Freitag, 23. Oktober 2026

Tollwutgefahr in Deutschland? – Oder: über eine Warnung für den Wind!?

   



der tote Fuchs am 23. Oktober - seit mehr als 24 Stunden liegt er am Straßenrand ungeachtet der Meldung an die Polizei! Ein potentieller Träger der Tollwut?



 

Fuchs, tot. Detail


Tollwutgefahr in Deutschland? – Oder: über eine Warnung für den Wind!?

In der Tat: erlag noch da, 24 Stunden nach meiner Meldung an die Polizei, hier, vor Ort, gestern, um dies Zeit!

Also kann es Entwarnung geben, für mich, den besorgten Wanderer, und für andere. Die dort vorbeikamen, den toten Fuchs vielleicht streichelten und für diejenigen, die noch vorbeikommen werden, wenn der Kadaver noch länger zwischen Fahrradweg und Bundestraße leiben bleibt –

eine Tollwutgefahr in Deutschland besteht demnach nicht!?

Oder: meine Meldung wurde „als unwichtig“ einstuft, nicht weitergegeben und verfolgt, nicht viel anders als meine Meldung des Hasch-Depots am Waldrand, das zwar „geleert“ wurde, ein Feedback des „Freundes und Helfers“ an mich aber ausblieb, an den von dem Vorfall Mitbetroffenen, der dort am Waldrand immer noch zirkuliert, dem Akteur der Handlung auch ein zweites Mal begegnend.

In Sorge um die „Volkgesundheit“ hier vor Ort, wo ich lebe, die nicht nur von Ratten ausgeht, den Überträgern der Pest im Mittelalter, habe ich heute noch einmal gewarnt, fünf Jahr nach der Pandemie im Anno Domini 2021, im Blogbeitrag. Als wachsamer Staatbürger, der sein Umfeld aufmerksam und kritisch beobachtet,

das drastische, zarte Seelen schockierende Foto im Titelbild vermeidend.

Das bringe ich nun jetzt, entschärft,

denn Tollwut[1] ist eine schlimme Krankheit zum schmerzhaften Tod, auch, wenn sie von Hunden ausgeht, von infizierten Hunden, die am toten Fuchs geschnuppert haben.

 

Zwei Dackel und ein Spitz, der sein Geschäft verrichtete, während das Herrchen den Kot zum Mülleiner trug und im - roten Beutel verpackt - entsorgte, begegneten mir gerade jetzt, in den letzten zwanzig Minuten auf dem Heimweg; weitere etwas entfernt, alle an der Leine gehalten und ohne mich anzukläffen wie sonst, wenn das Herrchen telefonieren muss.

Was also macht die Polizei den ganzen Tag, wenn die Warnung des Mitbürgers als Belästigung empfunden wird?

Wahrscheinlich hat sie Wichtigeres zu tun als das Sich-Kümmern um Hasch-Depots und Tierleichen?

Der Deutsche wird es nicht erfahren, denn die deutsche Polizei darf über das, was sie tut, nicht öffentlich berichten.

Die Art, wie ich von der jungen Dame in Uniform gestern – de facto – abgespeist, abgewimmelt wurde, erinnert mich an den Stil in unserem Bundespräsidialamt!

Der Deutsche soll kuschen und schweigen, die Arbeit aber den Politikern überlassen und der deutschen Polizei; denn die wissen, was sie tun – und wie sie es tun! Ganz im Geist der offenen Gesellschaft in der freien westlichen Demokratie!

Also bleibt der Michel in Sachen deutscher Innenpolitik und Verbrechensbekämpfung weiter hinter dem Mond, während das längst eingetreten ist, wovor ich schon vor Jahrzehnten, als Rumäniens EU-Beitritt anstand, öffentlich gewarnt habe, auch im Brief an den Innenminister Rech dieses badisch-schwäbischen Landes, habe:

freie Fahr für unkontrollierte Geheimdienste und rücksichtslose Verbrecher!

 



Aus den Anfängen meines Bloggens - dem Jahr 2011 - aus besseren Tagen:

Natur und Leben - Carl Gibsons Blog, neu - Carl Gibson' s Nature and Life- Blog, new, 2026: Der "deutsche Hahn" und seine "glücklichen Hühner"






Entwurf, wird möglicherweise noch erweitert und um Fußnoten bereichert:

was mir "dringlich" erscheint, das ich für die deutsche Polizei noch lange nicht eilig!



