Freitag, 10. Juli 2026

Die vielen kleinen Netanjahus in Deutschland oder Insekten habe keine Lobby

  

Carl Gibson, Juni 2026

 


  

Die vielen kleinen Netanjahus in Deutschland oder Insekten habe keine Lobby

Die vielen kleinen Massenmörder, nach denen keiner mit internationalem Haftbefehl des ICC der UNO fahndet - das sind die braven deutschen Biedermänner mit ihrem Rasenmäher[1], die in ihrem Ordnungssinn, Ordnungsliebe oder Ordnungswut - und als gute Saubermänner auch in natürlichen Dingen – Millionen Insekten einfach hinwegfegen aus der Umwelt, ohne darüber nachzudenken, was sie tun und anrichten, daheim, vor Haustür, wo der Rasen gepflegt aussehen soll, steril, sauber, jeder Grashalm gleich lang, wie auf dem Fußballplatz drei Häuser weiter oder in Wimbledon nach dem Regen, aber auch auf dem Wochenend-Grundstück unter den Bäumen, damit ihnen das Gras nicht über den Kopf wächst.

Gleich den Kindern Gaza, aus deren Schar man 17 000 umgebracht hat, einfach so, während die kultiviert-zivilisierte Welt dabei zusah, sterben Insekten in großer Zahl, gute und böse, weil die Ordnung Priorität hat in Deutschland, neben der Sauberkeit, daheim, jedoch nicht vor der Haustür in der Umwelt, wo der Hund den Ton angibt und auch den Geruch.

Insekten habe keine Lobby [2]– und das, obwohl sie nützlich sind, nicht als Betäuber wie die korrupten Politiker aus der deutschen Volksvertretung und in der EU mit ihrer Demagogie im frivolen Lobbyistentum für eine Seite, sondern als Bestäuber!

Wenn der Deutsche später den Honig essen muss, der in China oder sonst wo auch „in der EU“ gepanscht wurde oder, wenn keine Äpfel an den Apfelbäumen hängen, weil die Bestäubung ausfiel, dann ist die Verwunderung groß!

 

 



[1] Werte gibt es und Werte, andere Länder und Nationen, andere Sitten:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Rasen und der Gartenzwerg – Dekadenzphänomen „Rasen“ – „Rasen“ um das Eigenheim ist nutzlos und umweltschädlich, der Ursprung von Wasserverschwendung, Düngung, Motorlärm

 

Wenn ich am Werk bin, Ruhe brauche und absolute Konzentration, dann muss ein anderer seinen Rasen mähen, Lärm machen und Gestank, weil es hier so der brauch ist, im sauberen Deutschland. Der Türke im Schrebergarten nebenan hat sich schon gepasst, als Hiergeborener, wie es ein Scholz formulieren würde, oder auch als Hinzugekommener wie der andere aus der Schar von „Merkels Gästen“, der, an deutschen Übermenschen ausgerichtet, auch den „schönen Ort“ düngt, natürlich, archaisch – wie daheim!

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Am "Locus amoenus" - mein "schöner Ort", die Idylle am Bach mit Stromschnellen verdreckt durch Umweltmüll

 

An Dekadenz-Phänomenen dieser Art nimmt – gleich dem roten Kotbeutel im grünen Gras - kaum einer Anstoß im sauberen Deutschland, eher aber an dem, der über solche Them schreibt.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ziegen in der Landschaftspflege – die perfekten Rasenmäher

 

[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Kinder von Gaza – sie haben keine Lobby

 

Noch ist es mir nicht gelungen, das dicke Buch aus zwei Jahren Vernichtungskrieg im Genozid zu drucken oder einen Verleger dafür zu finden, denn die Zeit, Verlage zu kontaktieren, hatte ich noch nicht.

 

Damit viele Beiträge dazu den Leser nicht erreichen, hat man jetzt meinen Blog bei WordPress gelöscht, einfach so, urdemokratisch wie in einer Diktatur!

 

 Deutschland ist mir zur Mausefalle geworden,

aus der es kaum noch ein Entrinnen gibt – aber wahrscheinlich ist mein armes Vaterland immer noch die beste Mausefalle der Welt, eine Insel der Seligen, wie es mein persischer Bekannter vor Jahren schon betonte.

Der ersten Mausefalle konnte ich mit etwas Glück entspringen; dann habe ich auch die zweite Mausefalle glücklich überlebt, verirrt in Ost-Berlin, lange vor der Wende; schließlich Kiew, das auch eine Mausefalle[1] war, vor drei Jahrzehnten – also werde ich auch die letzte vielleicht noch meistern, mit etwas Glück!? Wenn die Katze davor es zulässt!



