Mittwoch, 16. Oktober 2013

"Herta who?" - "Helene wer?" - Carl Gibson zum Thema literarisches Plagiat (Fall Hegemann) und Moral auf der Freitag-Plattform und im Spiegel-Online






Noch bevor ich den Beweis antreten konnte, 
dass die Nobelpreisträgerin für Literatur 2009 aus meinem Werk abgeschrieben hat, äußerte ich mich online zum Fall Helene Hegemann.

Carl Gibson zum Thema literarisches Plagiat (Fall Hegemann) und Moral auf der Freitag-Plattform:




"Herta who?" - "Helene wer?" 

Was soll die "moralische Entrüstung" über das Machen eines Buches? 

Was schert uns "ein Buch", wenn das "Machen einer Nobelpreisträgerin" uns nicht weiter kümmert? 

"Herta who?" - 
Das fragt man immer noch, hier in Deutschland und weltweit! 

So funktioniert Ablenkung! 

Ein offensichtliches "Plagiat" führt zu einer Diskussion, während man in Fall von Herta Müller die "Selbstmythisierung" und Darstellung als Widerstandskämpferin und Systemopfer unkritisch hingenommen hat, 
ohne zur Kenntnis nehmen zu wollen, 
dass Herta Müller eigentlich lange Zeit eine Systemloyale war, 
die nach ihrer Ausreise 1987 in die BRD zum geschickten "Wendehals" wurde und sich von CDU (KAS) und SPD (Michael Naumann) fördern bzw. instrumentalisieren ließ. 

Die DDR-Bürgerrechtler können dazu etwas beitragen! 

Es wird ein Buch "gemacht" - 
von leistungsfähigen, materiell potenten Großverlagen wie ein anderes "Produkt" auch, das verkauft werden soll. 

Und es werden sogar Nobelpreisträger "gemacht", 
wenn Kulturpolitiker über bestimmte Namen und Symbole ihre Ziele erreichen wollen. 

Doch sind es die richtigen Namen und Symbole? 

Statt "moralischer Entrüstung" wäre besser eine "Moral"-Debatte angebracht, 

im Geistigen:
Zur Nobelpreisvergabe an eine Unbekannte und Kontroversierte, 

im Politischen:
Zur "Dekadenz"-Thematik, zum Wertewandel in dieser Republik und Werte-Verfall bzw. zum neuen "Untergang des Abendlandes". 

Carl Gibson


CARL-GIBSON 16.02.2010 | 09:56 




19.10.2010 21:42  

Cui bono?

Wurde je ein Autor mit dem "Nobelpreis" ausgezeichnet, der die westliche Wertstruktur angegriffen und das Establishment im Ouevre in Frage gestellt hätte?

Mario Vargas Llosa begrub den Idealismus seiner Jugend und wendete Hals, Haupt und Denken - nicht viel anders als Herta Müller, die als Kritikerin des "deutschen Dorfes im Banat" begann ( das Banat, die "Hölle auf Erden", F. C. Delius im der SPIEGEL- Renzension 1984 nach seiner Lektüre von Müllers Debütwerk "Niederungen), um dann als militante Antikommunistin zu enden, prämiert mit dem "Franz Werfel Preis für Menschenrechte" des Bundes der Vertriebenen ( 2009) von Frau Erika Steinbach bzw. schon vorab geadelt durch den Preis der konservativen Konrad Adenauer- Stiftung (KAS) im Jahr 2004.
Welche Meriten hat Herta Müller, um mit dem höchsten und höchst dotierten aller Preise ausgezeichnet zu werden?
"Atemschaukel" ist ein Lager-Bericht aus zweiter Hand, den Oskar Pastior ( Büchner-.Preisträger) "erlebt" hat.
Herta Müller kennt das Lagerleben, Folter, Hunger, Existenzangst in Haft vom Hörensagen. 
Oskar Pastior, inzwischen als "Securitate- Spitzel" enttarnt und tot, hat Müller die Idee vermacht, das Wortmaterial, die Konzeption etc. –
Literaturwissenschaftler dürfen berechtigt fragen, was stammt noch von Herta Müller? Wo beginnt das Plagiat?

