Montag, 12. Oktober 2026

„Schreiben und Publizieren zuerst“ - gute Gedanken kommen selbst beim Putzen,

 

Pilze am Ende des Waldwegs vor dem Abstieg ins Tal, wo der Muckbach fließt - Judasohren, etwas erholt nach dem heißen und trockenen Sommer

 

„Schreiben und Publizieren zuerst“ - gute Gedanken kommen selbst beim Putzen,

 

besonders dann, wenn man, inspiriert und beflügelt durch das gründliche Reinigen, auch tiefer über das Putzen nachdenkt, das notwendig ist, auch, wenn der Schreibende oder der Kranke gerade dieses wirklich Lebensnotwendige oft vertagt, nicht immer ganz freiwillig zurückstellt, nur, um zu schreiben.

„Schreiben und Publizieren zuerst“, sagt sich der freie Autor und Blogger, solange er noch agieren kann, während der nicht mehr ganz Gesunde manches Lästige sogar hinausschieben muss, Hygienisches, wie die Sauberkeit im Haushalt, weil, nach schlafloser Nacht, einfach die Kraft fehlt, um gegen den Staub zu kämpfen und gegen die im Staub hausenden Wesen und Parasiten.

Nicht nur der Mensch kommt aus dem Staub, biblisch gesprochen, auch manche Plage und Heimsuchung als Krankheit wurzelt im Dreck.

Wie oft sah ich den Gänsen im Fluss bei der körperlichen Reinigung zu, den Enten, den Kormoranen oder auch der Bisamratte?

Wenn sie satt sind, reinigen sie das Federkleid oder den Pelz

Der Mensch kennt die Zusammenhänge auch; aber, längst dekadent geworden, setzt er sein Wissen nicht konsequent um, lässt sich gehen, auch gesundheitlich, um dann, falls ihn keiner auffängt, in Dreck und Staub zu enden.

 

   


„Das Denken ist eine einsame Sache“,

sagt Heidegger im Film[1].

Auch davon kann ich ein Lied singen; doch der Philosoph will es nicht anders, er braucht seine Einsamkeit[2], zum Nachdenken – und, wie der Komponist oder Maler, zum künstlerischen Neuschaffen.

 

 



[1] Über Hannah Arendt, „Lieblingsstudentin“ und „Geliebte“ Martin Heideggers in frühen Jahren, „Nazi-Hure!“, in der Mediathek der ARD. Sehenswert, Ausschnitte aus dem Leben einer eigenständige Frau der Neuzeit mit sehr klarem Verstand und wahrhaftig aufrechten Gang, die es wagte, sich mit den Zionisten anzulegen, unerschüttert von der – oft tendenziösen - Kritik, an der Moral festhaltend in einer Welt ohne Moral, über die historische Wahrheit, vor allem aber gegen den Trend und gegen das eigene, geschundene Volk, das die Kollaboration der eigenen Leute einfach verdrängen wollte wie die Deutschen ihre verbrecherische Gesichte nach 1945.

 

[2] In den Höhen von Todtnauberg wandelnd, vor langer Zeit, dort, wo die Hütte des Philosophen heute noch steht, habe ich auch darüber nachgedacht, ob die noch relativ intakte Natur der Bergwelt das Denken des Denkers mitbestimmt, die Einsamkeit eines Nietzsche in Sils-Maria, über den Heidegger tief nachdachte – und schrieb, neben dem Konkurrenten in der Zeit, Karl Jaspers und vielen anderen.

Bei Heideggers Erben in Freiburg und Würzburg habe ich noch studiert, dann auch selbst viel fragend und immer wieder nachfragend.

 

Carl Gibson: Werke und Schriften, Online-Edition: Bei Heideggers Erben in Würzburg

   

Noch fest in der Hülle, noch verborgen ist der Kern, des Pudels Kern, die Wesenheit des Phänomens, das Eigentliche


Was ich mir heute doch noch vorwerfen muss,

viel Lebenszeit verbrachte ich schreibend … über eine hohle Nuss!

Ein Blick zurück, doch nicht im Zorn!

Erholung

Manchmal erhole ich mich am Tag von der schrecklichen Nacht mit Albträumen[1], indem ich in die Natur hinausgehe.

Die Bewegung in frischer, freier Luft erholt Körper, Geist und Seele, verscheucht Trübsal und bringt - mit den guten Gedanken - auch die bessere Gestimmtheit zurück.