[1] Die Beiträge dazu findet man mit etwas im Internet, darunter:

 

Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Carl Gibson: In der Mausefalle - Psycho-Trip nach Bukarest

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: In der Mausefalle, in Ostberlin -Carl Gibsons Stasi-Kartei besteht seit 1981. Auszug aus: Carl Gibson Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers - Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Im falschen Land? Und in der Mausefalle? „Vielleicht werde in den Emir von Katar doch noch um Asyl bitten, um gnädige Aufnahme im Alter, fall ich dort nicht zum Moslem werden muss, in der heißen Wüste“, bilanziert Carl Gibson heute, von der Freiheit im Alter träumend

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Reise nach Kiew“, aus dem Buch-Projekt: „Drei Reise-Erzählungen“ von Carl Gibson

 

   Die dümmste Idee, die ich je hatte:

den Deutschen etwas Wahrheit[1] bringen!

Eine Illusion!?

Bei den Rumänen habe ich das nicht einmal versucht; schließlich kannte ich meine Pappenheimer!

In Deutschland aber bestand wenigstens Hoffnung, Grund genug, den Versuch zu wagen.

Es blieb beim Versuch.

Ergo schreibe ich heute Essays.

 



[1] Ein weites Feld und großes Thema in Variationen – aus meiner Feder gibt es dazu Dutzende Beiträge, oft grundsätzlicher Natur, die man „googeln“ kann, u. a.:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ein Häppchen Wahrheit – Carl Gibsons Angebot an die deutsche Gesellschaft, an den deutschen Staat, das nicht angenommen wurde

 

 

Die dümmste Idee, die ich je hatte:

  

Carl Gibson, Juni 2026

 



   Die dümmste Idee, die ich je hatte:

den Deutschen etwas Wahrheit[1] bringen!

Eine Illusion!?

Bei den Rumänen habe ich das nicht einmal versucht; schließlich kannte ich meine Pappenheimer!

In Deutschland aber bestand wenigstens Hoffnung, Grund genug, den Versuch zu wagen.

Es blieb beim Versuch.

Ergo schreibe ich heute Essays.

 



[1] Ein weites Feld und großes Thema in Variationen – aus meiner Feder gibt es dazu Dutzende Beiträge, oft grundsätzlicher Natur, die man „googeln“ kann, u. a.:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ein Häppchen Wahrheit – Carl Gibsons Angebot an die deutsche Gesellschaft, an den deutschen Staat, das nicht angenommen wurde

 

 
Die vielen kleinen Netanjahus in Deutschland oder Insekten habe keine Lobby

Die vielen kleinen Massenmörder, nach denen keiner mit internationalem Haftbefehl des ICC der UNO fahndet - das sind die braven deutschen Biedermänner mit ihrem Rasenmäher[1], die in ihrem Ordnungssinn, Ordnungsliebe oder Ordnungswut - und als gute Saubermänner auch in natürlichen Dingen – Millionen Insekten einfach hinwegfegen aus der Umwelt, ohne darüber nachzudenken, was sie tun und anrichten, daheim, vor Haustür, wo der Rasen gepflegt aussehen soll, steril, sauber, jeder Grashalm gleich lang, wie auf dem Fußballplatz drei Häuser weiter oder in Wimbledon nach dem Regen, aber auch auf dem Wochenend-Grundstück unter den Bäumen, damit ihnen das Gras nicht über den Kopf wächst.

Gleich den Kindern Gaza, aus deren Schar man 17 000 umgebracht hat, einfach so, während die kultiviert-zivilisierte Welt dabei zusah, sterben Insekten in großer Zahl, gute und böse, weil die Ordnung Priorität hat in Deutschland, neben der Sauberkeit, daheim, jedoch nicht vor der Haustür in der Umwelt, wo der Hund den Ton angibt und auch den Geruch.

Insekten habe keine Lobby [2]– und das, obwohl sie nützlich sind, nicht als Betäuber wie die korrupten Politiker aus der deutschen Volksvertretung und in der EU mit ihrer Demagogie im frivolen Lobbyistentum für eine Seite, sondern als Bestäuber!

Wenn der Deutsche später den Honig essen muss, der in China oder sonst wo auch „in der EU“ gepanscht wurde oder, wenn keine Äpfel an den Apfelbäumen hängen, weil die Bestäubung ausfiel, dann ist die Verwunderung groß!

 

 



[1] Werte gibt es und Werte, andere Länder und Nationen, andere Sitten:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Rasen und der Gartenzwerg – Dekadenzphänomen „Rasen“ – „Rasen“ um das Eigenheim ist nutzlos und umweltschädlich, der Ursprung von Wasserverschwendung, Düngung, Motorlärm

 

Wenn ich am Werk bin, Ruhe brauche und absolute Konzentration, dann muss ein anderer seinen Rasen mähen, Lärm machen und Gestank, weil es hier so der brauch ist, im sauberen Deutschland. Der Türke im Schrebergarten nebenan hat sich schon gepasst, als Hiergeborener, wie es ein Scholz formulieren würde, oder auch als Hinzugekommener wie der andere aus der Schar von „Merkels Gästen“, der, an deutschen Übermenschen ausgerichtet, auch den „schönen Ort“ düngt, natürlich, archaisch – wie daheim!