Der Fuchs am Hühnerstall - eine moderne Fabel aus der Natur und Zivilisation in der "Zeit der Pharisäer" 


Leider nicht mehr lebendig.

So, in voller Lebensgröße, sah ich ihn noch nie ganz aus der Nähe. Da er scheu ist und den Menschen flieht, ist er immer schnell auf und davon, wenn der Zweibeinige naht, Freud aller Wesen, manchmal aber auch mit den Schießgewehr.

Eigentlich nach Mäusen Ausschau haltend, die jetzt ihre Wintervorräte anlegen, Nüsse einsammeln und unter die Erde tragen, ins – auch vor Menschen – sichere Versteck, hatte ich diese erneute Vergänglichkeitsbild aus der Natur nicht erwartet, nach dem toten Reh, dem toten Marder, dem Fisch am Teich … und den toten Vögeln in der Stadt, am Haus und im Wohnzimmer.

Als späte Würdigung an das Leben bekamen sie alle einen Blog-Beitrag als letztes Geleit ins ewige Leben!

Nun auch der Fuchs – mit aufgeschlitztem Bauch lag er vor mir, an den Wolf aus Rotkäppchen erinnernd und an den Reineke Fuchs des alten Goethe, der die dumme Wölfin in eine Spalte gelockt – und es ihr angetan hatte, tierisch, weniger edel, hilfreich und gut, dafür aber meisterlich!

Goethe schämte sich nicht, daraus großen Dichtung zu machen, Schweinisches, naturalistisch- plastisch, richtungweisend für spätere Schutzfinke und Dreckwerfer aus den deutschen Medien und der deutschen Literatur.

Makaber das Bild, zu schrecklich, um veröffentlicht zu werden, gleich den Fingern und aus den Trümmern herausragenden Füßen in Gaza oder Teheran nach dem Bombardement … mit den vielen toten Menschen, die starben schlimmer als das Vieh, während hoch zivilisierte, hoch kultivierte wie aufgeklärte Juden und Christen wegschauten – bei so viel Schrecken! (Den es nur im Film geben darf, als Machwerk, oder in der Oper … geschmacklos, mit viel Blut!

Terror gegen Zivilisten und gegen das Völkerrecht – von Humanisten und Zivilisationsrettern gemacht!

Ob er das Huhn schon im Bauch hatte, aus dem unmittelbar daneben angesiedelten „Kleintierzüchterverein“, wo auch riesige Strauße herumlaufen auf engem Raum und stolze Pfauen thronen über den Dingen in den Bäumen, vor allem aber – und zu Hunderten – die begehrten Hühner und Hähne, die nicht nur der Fuchs zu schätzen weiß, wenn sie nicht aus der Massenzucht kommen, um mit ihren gelegten Eiern auf dem deutschen Tisch landen, allen ein Genuss und Wohlgefallen!

Wahrscheinlich war dem Meister aus vielen Fabeln ein schnelles Auto auf der Bundestraße gleich daneben zum Verhängnis geworden?

„Der Kadaver könnte mit Tollwut infiziert sein“, eine schlimme Gefahr für arglose Menschen, die ihn , tierlieb, wie sie nun einmal sind, vielleicht berühren, Radfahrer, Wandere, Kinder?

Also eine Frage der Volksgesundheit und der darüber wachsen deutschen Polizei?

Nachdem ich das – wahrscheinlich vom Zug abgetrennte – Rehbein dort schon gemeldet hatte, auch das Haschisch-Depot am Waldrand, aus das ich zufällig gestoßen war, erschien mir das Melden diese Fundes geradezu zwingend.

Also machte ich mich auf den Heimweg – und rief auf meinem nagelneuen Siemens-Telefon dort an, beim „Freund und Helfer“, um ihm die frohe Kunde zu bringen – von Tod einer Bestie aus dem nahen Wald, Hühnerdieb und Räuber, unbeliebt bei Jägern, doch geschätzt im Märchen und in der Fabelwelt.

Eine junge Mitarbeiterin hörte mir zu, auch noch, als ich die 4 Fragen stellte, zur Mittagsruhe in Deutschland, zum lautlosen Nahen der Elektro-Autos auf einer Straße, die zugleich mein Fußweg ist, dem Bach entlang, zum Angebellt-Werden von Hunden, weil das Herrchen telefonieren muss, sowie zum fehlenden Feedback der Polizei nach dem gemeldeten Hasch-Depot am Waldrand, eine Tat, die mich möglicherweis in Gefahr bringen könnte in einer Kollision mir Kriminellen, die dort ihr Unwesen treiben, wo ich die Natur genießen will.