[1] Die so absurd an sich oft nicht sind, sondern sogar luzid, Angedachtes, was aber nicht zu Ende Reflektiert wurde, erklärend, nicht nur Verschüttetes aus der früheren Verfolgung lüftend, sondern auch Phänomene erörternd, die mit dem Altern und dem Alleinleben zusammenhängen, mit der – verdrängten – Sexualität und der körperlich-seelischen Zerfall.



      

 

Tausend Handgriffe,

die andere im Leben für einen taten, beginnend mit den frühesten Stunden seit dem Eintreten in die Welt, begreift und würdigt man erst, wenn man diese selbst tun muss, Lästiges, allein und auf sich selbst gestellt, manchmal sogar gesundheitlich behindert oder richtig krank, fast schon hilflos und ohnmächtig, während der Körper allmählich zerfällt, die Kräfte ausbleiben, auch wenn das Gehirn noch intakt ist, um den zerfall nachzuvollziehen, auch der in Mitleidenschaft gezogenen Nerven.


 

Nützliches und Schönes

„Besser man trägt Nüsse aus dem Wald oder Äpfel vom Waldrand als Steine“, sagte der Philosoph zu sich selbst, nachdem er schon manchen Stein heimgeschleppt für den steinernen Garten, still weiter reflektierend über Nützliches und Schönes.

„Äpfel und Nüsse“, Kostbarkeiten aus dem Märchen und dem Brauch, „kann man essen, wenn das Brot knapp wird, oder verschenken an Leute, die nicht in den Wald gehen, die sich nur anderswo bücken, nicht aber um das aufzulesen, was die Natur so großzügig verschenkt.

Steine aber kann man weder essen, noch verschenken, wenn sie nicht glitzern oder funkeln, also wertvoll sind wie die Werte, die manchmal auf den Kopf stehen in der aufgeklärten Gesellschaft der neu Kultivierten und längst Zivilisierten, wenn bestimmte Leute den Ton angeben und bestimmen, Leute, die nicht in den Wald gehen noch in den Steinbruch, um nachzudenken über das Wesen aller Dinge, über vergangene Zeit und über die Welt, aus der sie stammen.“

Die Krähe, hoch oben auf dem Gipfel eines Baumes, wohl auch auf der Suche nach der Nuss, sah dem Sinnenden zu, dem Menschen, der immer schon ein Sammler war, und sagte dazu nur „Kra, kra“.

Ob sie dachte, ob sie sich etwas dabei dachte und was sie wirklich dachte, wenn sie dachte, davon erfuhr der alte Denker nichts.


 

Der wunde Punkt, die schwache Stelle,

die Schwachstelle[1] und der Angriffspunkt für physisch-seelische Degeneration, das Eintrittstor für Feinde des Lebens und für die schwerste aller Krankheiten schon in der Zelle – aber auch bereits in der Natur, wo man dieses Phänomen an dem herabfallenden Apfel beobachten kann, dann an dem Prozess des Zerfallens wie des Zerfalls danach, wenn die schnell nachreifende Frucht vor den Augen auf dem Holztisch liegt, wo sie sichtbar verfällt, in sich zerfällt, Tag für Tag, unaufhaltsam, auch, wenn kein Wurm von innen nagt, um diese Entwicklung ins Nichtsein zu beschleunigen.

Während die Dekadenzgesellschaft, die in Lust lebt und für die – oft nur noch – niedere Lust zählt, über den G-Punkt nachdenkt, sinne ich - spätestens seit der einen Schock-Diagnose im Jahr 2019, auch über die Entstehung von Krankheiten nach, die, auf dem Weg zum Ende des Lebens, an einem Schwachpunkt beginnen, an einer – selbst oder von anderen geschädigten[2] - Stelle, die anfangs und lange noch unsichtbar bleibt wie beim vom Baum herabgefallenen Apfel, der dem Sammler noch intakt scheint, obwohl er schon angeschlagen, zum Tode krank ist wie Mensch nach harter Arbeit, auch wenn ihn sanftes Gras und weicher Boden ihn auffängt.

Einige dieser Angeschlagenen, noch scheinbar Gesunden trug ich heim, auf meinem Weg in das einfache Leben des Genügsamen, um dann nach Tagen schon festzustellen, dass der Fall in die Tiefe aus der hohen Baumspitze doch seine Spur hinterlassen hatte, erkennbar in der Auswirkung – im Zerfallen.