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Am "Locus amoenus" - mein "schöner Ort", die Idylle am Bach mit Stromschnellen verdreckt durch Umweltmüll

 

An Dekadenz-Phänomenen dieser Art nimmt – gleich dem roten Kotbeutel im grünen Gras - kaum einer Anstoß im sauberen Deutschland, eher aber an dem, der über solche Them schreibt.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ziegen in der Landschaftspflege – die perfekten Rasenmäher

 

[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Kinder von Gaza – sie haben keine Lobby

 

Noch ist es mir nicht gelungen, das dicke Buch aus zwei Jahren Vernichtungskrieg im Genozid zu drucken oder einen Verleger dafür zu finden, denn die Zeit, Verlage zu kontaktieren, hatte ich noch nicht.

 

Damit viele Beiträge dazu den Leser nicht erreichen, hat man jetzt meinen Blog bei WordPress gelöscht, einfach so, urdemokratisch wie in einer Diktatur!

 

   Deutschland ist mir zur Mausefalle geworden,

aus der es kaum noch ein Entrinnen gibt – aber wahrscheinlich ist mein armes Vaterland immer noch die beste Mausefalle der Welt, eine Insel der Seligen, wie es mein persischer Bekannter vor Jahren schon betonte.

Der ersten Mausefalle konnte ich mit etwas Glück entspringen; dann habe ich auch die zweite Mausefalle glücklich überlebt, verirrt in Ost-Berlin, lange vor der Wende; schließlich Kiew, das auch eine Mausefalle[1] war, vor drei Jahrzehnten – also werde ich auch die letzte vielleicht noch meistern, mit etwas Glück!? Wenn die Katze davor es zulässt!



Deutschland ist mir zur Mausefalle geworden,

  

Carl Gibson, Juni 2026

 


   Deutschland ist mir zur Mausefalle geworden,

aus der es kaum noch ein Entrinnen gibt – aber wahrscheinlich ist mein armes Vaterland immer noch die beste Mausefalle der Welt, eine Insel der Seligen, wie es mein persischer Bekannter vor Jahren schon betonte.

Der ersten Mausefalle konnte ich mit etwas Glück entspringen; dann habe ich auch die zweite Mausefalle glücklich überlebt, verirrt in Ost-Berlin, lange vor der Wende; schließlich Kiew, das auch eine Mausefalle[1] war, vor drei Jahrzehnten – also werde ich auch die letzte vielleicht noch meistern, mit etwas Glück!? Wenn die Katze davor es zulässt!



[1] Die Beiträge dazu findet man mit etwas im Internet, darunter:

 

Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa, Carl Gibson: In der Mausefalle - Psycho-Trip nach Bukarest

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: In der Mausefalle, in Ostberlin -Carl Gibsons Stasi-Kartei besteht seit 1981. Auszug aus: Carl Gibson Heimat, Werte und Kultur der Banater Schwaben in den Zerrbildern Herta Müllers - Das „deutsche Dorf im Banat“, „Reich der Grausamkeit“ und „Hölle auf Erden“!?

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Im falschen Land? Und in der Mausefalle? „Vielleicht werde in den Emir von Katar doch noch um Asyl bitten, um gnädige Aufnahme im Alter, fall ich dort nicht zum Moslem werden muss, in der heißen Wüste“, bilanziert Carl Gibson heute, von der Freiheit im Alter träumend

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Reise nach Kiew“, aus dem Buch-Projekt: „Drei Reise-Erzählungen“ von Carl Gibson

 

   Die dümmste Idee, die ich je hatte:

den Deutschen etwas Wahrheit[1] bringen!

Eine Illusion!?

Bei den Rumänen habe ich das nicht einmal versucht; schließlich kannte ich meine Pappenheimer!

In Deutschland aber bestand wenigstens Hoffnung, Grund genug, den Versuch zu wagen.

Es blieb beim Versuch.

Ergo schreibe ich heute Essays.