Sie müsse jetzt ihre Arbeit tun, war die Antwort der gut ausgebildeten Beamtin, wahrscheinlich genervt, weil mir ihre Antworten nicht behagen wollten.

Ohne jeden Dank – des Staatsrepräsentanten aus der Exekutive an den Bürger - für die Meldung, brach das Gespräch ab.

Gefahr im Verzuge?

Drei Stunden danach brach ich wieder auf, um nachzusehen, was aus dem toten Fuchs am Straßenrand geworden war.

Er lag immer noch da – ich machte weitere Fotos, bei besserem Licht, für diesen Bericht, der, neben der möglichen Gesundheitsgefährdung des exponierten Staatsbürgers in deutschen Landen, auch einiges über die Arbeit der deutschen Polizei aussagt, über den „Freund und Helfer“, der nicht immer ein offenes Ohr hat, wenn der besorgte Bürger anklopft, denn man muss dort seine Arbeit tut.

Das sie ihre Arbeit tatsächlich schon tat, indem sie mit mir, dem aufmerksamen, wachsamen Staatsbürger, redete, fiel der jungen Frau aus der Polizei wohl nicht auf?

Und das ausbleibende „Dankeschön“, das ich bei der Hasch-Meldung ohne Finderlohn noch hörte als Mitwirkender an der Aufklärung von Strafsachen im über-liberalen Staat der Deutschen mit Haschfreigabe - wohl auch nicht?

Also entstand wieder ein „Natur-Artikel“ mit politischem Charakter, der von anderen – in der gleichen Sache schon publizierten – flankiert wird.

 

 






Die weniger schreckliche Sicht






Wer hier noch vorbeikommt - Pilger auf dem deutschen Jakobsweg, Europa-Wandere, Denker mit und ohne Hut, Tiere und Menschen ...

 

 


Aus den Anfängen meines Bloggens - dem Jahr 2011 - aus besseren Tagen:

Natur und Leben - Carl Gibsons Blog, neu - Carl Gibson' s Nature and Life- Blog, new, 2026: Der "deutsche Hahn" und seine "glücklichen Hühner"






Entwurf, wird möglicherweise noch erweitert und um Fußnoten bereichert:

was mir "dringlich" erscheint, das ich für die deutsche Polizei noch lange nicht eilig!


Der Fuchs am Hühnerstall - eine moderne Fabel aus der Natur und Zivilisation in der "Zeit der Pharisäer" 




Leider nicht mehr lebendig.

So, in voller Lebensgröße, sah ich ihn noch nie ganz aus der Nähe. Da er scheu ist und den Menschen flieht, ist er immer schnell auf und davon, wenn der Zweibeinige naht, Freud aller Wesen, manchmal aber auch mit den Schießgewehr.

Eigentlich nach Mäusen Ausschau haltend, die jetzt ihre Wintervorräte anlegen, Nüsse einsammeln und unter die Erde tragen, ins – auch vor Menschen – sichere Versteck, hatte ich diese erneute Vergänglichkeitsbild aus der Natur nicht erwartet, nach dem toten Reh, dem toten Marder, dem Fisch am Teich … und den toten Vögeln in der Stadt, am Haus und im Wohnzimmer.

Als späte Würdigung an das Leben bekamen sie alle einen Blog-Beitrag als letztes Geleit ins ewige Leben!

Nun auch der Fuchs – mit aufgeschlitztem Bauch lag er vor mir, an den Wolf aus Rotkäppchen erinnernd und an den Reineke Fuchs des alten Goethe, der die dumme Wölfin in eine Spalte gelockt – und es ihr angetan hatte, tierisch, weniger edel, hilfreich und gut, dafür aber meisterlich!

Goethe schämte sich nicht, daraus großen Dichtung zu machen, Schweinisches, naturalistisch- plastisch, richtungweisend für spätere Schutzfinke und Dreckwerfer aus den deutschen Medien und der deutschen Literatur.