Also brachte ich einige dieser Äpfel in der natürlichen Dekomposition auch wieder in die Natur zurück, damit sie dort, anders als mancher Mensch in trüben Kriegstagen, natürlich enden, in den alten Kreislauf eintreten des Werdens und Vergehens „in Würde“ – wie man es gelegentlich ausdrückt, auch, wenn die echte Würde in vielen Fällen längst dahin ist.



[1] Der verwundbare Punkt: Die Achilles-Ferse oder die Lindenblatt-Stelle auf Siegfrieds Rücken im Mythos – wir alle tragen sie in uns; früher oder später kommt sie zum Vorschein – und wirkt sich aus, zeitigt Früchte, Früchte des Todes.

 

[2] Etwa entstanden durch Folter bei politischen Opponenten im Widerstand, verhöhnt und verlacht in Deutschland, während ich heute, im Alter, gegen solche Schwachstellen ankämpfen muss, im absurden Agieren und wie in meiner Aufklärung.

 

 

Die Grenzen der Buchrezeption – oder: wie auch die kleine Maus mir zum Lehrmeister wird, die Maus im Haus
 

Eine Maus, die sich vor Tagen hier eingeschlichen hat[1], in mein Wohn- und Arbeitszimmer, zwingt mich nun dazu, den Bücherberg umzuräumen – auf der Suche nach dem ungebetenen Gast, auch manchen Staub wegwischend, der dem Staubsauger entging.

Gleichzeitig zeigt sie mir so die Grenzen der Buchrezeption auf, denn einiges von dem, was hier lagert, auch „Bücher aus der Kiste“, ist weder gelesen und verdaut, noch wissenschaftlich verwertet, wirkt nur als Staubfänger und als Brutstätte für Schimmelpilze und kranke Keime.

Bücher sollten nicht gehortet werden wie die Nahrung für den langen Winter bei den Mäusen, tief unter der Erde oder auch in einer Ecke, verborgen in der „Speis“, sondern zirkulieren – wie die Ideen frei, in alle Welt hinaus verbreitet.

Wer nur noch Bücher schreibt, im Internet publiziert, aus einem Drang heraus, noch mehr aber diktiert von Notwendigkeiten der Zeit, die das Schweigen dazu verbieten, der kommt nicht mehr zum Lesen!

Mein Trost: früher, in Studien-Zeiten, in welchen man sonst Wissen sammelt und auch Schriften, und in den Jahren der späteren Schreib-Skepsis, als ich keine Bücher verfasste oder nur solche im Auftrag, ums zu überleben rund um das Medium Buch, habe ich viel gelesen, mehr, als ich als Schreibender je verarbeiten kann.

 



[1] Inzwischen ist sie wieder weg, entsprungen, in die Freiheit vor der Tür, in die Natur, wo ihr keiner nachjagt, es sei denn eine – noch nicht dekadente – Katze.

 



Die Stadt


Vom Besonderen zum Allgemeinen – über beobachtete Phänomene und voreilige Prognosen,

die auch wieder korrigiert werden müssen.

Errare umanum est.

Eine dieser Voraussagen, die ich im Frühsammer abgab als einer, der schon viel vorzeitig erkannt, besonders im politisch-gesellschaftlichen Bereich, voreilig, muss ich zurücknehmen: es werde nicht viele Äpfel geben in dieser Region in diesem Jahr, hatte ich verkündet, nachdem ich festgestellt hatte, dass an zwei, drei, in früheren Jahren sehr ertragreichen Apfelbäumen kein einziger Apfel aus der Blüte hervorgegangen war – nur Laub, sonst nichts!

Bei dem Zwetschgenbaum am Waldrand, wo ich früher manche süße Frucht mitgenommen hatte während des Rundgangs, war es ähnlich: keine Früchte!

Und unter dem Nussbaum am Hochsitz auch keine einzige Nuss! Es wird Gründe geben, weshalb manche Bäume Früchte hervorbringen, andere aber keine.

Nun gibt es in diesen Jahr Äpfel, Pflaumen und Nüsse zuhauf, mehr als man auflesen und heimtragen kann!

Aus spontanen Beobachtungen hatte ich vorschnelle Schlüsse gezogen – und das auch noch in die Welt posaunt – als allgemein gültige Wahrheit!

Ich hatte mich geirrt – und ich stehe dazu!