 



[1] Ein weites Feld und großes Thema in Variationen – aus meiner Feder gibt es dazu Dutzende Beiträge, oft grundsätzlicher Natur, die man „googeln“ kann, u. a.:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ein Häppchen Wahrheit – Carl Gibsons Angebot an die deutsche Gesellschaft, an den deutschen Staat, das nicht angenommen wurde

 

 
Die vielen kleinen Netanjahus in Deutschland oder Insekten habe keine Lobby

Die vielen kleinen Massenmörder, nach denen keiner mit internationalem Haftbefehl des ICC der UNO fahndet - das sind die braven deutschen Biedermänner mit ihrem Rasenmäher[1], die in ihrem Ordnungssinn, Ordnungsliebe oder Ordnungswut - und als gute Saubermänner auch in natürlichen Dingen – Millionen Insekten einfach hinwegfegen aus der Umwelt, ohne darüber nachzudenken, was sie tun und anrichten, daheim, vor Haustür, wo der Rasen gepflegt aussehen soll, steril, sauber, jeder Grashalm gleich lang, wie auf dem Fußballplatz drei Häuser weiter oder in Wimbledon nach dem Regen, aber auch auf dem Wochenend-Grundstück unter den Bäumen, damit ihnen das Gras nicht über den Kopf wächst.

Gleich den Kindern Gaza, aus deren Schar man 17 000 umgebracht hat, einfach so, während die kultiviert-zivilisierte Welt dabei zusah, sterben Insekten in großer Zahl, gute und böse, weil die Ordnung Priorität hat in Deutschland, neben der Sauberkeit, daheim, jedoch nicht vor der Haustür in der Umwelt, wo der Hund den Ton angibt und auch den Geruch.

Insekten habe keine Lobby [2]– und das, obwohl sie nützlich sind, nicht als Betäuber wie die korrupten Politiker aus der deutschen Volksvertretung und in der EU mit ihrer Demagogie im frivolen Lobbyistentum für eine Seite, sondern als Bestäuber!

Wenn der Deutsche später den Honig essen muss, der in China oder sonst wo auch „in der EU“ gepanscht wurde oder, wenn keine Äpfel an den Apfelbäumen hängen, weil die Bestäubung ausfiel, dann ist die Verwunderung groß!

 

 



[1] Werte gibt es und Werte, andere Länder und Nationen, andere Sitten:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der Rasen und der Gartenzwerg – Dekadenzphänomen „Rasen“ – „Rasen“ um das Eigenheim ist nutzlos und umweltschädlich, der Ursprung von Wasserverschwendung, Düngung, Motorlärm

 

Wenn ich am Werk bin, Ruhe brauche und absolute Konzentration, dann muss ein anderer seinen Rasen mähen, Lärm machen und Gestank, weil es hier so der brauch ist, im sauberen Deutschland. Der Türke im Schrebergarten nebenan hat sich schon gepasst, als Hiergeborener, wie es ein Scholz formulieren würde, oder auch als Hinzugekommener wie der andere aus der Schar von „Merkels Gästen“, der, an deutschen Übermenschen ausgerichtet, auch den „schönen Ort“ düngt, natürlich, archaisch – wie daheim!

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Am "Locus amoenus" - mein "schöner Ort", die Idylle am Bach mit Stromschnellen verdreckt durch Umweltmüll

 

An Dekadenz-Phänomenen dieser Art nimmt – gleich dem roten Kotbeutel im grünen Gras - kaum einer Anstoß im sauberen Deutschland, eher aber an dem, der über solche Them schreibt.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Ziegen in der Landschaftspflege – die perfekten Rasenmäher

 

[2] Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Die Kinder von Gaza – sie haben keine Lobby

 

Noch ist es mir nicht gelungen, das dicke Buch aus zwei Jahren Vernichtungskrieg im Genozid zu drucken oder einen Verleger dafür zu finden, denn die Zeit, Verlage zu kontaktieren, hatte ich noch nicht.

 

Damit viele Beiträge dazu den Leser nicht erreichen, hat man jetzt meinen Blog bei WordPress gelöscht, einfach so, urdemokratisch wie in einer Diktatur!

 


Mittwoch, 8. Juli 2026

Der unmoralische Mensch der Jetztzeit

               

Carl Gibson, Juni 2026

 


Der unmoralische Mensch der Jetztzeit

hat eigentlich nur wenige Namen und Erscheinungsformen im rücksichtslosen Agieren über Gewalt.

In der Renaissance waren es die Borgias, die ihrer Zeit den Stempel der Verruchtheit aufdrückten, der Vater als Papst, Tochter Lucrezia als Hure und Cesare, der Sohn mit dem Dolch im Gewande und dem Giftbecher stets zur Hand, ohne Skrupel jenseits der Moral agierend, während der fanatische Christenmensch Savonarola noch dagegenhielt, beobachtet von Machiavelli, der daraus den Machiavellismus formte und die Staatsräson.

Heute morden Netanjahu, Trump und Putin je auf eigene Weise, der Zeit angepasst[1], der Zeit nach Epstein.

Wehe dem Moralisten, der dazwischenfunkt!

Er wird auf einem Scheiterhaufen der Zeit enden!