Makaber das Bild, zu schrecklich, um veröffentlicht zu werden, gleich den Fingern und aus den Trümmern herausragenden Füßen in Gaza oder Teheran nach dem Bombardement … mit den vielen toten Menschen, die starben schlimmer als das Vieh, während hoch zivilisierte, hoch kultivierte wie aufgeklärte Juden und Christen wegschauten – bei so viel Schrecken! (Den es nur im Film geben darf, als Machwerk, oder in der Oper … geschmacklos, mit viel Blut!

Terror gegen Zivilisten und gegen das Völkerrecht – von Humanisten und Zivilisationsrettern gemacht!

Ob er das Huhn schon im Bauch hatte, aus dem unmittelbar daneben angesiedelten „Kleintierzüchterverein“, wo auch riesige Strauße herumlaufen auf engem Raum und stolze Pfauen thronen über den Dingen in den Bäumen, vor allem aber – und zu Hunderten – die begehrten Hühner und Hähne, die nicht nur der Fuchs zu schätzen weiß, wenn sie nicht aus der Massenzucht kommen, um mit ihren gelegten Eiern auf dem deutschen Tisch landen, allen ein Genuss und Wohlgefallen!

Wahrscheinlich war dem Meister aus vielen Fabeln ein schnelles Auto auf der Bundestraße gleich daneben zum Verhängnis geworden?

„Der Kadaver könnte mit Tollwut infiziert sein“, eine schlimme Gefahr für arglose Menschen, die ihn , tierlieb, wie sie nun einmal sind, vielleicht berühren, Radfahrer, Wandere, Kinder?

Also eine Frage der Volksgesundheit und der darüber wachsen deutschen Polizei?

Nachdem ich das – wahrscheinlich vom Zug abgetrennte – Rehbein dort schon gemeldet hatte, auch das Haschisch-Depot am Waldrand, aus das ich zufällig gestoßen war, erschien mir das Melden diese Fundes geradezu zwingend.

Also machte ich mich auf den Heimweg – und rief auf meinem nagelneuen Siemens-Telefon dort an, beim „Freund und Helfer“, um ihm die frohe Kunde zu bringen – von Tod einer Bestie aus dem nahen Wald, Hühnerdieb und Räuber, unbeliebt bei Jägern, doch geschätzt im Märchen und in der Fabelwelt.

Eine junge Mitarbeiterin hörte mir zu, auch noch, als ich die 4 Fragen stellte, zur Mittagsruhe in Deutschland, zum lautlosen Nahen der Elektro-Autos auf einer Straße, die zugleich mein Fußweg ist, dem Bach entlang, zum Angebellt-Werden von Hunden, weil das Herrchen telefonieren muss, sowie zum fehlenden Feedback der Polizei nach dem gemeldeten Hasch-Depot am Waldrand, eine Tat, die mich möglicherweis in Gefahr bringen könnte in einer Kollision mir Kriminellen, die dort ihr Unwesen treiben, wo ich die Natur genießen will.

Sie müsse jetzt ihre Arbeit tun, war die Antwort der gut ausgebildeten Beamtin, wahrscheinlich genervt, weil mir ihre Antworten nicht behagen wollten.

Ohne jeden Dank – des Staatsrepräsentanten aus der Exekutive an den Bürger - für die Meldung, brach das Gespräch ab.

Gefahr im Verzuge?

Drei Stunden danach brach ich wieder auf, um nachzusehen, was aus dem toten Fuchs am Straßenrand geworden war.

Er lag immer noch da – ich machte weitere Fotos, bei besserem Licht, für diesen Bericht, der, neben der möglichen Gesundheitsgefährdung des exponierten Staatsbürgers in deutschen Landen, auch einiges über die Arbeit der deutschen Polizei aussagt, über den „Freund und Helfer“, der nicht immer ein offenes Ohr hat, wenn der besorgte Bürger anklopft, denn man muss dort seine Arbeit tut.

Das sie ihre Arbeit tatsächlich schon tat, indem sie mit mir, dem aufmerksamen, wachsamen Staatsbürger, redete, fiel der jungen Frau aus der Polizei wohl nicht auf?

Und das ausbleibende „Dankeschön“, das ich bei der Hasch-Meldung ohne Finderlohn noch hörte als Mitwirkender an der Aufklärung von Strafsachen im über-liberalen Staat der Deutschen mit Haschfreigabe - wohl auch nicht?

Also entstand wieder ein „Natur-Artikel“ mit politischem Charakter, der von anderen – in der gleichen Sache schon publizierten – flankiert wird.