Doch wenn der Staat irrt in bestimmten Vorgegensweisen und Praktiken – über selbstherrlich, oft in eigener Sache agierende - Politiker im Amt und Würden, dann fällt es dem demokratischen Staat schwer, die Irrtümer einzugestehen und diese – nach wahrhaftiger Distanzierung – auch zu korrigieren, als dem nachzukommen, was ich in dem einen Fall seit über zwei Jahrzehnten öffentlich einfordere, aber nichts geschieht!

Wo er Einzelne einsichtig ist, bleibt der Staat, das kälteste aller kalten Ungeheuer, stur.

 


    

Zwischen diesen Königskerzen posierte ich im Sommer - vom Kadaver des Marders keine Spur mehr

Sichtweisen

Lange Jahre saß ich im philosophischen Kolloquium mit anderen, die Phänomene sahen, die ich nicht sah. Heute sehe ich Dinge, die andere nicht sehen.



       

Noch fest in der Hülle, noch verborgen der Kern

 

Nah an der Natur, nah am Leben philosophieren,

so habe ich es gehalten, schon Jahre vor den Studien und dem philosophischen Diplom, auch, nachdem ich an fünf deutschen Hochschulen Philosophen aller Art beobachtet und diverse Philosophien kennengelernt hatte, darunter vor allem Schulphilosophen, manchen Metaphysiker, Phänomenologen, Anthropologen, Anthroposophen und Wolkenkuckucksheim-Philosophen, in deren Zirkel ich das stets das Kuckucksei war und blieb.

Von den Dingen der Natur ausgehend, lange nach Lukrez und einem der Urväter in jenen Dingen seit den Vorsokratikern, nach Epikur, blieb ich auch bei Natur, konsequent auch im eigenen Leben[1]; denn in der Natur – oder im Kosmos, wie es die Stoiker sagen, ist man gut aufgehoben, auch, wenn die Natur ohne Moral ist.

 



[1] Leider lässt sich diese existenzielle Essenz nicht vermitteln; sie bleibt individuell und nur dem vorbehalten, der die Erfahrungen gemacht hat – über die Philosophie hinaus auch im Politisch-Gesellschaftlichen:

 

Carl Gibsons Blog für Literatur, Geschichte, Politik und Zeitkritik: Story und History – ein deutsches Trauerspiel der Neuzeit

Goethes Wort aus Faust, „wenn ihr’s nicht fühlt, ihr werdet‘s nicht erjagen“, bringt es auf den Punkt; über das Gefühl hinaus auch im Geistigen.


Was die Finger schwarz macht, nicht aber die Gesinnung

    Braune Finger, braune Hände, aber noch lange kein braunes Bewusstsein,

Nach einem Herbststurm liegen sie alle auf dem Boden, die Nüsse, im Wald, man muss sie nur noch aufsammeln und nach Hause tragen – für den selbstgebackenen Kuchen, anstatt die Nüsse von den Plantagen aus Chile zu kaufen oder aus Kalifornien, wo man die Bäume düngt, auch spritzt und die Früchte – für die lange Reise nach Europa – gegen Pilze resistent gemacht werden.

Wer Nüsse hingegen schon vor den Stürmen einsammelt auf dem Waldweg, der bekommt schnell braune Finger, sogar braune Hände, denn die Früchte mit den harten Schalen und dem weichen Kern stecken noch in einer grünen Hülle, die, in der Hand zerdrückt, zerquetscht, eine Flüssigkeit absondert, die Finger und Innenhand braun färbt.

In den Tagen der Pandemie sammelte ich, etwas verunsichert durch die Krise, der noch anderen Krise folgten, auch im Nahrungsmittel-Bereich, im Bestreben nach Autarkie in der Selbstversorgung, mehr Nüsse ein, als ich verzehren konnte – frei nach dem Motto: wenn das Brot knapp wird oder ganz ausfällt:

eine Nuss pro Tag, fürs Gehirn zum Schaffen, für nacktes Überleben, am Vorbild des Diogenes von Sinope ausgerichtet, der – als guter Zyniker mit Moral – nur eine Olive von der opulent gedeckten Tafel nahm, um ein Zeichen zu setzen, in Absetzung von der damals schon leicht dekadenten Überflussgesellschaft.

Gesundheitlich angeschlagen und mit einem chaotischen Darm wie geschädigt durch Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen, vertrug ich die Nüsse jedoch nicht, verschenkte viele davon – noch mehr aber brachte ich wieder in die Natur zurück, wo sie anderen Wesen über den Winter halfen.

