| Stolpersteine in Külsheim |
Stolpersteine im Norden Badens - Erinnerung an die Deportation und Vernichtung deutscher Juden in den Konzentrationslagern der Nazis von Gurs in Frankreich bis nach Auschwitz in Polen
Die jüdische Mitschuld
am Holocaust – was Hannah Arendt seinerzeit so sah und auf den Punkt brachte,
zum Missfallen aller Zionisten in Israel und im Gastland USA, in der Heimat
nach der dem Entkommen aus Gurs, das Thema muss auch heute noch aufrichtig
diskutiert werden.
Wer als Moralist
das Thema ignoriert, der handelt doppelzüngig, bigott!
Moral gilt nur
für Juden!
Erst ist man Jude,
dann kommt die
Humanität für alle
Wer als Historiker
einen weiten Bogen darum macht, Fakten verschweigt, der betreibt eine
eindeutige Verfälschung der Geschichte!
Was ich einzelnen
Gestalten bei der einseitigen wie tendenziösen Aufarbeitung der kommunistischen
Vergangenheit vorwarf, das gilt bereits seit 1940 beim Beginn des Holocaust
über Deportationen.
Die Mitglieder
des Judenrates wirkten mit – machte fast genau das, was Eichmann tat – als Rad
im Getriebe des Systems, ohne über das eigene Tun nachzudenken, jenseits der Moral
– sie führte Befehle aus, verbrecherische Befehle, die sie nicht konzipiert
hatten – wenn auch nicht aus der Pflicht heraus gemäß dem: Treue ist meine Ehre,
wie Eichmann, aber genötigt und existenziell bedrängt, um sich selbst zu retten.
Was ist bei den
Soldaten der Demokratien heute anders?
Wenn sie laut
denken, werden sie entlassen!
Nachdem Martin
Heidegger schnell zum Nazi gemacht worden war, wurde die Geliebte Heideggers,
die Jüdin Arendt, zur „Nazi-Hure“, eine deplatzierte Beschimpfung der geschmacklosen
Art, die einseitige Zionisten später selbst gegen den verdienten Patrioten Rabin
erhoben, bevor sie ihn ermordeten.
Juden verdrängten
die Mitschuld nicht anders als die Zivilisierten damals, in den Staaten Europas
mit Kollaboration, die mitmachten, wenn es um Auslieferung der Juden ging, und
die Alliierten, die die Juden Flucht nicht haben wollten, die Auschwitz nicht
bombardierten – und die auch – folgerichtig - in Gaza wegsahen, als ein Jude,
Netanjahu, 74 000 Menschen töten ließ – Rache für 1200 Juden.
Wie oft habe ich
diese Dinge, die ich hier nur andeute nach drei schlaflosen Wochen unter
Baulärm, den ich als Kranker ertragen muss im Land der Rücksichtslosen Deutschland;
angesprochen. Tabuisiertes, Verdrängtes, Unbequemes, Belastendes?
Musste auch
deshalb mein Blog weichen?
| Alte Synagoge Külsheim - erinnert an das Ende der jüdischen Gemeinde nach 600 Jahren in Külsheim und an die Deportation der Badischen Juden nach Gurs in Frankreich |
Als Juden Juden ans Messer lieferten - zur Deportation der Badischen Juden in das französische Konzentrationslager Gurs in den Pyrenäen:
ein unbequemes - hier und dort, in Israel, verdrängtes - Thema aus der jüngsten deutsch-jüdischen Geschichte
| Blick in die ehemalige Judenschulgasse, heute |
| Brunnen gibt es viele in Külsheim - von mir in den Büchern zur Wasserversorgung |
und Brunnenkultur seinerzeit erwähnt
| Das Gesicht der Stadt mit Brunnen, die auch ein Schloss hat ... und auch noch einen Metzger, wo ich meine Wurst kaufe, weil in Tauberbischofsheim dieses Handwerk inzwischen ausgestorben ist |
Die Mergentheimer Juden wurden nach Riga deportiert, von Stuttgart aus.
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