und der Vernichtung meiner Aufklärungsarbeit aus 17 Jahren – lange zurückliegen, aber auch mit der ungesunden Nahrung aus den Supermärkten zusammenhängen, die für den Endkunden - und Darmpatienten - oft intransparent ist, weil die Politik das so ermöglicht.

 

Ich bin immer noch auf der Suche nach dem ganz einfachen Leben, habe dieses Endziel aber – menschlich-allzu menschlich und nicht immer konsequent – leider noch nicht erreicht.

 

Carl Gibson mit Stock am Waldrand, Juli 2026 - der Weg ist das Ziel, Motive fallen dem Betrachter zu





Sonnenblumen Feld 






Sonnenblume mit Hummel



Sonnenblumen  und Mais-Feld 




Steinreiches Feld


Wiese mit Apfelbäumen



Landschaft mit Steinriegel






Steinriegel








Landschaft mit Hochsitzen



Hochsitz - ein Bollwerk der Moderne an sich!?



Kultur und Zivilisation - "Entsorgte", weggeworfene Kleidung: Umweltmüll ... an stillgelegten Gleis  bei Dittwar gen Tauberbischofsheim