 

 






Die weniger schreckliche Sicht







Wer hier noch vorbeikommt - Pilger auf dem deutschen Jakobsweg, Europa-Wandere, Denker mit und ohne Hut, Tiere und Menschen ...

 





Nüsse im Herbst - im Wald und am Waldrand, gepflanzt in Zeiten, als die Menschen in deutschen Landen noch Hunger hatten




Unter dem Nussbaum am Waldrand - die Maus legt die Ohren an und duckt sich








 Eine Maus aus Nusssuche versteckt sich vor der Kamera hinter einem Blatt - wäre ich ein Bussard oder eine Katze, dann wäre dies Maus nun schon tot 
Gebannt - wie das Kaninchen Vor der Schlange, sagt man: das gilt auch für die Maus, die es hier hält wie der Vogel Strauß, instinktiv







 Nüsse am Boden, die von der Maus eingesammelt werden für den Winter




Am Waldrand








Krone eines Nussbaums



Unter dem Nussbaum - ein Deja -Vu am Mauseloch: die Maus hat wieder eingesammelt


Eine Nuss ist schon leergefressen




Zwei Löcher




Es ist nicht einfach, eine Maus zu fotografieren - naht der Mensch mit schwerem Schritt, sin die Hellhörigen schnell auf und davon!























Wenn das Loch aber nun verstopft ist - eine Maus bringt gesammelte Nüsse unter die Erde und verstopft dabei das eigene Mauseloch


Was dann, lieber Heinrich?






















Carl Gibson - noch mit Hut










Die Kostbarkeiten aus dem Märchen - Äpfel und Nüsse





















 

Was die Finger schwarz macht, nicht aber die Gesinnung

    Braune Finger, braune Hände, aber noch lange kein braunes Bewusstsein,

Nach einem Herbststurm liegen sie alle auf dem Boden, die Nüsse, im Wald, man muss sie nur noch aufsammeln und nach Hause tragen – für den selbstgebackenen Kuchen, anstatt die Nüsse von den Plantagen aus Chile zu kaufen oder aus Kalifornien, wo man die Bäume düngt, auch spritzt und die Früchte – für die lange Reise nach Europa – gegen Pilze resistent gemacht werden.

Wer Nüsse hingegen schon vor den Stürmen einsammelt auf dem Waldweg, der bekommt schnell braune Finger, sogar braune Hände, denn die Früchte mit den harten Schalen und dem weichen Kern stecken noch in einer grünen Hülle, die, in der Hand zerdrückt, zerquetscht, eine Flüssigkeit absondert, die Finger und Innenhand braun färbt.

In den Tagen der Pandemie sammelte ich, etwas verunsichert durch die Krise, der noch anderen Krise folgten, auch im Nahrungsmittel-Bereich, im Bestreben nach Autarkie in der Selbstversorgung, mehr Nüsse ein, als ich verzehren konnte – frei nach dem Motto: wenn das Brot knapp wird oder ganz ausfällt:

eine Nuss pro Tag, fürs Gehirn zum Schaffen, für nacktes Überleben, am Vorbild des Diogenes von Sinope ausgerichtet, der – als guter Zyniker mit Moral – nur eine Olive von der opulent gedeckten Tafel nahm, um ein Zeichen zu setzen, in Absetzung von der damals schon leicht dekadenten Überflussgesellschaft.

Gesundheitlich angeschlagen und mit einem chaotischen Darm wie geschädigt durch Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen, vertrug ich die Nüsse jedoch nicht, verschenkte viele davon – noch mehr aber brachte ich wieder in die Natur zurück, wo sie anderen Wesen über den Winter halfen.

Braune Finger habe ich auch heute wieder, während ich das braune Bewusstsein bekämpfe,

hier in Deutschland, wo man Nazis erfindet, anstatt eine aufrichtige Diskussion zu führen, auch mit Zeitkritikern in offener „Disputation“ jenseits der Tabus, im Heiligen Land, wo die Apartheid der Rassisten bestimmt, die Folgen und Lehren aus dem Holocaust ignorierend, sowie – zum Schaden des Westens wie der Welt - im Land der Freien, in Amerika, wo die braune Gefahr wieder hochkommt – über Volksverdummung im großen Stil wie einst beim Duce, bei Hitler und bei Stalin oder Mao, braun und rot in Identität, heute erneut über neue Übermenschen und falsche Führer.