Wie groß war der Aufschrei, als eine Debütierende ein paar Sätze aus dem Werk eines anderen aus dem Internet übernahm!
Bei Müllers "Atemschaukel" schrie keiner auf;
kein Günter Grass und auch kein DDR-Widerständler äußerte sich öffentlich kritisch zur hohen Ehrung einer fast Unbekannten, die man mangels Information und Debatte zur "Dissidentin" gemacht hatte, obwohl Müller nie etwas mit aktiver Dissidenz gegen Diktator Ceausescu zu tun hatte.

Eine Heuchelei das Ganze?
Cui bono? Ein Lohn - wofür? 

Bald wurde die "Unbestechliche" und "Unbeugsame" auch noch mit dem Bundesverdienstkreuz mit Stern geehrt?

Wofür?
Weil sie den Nobelpreis für Literatur nach Deutschland geholt hatte?


Plagiat , „moralische Integrität“,offene Tabus und ein kontroversierter Nobelpreis für Literatur - Nobelpreis für ein mögliches Plagiat?


http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/carl-gibson-gegen-herta-muller-1.1251813

Die Sicht eines Insiders

Wenige Stunden nachdem die Plagiatsvorwürfe Vorwürfe an die Adresse des Vorzeige- Verteidigungsministers von Guttenberg bekannt wurden, schrieb ich einen kurzen Kommentar auf facebook:

Plagiat?

Wenn wir alle Dissertationen, Habilitationsschriften, literarische Werke etc. auf ihre Originalität und Authentizität hin überprüfen würden, dann könnten weite Teile von Politik, Wirtschaft und Literaturfabrikation "ausgemistet" werden.

Zu meinen Studienzeiten war die Universität Würzburg als "Doktorfabrik" bekannt; Heute fragt man sich, wie viel vom Nobelpreis für Literatur der Herta Müller auf Oskar Pastiors Konto geht –

Hochmut kommt vor den Fall ... und wenn Erfolgsdruck da ist, in der Politik, in der Wissenschaft, in der Kunst ... dann greift man auch zu Mitteln, die nichts mehr mit Leistung, Aufrichtigkeit und Moral zu tun haben - vielfach schrieb ich darüber ... der schöne Konsul Weyer lässt grüßen ...und für ein paar Dollar mehr, werden nicht nur einige südamerikanische Präsidenten auf dem Tisch tanzen ... und den Dr. und Prof. zahlenden Kunden hinterher werfen –
was ist das schon in der Bunga- Bunga-Zeit ohne Moral?
Mehr anzeigen  (Mittwoch um 14:35 )·
Kurz darauf ergänzte ich:

Apropos Hegemann:

Wie groß war der Aufschrei, als ein "junges Mädel" ein paar Sätze abkupferte!

Wer fragt bei Nobelpreisträgerin Herta Müller nach, wie viel von ihrem Werk "Atemschaukel" auf das Kontor ihres Freundes Oskar Pastior aus Siebenbürgen zurückgeht?

Pastior ist heute als IM der Securitate bekannt - 

Müller distanziert sich vom ehemaligen Freund, in moralischer Entrüstung sogar - 
trotzdem,
wie viele Seiten hat er ihr übergeben, 
was hat er zur Idee des Projektes beigetragen,
wie viel Wortmaterial stammt von Pastior,

wie viel Konzeption - 
was ist da schon das Vergehen einer jungen Debütandin, die eine Seite im Netz abkupfert –

Bunga, Bunga auch in Sachen Nobelpreis?“

Soweit diese Schlagworte.
Die Materie aber ist ernst. Dessen ungeachtet erleben wir öffentlich eine Debatte der Heuchelei, die zum Himmel schreit.
Immer noch wird mit zweierlei Maß gemessen:

 Die Kleinen geißelt man, man straft sie ab und hängt sie, während die Großen Protektion und Schonung genießen.