[1] Ein Thema in Variationen der unerträglichen Art, mit dem ich mich nie anfinden werde, nach Stalin, Hitler und dem Holocaust schon gar nicht:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der unmoralische Mensch – das ist der Machtmensch der Jetztzeit, der als pervertierter „Übermensch[1]“ und Unmensch dem Tier nähersteht als einem Gott, mit oder ohne Bibel unterwegs zu seinem Ziel

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Ich bin ein unmoralischer Mensch“ sagt Mozart im Film


Wenn Liebe in Hass umschlägt

Ein Frauen-Phänomen?

Der eher rational ausgerichtete Mann versteht das nicht recht, fast unfähig zu begreifen, wie man etwas, was man einmal innig liebte, später abgrundtief hassen kann.

Ich ein paar Fällen kann ich sogar mitreden.

Wenn dann aber einmal der Hass ausbleibt, dann wird es wohl keine große Liebe gewesen sein, nur eine Liebelei?


 

Wer seine geistigen Welten hat

und die Natur, dazu auch noch die Musik als Trost, der kann eigentlich nie richtig einsam sein.

Und wo bleibt Gott?

Gott ist die Natur – und das Universum.



Kahlschlag – 17 Jahre Altruismus einfach ausgelöscht, aus der Welt verbannt: ein Grund, schwermütig zu werden?

Nicht ganz, denn einiges ist noch da[1], während anderes, was der Vergänglichkeit überantwortet wurde, willkürlich und mit der Macht der Diktatur, wiederkommen kann, wenn die Schaffenskraft des freien Geistes anhält, noch klarer und noch verdichteter.

Mir ist also nicht bange trotz der Vernichtung[2]. Die Zeit wird es richten, so oder anders, wie es der große Denker aus dem Weißen Haus in Zweifelsfällen auszudrücken weiß.



[1] Der Melancholie werde ich nicht verfallen, nur, weil andere stärker sind, hier und dort. Ich bin froh und dankbar, überhaupt so weit gekommen zu sein und so viel veröffentlicht zu haben – über die Bücher hinaus im Internet. Einiges von den gestreuten Ideen kommt immer wieder hoch, wird aus der Versenkung geholt von Menschen in aller Welt, wo man mich liest, von Aufrichtigen und Wahrhaftigen, die recherchieren.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Einiges ist noch da – von dem, was der freie Blogger Carl Gibson publizierte,

 

[2] Ein hoch empathischer Steinmeier wird sich der Sache wohl kaum annehmen und sich mit den Mächtigen - wahrscheinlich aus den USA - anlegen, denn damit lassen sich keine Lorbeeren verdienen – der deutsche Christenmensch und streitbare Pastor Gauck aus Rostock wohl auch nicht, obwohl er sich mit Bekloppten auskennt, mit alten und neuen Nazis und auch mit Faschisten.



Immer neue Ziele – der Mensch im Neunentwurf

Wer nun ein Ziel hat im Leben, dieses aber nicht erreicht, der bringt sich um, da ihm alles sinnlos erscheint.

Also soll man sich immer neue Ziele setzen, auch, wenn einige davon die alten sind, in meinem Fall etwas das „Zurück, zur Natur“ oder die Suche nach dem einfachen Leben, gerade jetzt, in der dekadent gewordenen Gesellschaft, die inzwischen den gesamten Westen ergriffen hat, aber auch diejenigen, die über Geld und Wirtschaft mit dem Westen verbandelt sind.

„Du stammst aus einer Familie von Selbstmördern – ihr bringt euch alle selbst um“, sagte eine Person zu mir, deren Vater sich aus eigenem Entschluss das Leben genommen hatte, aus der Krankheit und dem Leiden heraus oder vielleicht, weil die Zeit zum Ja zum Leben vorbei war.

Nietzsche hat zu beiden Fragestellungen Antworten gegeben, zur Zielsetzung und zum freien Tode, regulative Ideen, die zum Nachdenken anregen sollen, so lange man noch zum gesunden Denken fähig ist. Die Umsetzung ist aber immer individuell – bei neuen Zielen oder bei dem freien Scheiden aus dem Leben.

Immer neue Ziele – der Mensch im Neunentwurf

            

Carl Gibson, Juni 2026

 


Immer neue Ziele – der Mensch im Neunentwurf

Wer nun ein Ziel hat im Leben, dieses aber nicht erreicht, der bringt sich um, da ihm alles sinnlos erscheint.

Also soll man sich immer neue Ziele setzen, auch, wenn einige davon die alten sind, in meinem Fall etwas das „Zurück, zur Natur“ oder die Suche nach dem einfachen Leben, gerade jetzt, in der dekadent gewordenen Gesellschaft, die inzwischen den gesamten Westen ergriffen hat, aber auch diejenigen, die über Geld und Wirtschaft mit dem Westen verbandelt sind.