Braune Finger habe ich auch heute wieder, während ich das braune Bewusstsein bekämpfe,

hier in Deutschland, wo man Nazis erfindet, anstatt eine aufrichtige Diskussion zu führen, auch mit Zeitkritikern in offener „Disputation“ jenseits der Tabus, im Heiligen Land, wo die Apartheid der Rassisten bestimmt, die Folgen und Lehren aus dem Holocaust ignorierend, sowie – zum Schaden des Westens wie der Welt - im Land der Freien, in Amerika, wo die braune Gefahr wieder hochkommt – über Volksverdummung im großen Stil wie einst beim Duce, bei Hitler und bei Stalin oder Mao, braun und rot in Identität, heute erneut über neue Übermenschen und falsche Führer.

Und hinter den Dingen – die Dunkelmänner, braun, schwarz, rot, die mich bekämpfen, in vielen Formen!

 

 


Der Walnussbaum und die Nüsse im deutschen Wald, 

erlebt auf einem Rundgang an einem sonnigen Herbsttag im Oktober auf dem Weg in das Reich des Bibers im Muckbachtal



Braune Finger - aber saubere Hände und ein reine Gewissen!


Ein Nussbaum auf dem Weg in den Wald - Zierde des Schrebergartens, wo auch noch Kirschbäume wachsen und ein weiterer Nussbaum, gut gehegt (mit Siebenschläfern!) und gepflegt ganz im Sinne der deutschen Ordnung - mit Rasenmähen und Heckenschnitt in bewährter Dekapitation


Die Nuss im Mauseloch


Geschützt in grüner Hülle


En deux - zwei Nüsse

Post festum - nach dem großen Fressen: Nuss-Schalen


Wo sie hinfällt, dort bleibt sie liegen - bis die nächste Maus kommt


Hinterlassenschaften - des kultiviert-zivilisierten Menschen ... und der unmündigen Kreatur aus der Natur


Die Stadt




Junger Nussbaum - kaum mehr als eine Rute, die aus dem Boden schießt, nachdem ein Rabe dort eine Nuss verloren hat, vielleicht, strebt er schon zur Blüte und zur vollendeten Frucht


Nussbäume, etwas älter, im Hintergrund, und jung




Gut geborgen




Sprössling


Noch fest in der Hülle





Was die Finger schwarz macht, nicht aber die Gesinnung







Natur und Zivilisation - mit Windenergie über den Wipfeln





Ein Blick zurück, doch nicht im Zorn!





Wacholder, jung, ohne Beeren







Hochsitz und ein Nussbaum gegenüber, der in diesem Jahr keine Früchte hervorbringt







Im Wald - Nussbaum und Nüsse auf dem Boden




Pilze am Ende des Waldwegs vor dem Abstieg ins Tal, wo der Muckbach fließt - Judasohren, etwas erholt nach dem heißen und trockenen Sommer






Abstieg in das Reich des Bibers, den es inzwischen vor meiner Haustür auch gibt - und am Werk!






Am Muckbach - sehr niedriger Wasserstand




Wacholder



Kaum noch Wasser im Bach, wo sonst der Biber staut






Zwischen diesen Königskerzen posierte ich im Sommer - vom Kadaver des Marders keine Spur mehr


Die mannshohen Disteln - vertrocknet, denn es ist Oktober




Einige Königskerzen halte sich noch




Nachkommen der  Königskerzen sind auch zu sehen




Apfelbäume im Tal - dazwischen ein Reiher, der sucht und findet





Auf der Wanderung konzipiere ich auch manchen Blog-Beitrag.





 

Fisch-Kadaver an einem der Teiche an der Tauber - das große Loch verweist auf den Schnabel des Reihers, der den Fisch wahrscheinlich tötete, aber nicht verzehren oder mitnehmen konnte


Wie der Fisch im Wasser,

sollte sich der Mensch immer fühlen, in seinem Element, in seiner Wesenheit, gegen den Strom schwimmend wie der gesunde Fisch.

Was macht der Deutsche?

Er lässt sich treiben, glaubt aber gesund zu sein, richtig denkend wie handelnd.


Mit Aasfliegen - in den Teich lebten etwa fünf Fische dieser Größe




Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026



1 000 Pilze




Tausend Pilze - vor meiner Haustür am Viadukt



Zum ersten Mal auf der Welt!?






Links an dem Hang - die Pilze



1 000 Pilze - und keiner davon genießbar!




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