Fakt ist: „Ghostwriting“ ist gesellschaftlich akzeptiert und üblich. Nicht nur Insider wissen das.
Ganze Heerscharen von Public Relations-Beratern und Referenten für Öffentlichkeitsarbeit leben davon, für Spitzenkräfte aus Politik und Wirtschaft „ Reden“, ja ganze „Bücher“ zu schreiben.
Viele Promis, Stars und Sternchen, Politiker und Anhang schmücken sich mit „Autobiografien“, die sie nicht selbst verfasst haben.

Und selbst in der hehren Wissenschaft wird oft nachgeholfen, indem schwache Leute „promoviert“ werden und „gute Leute“ verhindert werden.

Pecunia non olet!
Und Vitamin B stimuliert die Laufbahn.

Ich schrieb darüber unter:




Während andere externe Studenten nach nur wenigen Tagen Touristik-Aufenthalt in der soziologischen Fakultät der Universität Würzburg promoviert wurden, verweigerte man mir den Doktorgrad an der Fakultät für deutsche Philosophie, indem mein Werk über „Lenau“ nicht als Dissertation zugelassen und meine Dozentur abgesetzt wurde. (Details oben!)
Mein Werk „Lenau. Leben – Werk – Wirkung. Heidelberg 1989 erlebte acht Auflagen und wird (laut Wordcat) von 169 Bibliotheken weltweit gehalten.

Zum Ghostwriting: Nach meiner akademischen habe ich als PR-Fachmann selbst unzählige nicht signierte  Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften verfasst.
Aus langjähriger Erfahrung weiß ich, das fremdes Mitwirken bei akademisch wissenschaftlichen oder bei literarischen Arbeiten „nicht“ oder nur sehr schwer überprüft werden kann.
Zahlreiche akademische Grade und Titel müssten aberkannt werden, wenn eine rigorose Überprüfung  tatsächlich stattfinden würde.
Ist die Titel-Autorität immer durch Sach- Kompetenz gedeckt?
Ich habe da meine Zweifel – in vielen Fällen!

Und wer will es nachprüfen, ob nicht der eine oder andere Lektor bei bestimmten Autoren, die Marke gehandelt und vermarktet werden, kräftig mit schreibt?

In der Plagiats-Diskussion sollte es deshalb nicht um „Fußnoten“ gehen, sondern um die Frage, wie „authentisch“, wie „originell“ ist ein wissenschaftliches oder literarisches Werk.


Als bekannt wurde, dass der inzwischen als Securiate-I M entlarvte Büchner Preisträger Oskar Pastior den Stoff und das Material ( eigene Vita) für Herta Müllers „Atemschaukel“ geliefert hat, stellte sich automatisch die Frage, wie hoch ist der Anteil des Dichters Pastiors an dem Werk aus zweiter Hand der späteren Nobelpreisträgerin!

Ich habe diese Frage oft aufgeworfen – 

diskutiert wurde sie nur ansatzweise, etwa ganz knapp in der ZEIT von Iris Radisch und an entlegener Stelle im Südkurier.

Der Südkurier-Artikel ist – aus welchen Gründen auch immer – bald wieder aus dem Internet verschwunden … und mit ihm meine kritischen Kommentare mit den Fragen zu einem potenziellen Plagiat.

Seinerzeit ( September 2010) fragte ich folgendes öffentlich:

Nobelpreis für ein mögliches Plagiat?

von CarlGibson (1 Beiträge) 25.09.2010 14:28

Ist überall, wo "Müller" drauf steht auch "Müller" drin, fragt ein frivoler Werbe-Spot. 

Ist, wo "Atemschaukel" drauf steht "nur" Herta Müller drin?
Oder stammt das einiges von Oskar Pastior?
Idee? 
Wortmaterial? 
Konzeption?