„Du stammst aus einer Familie von Selbstmördern – ihr bringt euch alle selbst um“, sagte eine Person zu mir, deren Vater sich aus eigenem Entschluss das Leben genommen hatte, aus der Krankheit und dem Leiden heraus oder vielleicht, weil die Zeit zum Ja zum Leben vorbei war.

Nietzsche hat zu beiden Fragestellungen Antworten gegeben, zur Zielsetzung und zum freien Tode, regulative Ideen, die zum Nachdenken anregen sollen, so lange man noch zum gesunden Denken fähig ist. Die Umsetzung ist aber immer individuell – bei neuen Zielen oder bei dem freien Scheiden aus dem Leben.


Der unmoralische Mensch der Jetztzeit

hat eigentlich nur wenige Namen und Erscheinungsformen im rücksichtslosen Agieren über Gewalt.

In der Renaissance waren es die Borgias, die ihrer Zeit den Stempel der Verruchtheit aufdrückten, der Vater als Papst, Tochter Lucrezia als Hure und Cesare, der Sohn mit dem Dolch im Gewande und dem Giftbecher stets zur Hand, ohne Skrupel jenseits der Moral agierend, während der fanatische Christenmensch Savonarola noch dagegenhielt, beobachtet von Machiavelli, der daraus den Machiavellismus formte und die Staatsräson.

Heute morden Netanjahu, Trump und Putin je auf eigene Weise, der Zeit angepasst[1], der Zeit nach Epstein.

Wehe dem Moralisten, der dazwischenfunkt!

Er wird auf einem Scheiterhaufen der Zeit enden!



[1] Ein Thema in Variationen der unerträglichen Art, mit dem ich mich nie anfinden werde, nach Stalin, Hitler und dem Holocaust schon gar nicht:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der unmoralische Mensch – das ist der Machtmensch der Jetztzeit, der als pervertierter „Übermensch[1]“ und Unmensch dem Tier nähersteht als einem Gott, mit oder ohne Bibel unterwegs zu seinem Ziel

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Ich bin ein unmoralischer Mensch“ sagt Mozart im Film


Wenn Liebe in Hass umschlägt

Ein Frauen-Phänomen?

Der eher rational ausgerichtete Mann versteht das nicht recht, fast unfähig zu begreifen, wie man etwas, was man einmal innig liebte, später abgrundtief hassen kann.

Ich ein paar Fällen kann ich sogar mitreden.

Wenn dann aber einmal der Hass ausbleibt, dann wird es wohl keine große Liebe gewesen sein, nur eine Liebelei?


 

Wer seine geistigen Welten hat

und die Natur, dazu auch noch die Musik als Trost, der kann eigentlich nie richtig einsam sein.

Und wo bleibt Gott?

Gott ist die Natur – und das Universum.



Kahlschlag – 17 Jahre Altruismus einfach ausgelöscht, aus der Welt verbannt: ein Grund, schwermütig zu werden?

Nicht ganz, denn einiges ist noch da[1], während anderes, was der Vergänglichkeit überantwortet wurde, willkürlich und mit der Macht der Diktatur, wiederkommen kann, wenn die Schaffenskraft des freien Geistes anhält, noch klarer und noch verdichteter.

Mir ist also nicht bange trotz der Vernichtung[2]. Die Zeit wird es richten, so oder anders, wie es der große Denker aus dem Weißen Haus in Zweifelsfällen auszudrücken weiß.



[1] Der Melancholie werde ich nicht verfallen, nur, weil andere stärker sind, hier und dort. Ich bin froh und dankbar, überhaupt so weit gekommen zu sein und so viel veröffentlicht zu haben – über die Bücher hinaus im Internet. Einiges von den gestreuten Ideen kommt immer wieder hoch, wird aus der Versenkung geholt von Menschen in aller Welt, wo man mich liest, von Aufrichtigen und Wahrhaftigen, die recherchieren.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Einiges ist noch da – von dem, was der freie Blogger Carl Gibson publizierte,

 

[2] Ein hoch empathischer Steinmeier wird sich der Sache wohl kaum annehmen und sich mit den Mächtigen - wahrscheinlich aus den USA - anlegen, denn damit lassen sich keine Lorbeeren verdienen – der deutsche Christenmensch und streitbare Pastor Gauck aus Rostock wohl auch nicht, obwohl er sich mit Bekloppten auskennt, mit alten und neuen Nazis und auch mit Faschisten.

Kahlschlag – 17 Jahre Altruismus einfach ausgelöscht, aus der Welt verbannt: ein Grund, schwermütig zu werden?

         

Carl Gibson, Juni 2026

 


Kahlschlag – 17 Jahre Altruismus einfach ausgelöscht, aus der Welt verbannt: ein Grund, schwermütig zu werden?