Und hinter den Dingen – die Dunkelmänner, braun, schwarz, rot, die mich bekämpfen, in vielen Formen!

 

 


Der Walnussbaum und die Nüsse im deutschen Wald, 

erlebt auf einem Rundgang an einem sonnigen Herbsttag im Oktober auf dem Weg in das Reich des Bibers im Muckbachtal



Braune Finger - aber saubere Hände und ein reine Gewissen!


Ein Nussbaum auf dem Weg in den Wald - Zierde des Schrebergartens, wo auch noch Kirschbäume wachsen und ein weiterer Nussbaum, gut gehegt (mit Siebenschläfern!) und gepflegt ganz im Sinne der deutschen Ordnung - mit Rasenmähen und Heckenschnitt in bewährter Dekapitation


Die Nuss im Mauseloch


Geschützt in grüner Hülle


En deux - zwei Nüsse

Post festum - nach dem großen Fressen: Nuss-Schalen


Wo sie hinfällt, dort bleibt sie liegen - bis die nächste Maus kommt


Hinterlassenschaften - des kultiviert-zivilisierten Menschen ... und der unmündigen Kreatur aus der Natur


Die Stadt




Junger Nussbaum - kaum mehr als eine Rute, die aus dem Boden schießt, nachdem ein Rabe dort eine Nuss verloren hat, vielleicht, strebt er schon zur Blüte und zur vollendeten Frucht


Nussbäume, etwas älter, im Hintergrund, und jung




Gut geborgen




Sprössling


Noch fest in der Hülle





Was die Finger schwarz macht, nicht aber die Gesinnung







Natur und Zivilisation - mit Windenergie über den Wipfeln





Ein Blick zurück, doch nicht im Zorn!





Wacholder, jung, ohne Beeren







Hochsitz und ein Nussbaum gegenüber, der in diesem Jahr keine Früchte hervorbringt







Im Wald - Nussbaum und Nüsse auf dem Boden




Pilze am Ende des Waldwegs vor dem Abstieg ins Tal, wo der Muckbach fließt - Judasohren, etwas erholt nach dem heißen und trockenen Sommer






Abstieg in das Reich des Bibers, den es inzwischen vor meiner Haustür auch gibt - und am Werk!






Am Muckbach - sehr niedriger Wasserstand




Wacholder



Kaum noch Wasser im Bach, wo sonst der Biber staut






Zwischen diesen Königskerzen posierte ich im Sommer - vom Kadaver des Marders keine Spur mehr


Die mannshohen Disteln - vertrocknet, denn es ist Oktober




Einige Königskerzen halte sich noch




Nachkommen der  Königskerzen sind auch zu sehen




Apfelbäume im Tal - dazwischen ein Reiher, der sucht und findet





Auf der Wanderung konzipiere ich auch manchen Blog-Beitrag.





 

Fisch-Kadaver an einem der Teiche an der Tauber - das große Loch verweist auf den Schnabel des Reihers, der den Fisch wahrscheinlich tötete, aber nicht verzehren oder mitnehmen konnte


Wie der Fisch im Wasser,

sollte sich der Mensch immer fühlen, in seinem Element, in seiner Wesenheit, gegen den Strom schwimmend wie der gesunde Fisch.

Was macht der Deutsche?

Er lässt sich treiben, glaubt aber gesund zu sein, richtig denkend wie handelnd.


Mit Aasfliegen - in den Teich lebten etwa fünf Fische dieser Größe




Buchautor und Blogger Carl Gibson unter verblühender Königskerze Ende August 2026




 

Die Kostbarkeiten aus dem Märchen - Äpfel und Nüsse







































Wenn das Loch aber nun verstopft ist - eine Maus bringt gesammelte Nüsse unter die Erde und verstopft dabei das eigene Mauseloch


Was dann, lieber Heinrich?

























Nüsse im Herbst - im Wald und am Waldrand, gepflanzt in Zeiten, als die Menschen in deutschen Landen noch Hunger hatten















 



 


Das Werk des Bibers in einer Nacht vor meiner Haustür



Das Werk des Bibers in einer Nacht vor meiner Haustür





Das Werk des Bibers in einer Nacht vor meiner Haustür





Gleich daneben - hier staut der Biber, wenige Wochen, nachdem ein Dann dieser Art hier schon einmal weggeräumt wurde







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