Noch sind diese vor mir mehrfach formulierten Fragen nicht geklärt.


Wichtige Frage heute:Wann hat Prof. Dr. Stefan Sienerth vom IKGS in München von Oskar Pastiors Securitate- IM- Tätigkeit erfahren?

Vor der Nobelpreisvergabe an Herta Müller 2009 oder erst danach?

H. Müller, O. Pastior und E. Wichner reisten in die Ukraine, um die nicht mehr existenten Stätten der Deportation Pastiors zu besichtigen,


- Teamwork auch in der Konzeption?

Pastior ist ein Surrealist wie H. Müller - fiktiv orientiert, jenseits der „historischen Wahrheit.“


Wie viel Anteil hat Pastiors an dem Nobelpreis?

Ab wann reden wir von "Plagiat"?

Wie "authentisch" ist ein Werk aus zweiter Hand? 

Carl Gibson, Historiker und ehemaliger Bürgerrechtler im kommunistischen Rumänien, Bad Mergentheim



Moralische Integrität?

von CarlGibson (1 Beiträge) 25.09.2010 14:41

Der „moralische Anspruch“ jedenfalls, mit dem H. Müller agiert, steht ihr nach meiner Einschätzung nicht zu, weil ihre eigene Vergangenheit und mögliche Verstrickung mit der RKP des Diktators Ceausescu und ihres damaligen Gatten Richard Wagner nicht aufgeklärt ist.

Was ist wahr an der CNSAS- Akte „Cristina“?

Was belastet und was entlastet den einen oder anderen?

Merkwürdig ist aus der Aspekt, dass Herta Müllers „Freundeskreis“ so manches RKP- Mitglied und Securitate- IM aufzuweisen hat. Aus der Sicht eines Zeitzeugen, der die Diktatur als Opfer erleben musste, sind H. Müllers Beschreibungen des roten Totalitarismus unglaubwürdig.

„Atemschaukel“ ist ein Werk aus zweiter Hand.


Die Phänomene selbst (Hunger, Angst, Folter etc.) kennt Herta Müller nur vom Hörensagen – 

den Repressionsapparat „Securitate“ ebenso. Wie sagte sie doch gleich, als die Securitate kam, um sie zu verhaften:

„Ohne Haftbefehl gehe ich nicht mit“.

So kann man Opfer von Terror und Gewalt auch verhöhnen. Carl Gibson,


Soweit diese Kurzkommentare, die in Zeitungen nicht ausführlicher sein dürfen.

In einem Artikel zu Atemschaukel aus der Feder von Ulrike Baureithel
greife ich die Temini

Plagiat“ und „moralische Integriät“ ebenfalls auf und frage:unter



folgendes:


Ist überall, wo “Müller” drauf steht, auch “nur Müller” drin?Carl Gibson
Carl Gibson schrieb am 06.04.2010 um 15:19
Literatur hat eine Funktion.
 Ergo darf sie nicht alles, was sie kann.
Ich kann etwa nicht amoralische Gestalten als Wohltäter der Menschheit darstellen, indem ich einen ethisch verwerflichen Gegenstand ästhetisiere.
Jemand, der das Phänomen “Angst” (in Absetzung von objektgerichteter “Furcht”) nicht kennt, kann es auch nicht beschreiben, es sei denn “theroretisch” wie der Psychiater oder Psychologe, die die Symptome aus der Patientenschilderung bzw. Forschung kennen.
Doch bleiben wir bei “Literatur”. Da ist das Verhältnis von “Gehalt und Gestalt” zu beachten.
(Dazu gibt es hundert Fachbücher und Abhandlungen!) Wie wird der Gegenstand dargestellt?

Herta Müller, Oskar Pastior und Ernest Wichner reisten vor einigen Jahren in die Ukraine ( auf Kosten einer Stiftung?), um sich den Ort der Handlung ( von dem nicht mehr übrig ist) anzusehen.

Das Werk wurde also im Team vorbereitet.
Was übergab Pastior an Herta Müller?