Nicht ganz, denn einiges ist noch da[1], während anderes, was der Vergänglichkeit überantwortet wurde, willkürlich und mit der Macht der Diktatur, wiederkommen kann, wenn die Schaffenskraft des freien Geistes anhält, noch klarer und noch verdichteter.

Mir ist also nicht bange trotz der Vernichtung[2]. Die Zeit wird es richten, so oder anders, wie es der große Denker aus dem Weißen Haus in Zweifelsfällen auszudrücken weiß.



[1] Der Melancholie werde ich nicht verfallen, nur, weil andere stärker sind, hier und dort. Ich bin froh und dankbar, überhaupt so weit gekommen zu sein und so viel veröffentlicht zu haben – über die Bücher hinaus im Internet. Einiges von den gestreuten Ideen kommt immer wieder hoch, wird aus der Versenkung geholt von Menschen in aller Welt, wo man mich liest, von Aufrichtigen und Wahrhaftigen, die recherchieren.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Einiges ist noch da – von dem, was der freie Blogger Carl Gibson publizierte,

 

[2] Ein hoch empathischer Steinmeier wird sich der Sache wohl kaum annehmen und sich mit den Mächtigen - wahrscheinlich aus den USA - anlegen, denn damit lassen sich keine Lorbeeren verdienen – der deutsche Christenmensch und streitbare Pastor Gauck aus Rostock wohl auch nicht, obwohl er sich mit Bekloppten auskennt, mit alten und neuen Nazis und auch mit Faschisten.

 

 

Immer neue Ziele – der Mensch im Neunentwurf

Wer nun ein Ziel hat im Leben, dieses aber nicht erreicht, der bringt sich um, da ihm alles sinnlos erscheint.

Also soll man sich immer neue Ziele setzen, auch, wenn einige davon die alten sind, in meinem Fall etwas das „Zurück, zur Natur“ oder die Suche nach dem einfachen Leben, gerade jetzt, in der dekadent gewordenen Gesellschaft, die inzwischen den gesamten Westen ergriffen hat, aber auch diejenigen, die über Geld und Wirtschaft mit dem Westen verbandelt sind.

„Du stammst aus einer Familie von Selbstmördern – ihr bringt euch alle selbst um“, sagte eine Person zu mir, deren Vater sich aus eigenem Entschluss das Leben genommen hatte, aus der Krankheit und dem Leiden heraus oder vielleicht, weil die Zeit zum Ja zum Leben vorbei war.

Nietzsche hat zu beiden Fragestellungen Antworten gegeben, zur Zielsetzung und zum freien Tode, regulative Ideen, die zum Nachdenken anregen sollen, so lange man noch zum gesunden Denken fähig ist. Die Umsetzung ist aber immer individuell – bei neuen Zielen oder bei dem freien Scheiden aus dem Leben.


Der unmoralische Mensch der Jetztzeit

hat eigentlich nur wenige Namen und Erscheinungsformen im rücksichtslosen Agieren über Gewalt.

In der Renaissance waren es die Borgias, die ihrer Zeit den Stempel der Verruchtheit aufdrückten, der Vater als Papst, Tochter Lucrezia als Hure und Cesare, der Sohn mit dem Dolch im Gewande und dem Giftbecher stets zur Hand, ohne Skrupel jenseits der Moral agierend, während der fanatische Christenmensch Savonarola noch dagegenhielt, beobachtet von Machiavelli, der daraus den Machiavellismus formte und die Staatsräson.

Heute morden Netanjahu, Trump und Putin je auf eigene Weise, der Zeit angepasst[1], der Zeit nach Epstein.

Wehe dem Moralisten, der dazwischenfunkt!

Er wird auf einem Scheiterhaufen der Zeit enden!



[1] Ein Thema in Variationen der unerträglichen Art, mit dem ich mich nie anfinden werde, nach Stalin, Hitler und dem Holocaust schon gar nicht:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Der unmoralische Mensch – das ist der Machtmensch der Jetztzeit, der als pervertierter „Übermensch[1]“ und Unmensch dem Tier nähersteht als einem Gott, mit oder ohne Bibel unterwegs zu seinem Ziel

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: „Ich bin ein unmoralischer Mensch“ sagt Mozart im Film


Wenn Liebe in Hass umschlägt

Ein Frauen-Phänomen?

Der eher rational ausgerichtete Mann versteht das nicht recht, fast unfähig zu begreifen, wie man etwas, was man einmal innig liebte, später abgrundtief hassen kann.

Ich ein paar Fällen kann ich sogar mitreden.

Wenn dann aber einmal der Hass ausbleibt, dann wird es wohl keine große Liebe gewesen sein, nur eine Liebelei?


 

Wer seine geistigen Welten hat

und die Natur, dazu auch noch die Musik als Trost, der kann eigentlich nie richtig einsam sein.