Ganze Formulierungen?
Eine Leser-Reaktion machte mich vor Monaten stutzig: Atemschaukel sei ganz anders als alle anderen Werke Herta Müllers!
Eine schlichte Aussage!
Wie kommt das, wenn es denn zutrifft?

Also was geht auf das Konto von Oskar Pastior, der immerhin mit dem Büchner- Preis posthum geehrt wurde?Eine berechtigte Frage aus literaturwissenschaftlicher Sicht!
Dürfen die Quellen verschwiegen werden?
Wie ist eine adäquate Interpretation ohne Quellen möglich?
A posteriori stellen wir dann fest, was Herta Müller aus dem Stoff gemacht hat – historisch und moralisch.
Da ich mir als Autor diese konzeptionellen Fragen tausendmal selbst gestellt habe und Lösungen der Umsetzung finden musste, weiß ich, wovon ich rede
Das ist für mich nicht ein Thema wie andere auch – ich bin da existentiell involviert, neben der rein künstlerischen Ebene. Carl Gibson

(..)
Ist nach Ihrer Auffassung etwa die “moralische und politische Integrität” einer Person die conditio sine qua non für eine Nobelpreisehrung?
Oder darf auch amoralisches Verhalten mit einem ethisch definierten Preis ausgezeichnet werden? 
Carl Gibson

Seit der „Spitzelaffäre in Berlin“ ( Juli 2008) frage ich nach „moralischer Integrität“, Authentizität und historischer Wahrheit.

Langjähriges KP-Mitglied und früherer Ehemann von Herta Müller Richard Wagner trat damals auf und bescheinigte seiner früheren Gattin eben diese „moralische Integrität“.

Was ist dieses Zeugnis wert?

Nach 1945 bürgten „alte Kameraden“ für ihre Kampfgefährten aus der Schlacht und stellten ihnen Persilscheine aus.
Was machten die „roten Genossen“ nach dem Zusammenbruch des Weltkommunismus?
Sie orientierten sich an den „alten Kameraden“ und bescheinigten sich gegenseitig „moralische Integrität“.

Seit den Fall von Bundes- Minister von Guttenberg ist die Öffentlichkeit jedoch hellhöriger geworden.

Die Zeit ist reif, auch Fälle aus der Literatur und Kunst zu überprüfen.

Meine Warnung vor Jahren: Der Schaden für die Bundesrepublik Deutschland werde groß sein, wenn sich herausstelle, dass die „moralische Integrität“ viel geehrter Personen nicht gegeben sei.

Aber ich blieb ein einsamer Rufer in der Wüste, einer, der aus tiefem Keller im stummen Schrei rufen musste,
während andere sich auf dem Markt tummelten.

Die Zeit wird es richten – und die gute Sonne bringt noch einiges an den Tag.
   





Mehr hier:

Carl Gibson,

„Die Zeit der Chamäleons“ -


Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen, Essays

zur Literatur, Philosophie und Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen


Motto:



Zum Sinn der Philosophie heute

Philosophen sollen reden und schreiben,
Philosophen sollen Fragen aufwerfen und Antworten anbieten,
sonst ist ihr Denken umsonst!
Das – sprichwörtliche – Schweigen der Philosophen ist ein Irrweg, 
denn es verhüllt die Wahrheit und billigt die Lüge.

Das Schweigen der Denker nützt nur den Mächtigen.





 

Mehr zur "Philosophie" von Carl Gibson
in seinem zweibändigen Hauptwerk:

speziell in:

"Symphonie der Freiheit", (2008)
sowie in dem jüngst erschienenen

"Allein in der Revolte.

Eine Jugend im Banat", (2013)






 Philosoph und Zeitkritiker Carl Gibson

Weitere Aphorismen, Reflexionen, Maximen, Sentenzen, Ideen und Essays werden auf diesem Blog folgen.


Copyright: Carl Gibson
Fotos von Carl Gibson: Monika Nickel



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