Und wo bleibt Gott?

Gott ist die Natur – und das Universum.

Wenn Liebe in Hass umschlägt

      

Carl Gibson, Juni 2026

 


Wenn Liebe in Hass umschlägt

Ein Frauen-Phänomen?

Der eher rational ausgerichtete Mann versteht das nicht recht, fast unfähig zu begreifen, wie man etwas, was man einmal innig liebte, später abgrundtief hassen kann.

Ich ein paar Fällen kann ich sogar mitreden.

Wenn dann aber einmal der Hass ausbleibt, dann wird es wohl keine große Liebe gewesen sein, nur eine Liebelei?


 

Wer seine geistigen Welten hat

und die Natur, dazu auch noch die Musik als Trost, der kann eigentlich nie richtig einsam sein.

Und wo bleibt Gott?

Gott ist die Natur – und das Universum.

 

Kahlschlag – 17 Jahre Altruismus einfach ausgelöscht, aus der Welt verbannt: ein Grund, schwermütig zu werden?

Nicht ganz, denn einiges ist noch da[1], während anderes, was der Vergänglichkeit überantwortet wurde, willkürlich und mit der Macht der Diktatur, wiederkommen kann, wenn die Schaffenskraft des freien Geistes anhält, noch klarer und noch verdichteter.

Mir ist also nicht bange trotz der Vernichtung[2]. Die Zeit wird es richten, so oder anders, wie es der große Denker aus dem Weißen Haus in Zweifelsfällen auszudrücken weiß.



[1] Der Melancholie werde ich nicht verfallen, nur, weil andere stärker sind, hier und dort. Ich bin froh und dankbar, überhaupt so weit gekommen zu sein und so viel veröffentlicht zu haben – über die Bücher hinaus im Internet. Einiges von den gestreuten Ideen kommt immer wieder hoch, wird aus der Versenkung geholt von Menschen in aller Welt, wo man mich liest, von Aufrichtigen und Wahrhaftigen, die recherchieren.

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Einiges ist noch da – von dem, was der freie Blogger Carl Gibson publizierte,

 

[2] Ein hoch empathischer Steinmeier wird sich der Sache wohl kaum annehmen und sich mit den Mächtigen - wahrscheinlich aus den USA - anlegen, denn damit lassen sich keine Lorbeeren verdienen – der deutsche Christenmensch und streitbare Pastor Gauck aus Rostock wohl auch nicht, obwohl er sich mit Bekloppten auskennt, mit alten und neuen Nazis und auch mit Faschisten.

 

 

Immer neue Ziele – der Mensch im Neunentwurf

Wer nun ein Ziel hat im Leben, dieses aber nicht erreicht, der bringt sich um, da ihm alles sinnlos erscheint.

Also soll man sich immer neue Ziele setzen, auch, wenn einige davon die alten sind, in meinem Fall etwas das „Zurück, zur Natur“ oder die Suche nach dem einfachen Leben, gerade jetzt, in der dekadent gewordenen Gesellschaft, die inzwischen den gesamten Westen ergriffen hat, aber auch diejenigen, die über Geld und Wirtschaft mit dem Westen verbandelt sind.

„Du stammst aus einer Familie von Selbstmördern – ihr bringt euch alle selbst um“, sagte eine Person zu mir, deren Vater sich aus eigenem Entschluss das Leben genommen hatte, aus der Krankheit und dem Leiden heraus oder vielleicht, weil die Zeit zum Ja zum Leben vorbei war.

Nietzsche hat zu beiden Fragestellungen Antworten gegeben, zur Zielsetzung und zum freien Tode, regulative Ideen, die zum Nachdenken anregen sollen, so lange man noch zum gesunden Denken fähig ist. Die Umsetzung ist aber immer individuell – bei neuen Zielen oder bei dem freien Scheiden aus dem Leben.


Der unmoralische Mensch der Jetztzeit

hat eigentlich nur wenige Namen und Erscheinungsformen im rücksichtslosen Agieren über Gewalt.

In der Renaissance waren es die Borgias, die ihrer Zeit den Stempel der Verruchtheit aufdrückten, der Vater als Papst, Tochter Lucrezia als Hure und Cesare, der Sohn mit dem Dolch im Gewande und dem Giftbecher stets zur Hand, ohne Skrupel jenseits der Moral agierend, während der fanatische Christenmensch Savonarola noch dagegenhielt, beobachtet von Machiavelli, der daraus den Machiavellismus formte und die Staatsräson.

Heute morden Netanjahu, Trump und Putin je auf eigene Weise, der Zeit angepasst[1], der Zeit nach Epstein.

Wehe dem Moralisten, der dazwischenfunkt!

Er wird auf einem Scheiterhaufen der Zeit enden!