Donnerstag, 22. Juni 2017

Die „Einzige ohne Eigentum“ – Oder: Was Herta Müller, die Kulturlose, so alles zusammengestohlen hat! Zu Oskar Pastiors „Atemschaukel“! Auszug aus: Carl Gibson:    Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!   Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


   Die „Einzige ohne Eigentum“ – Oder: Was Herta Müller, die Kulturlose, so alles zusammengestohlen hat! Zu Oskar Pastiors „Atemschaukel“!


Herta Müller, eine dumme Person, die sich, ganz im Einklang mit ihrer impertinenten Borniertheit, man höre und staune, zu den Intellektuellen[1] zählt, schreibt in dem Werk, das sie Oskar Pastior gestohlen hat, dem kofferpackenden Leopold Auberg in den Mund gelegt, folgendes:

„Auf den Koffer legte ich vier Bücher: den Faust in Leinen, den Zarathustra, den schmalen Weinheber und die Sammlung Lyrik aus acht Jahrhunderten. Keine Romane, denn die liest man nur einmal und nie wieder.“[2]

Diese Aussagen sollen von Herta Müller stammen, von der Kulturlosen aus dem Banat, die mit „Faust“ ebenso wenig anzufangen weiß wie mit „Zarathustra“ oder gar mit dem Schopenhauer-und Nietzsche Epigonen Weinheber[3], der als kontrovers diskutierter Lyriker mehr polarisierte, als die Poesie seiner Zeit weiter zu bringen.

Als einer, der Jahre seines Lebens investierte, um die zwei hier exponierten Haupt- Werke der deutschen Literatur zu lesen und wieder zu lesen, um sie zu studieren und die Essenzen zu verinnerlichen; als einer, der weite Passagen aus diesen Dichtungen spontan rezitieren kann, eben weil sie viel zitiert und immer wieder neu durchdacht wurden, kann ich behaupten, dass diese in der Tat dumme Person, die nirgendwo in ihren „Werken“ auf diese Basis deutscher Literatur verweist, weder auf Goethe, noch auf Nietzsche, auch nur einen Vers dieser besonderen Dichtungen kennt.

Abgesehen davon, dass hier ein Topos vorliegt, denn viele Expressionisten, die 1914 begeistert in den Ersten Weltkrieg zogen, hatten eben diese beiden Meisterwerke der Weltliteratur „im Tornister“[4], ist dieser Müller der große Schaffende Goethe als Romancier und Lyriker ebenso wesensfremd wie der scharfe Denker, Dichter der Sonderklasse und Alt-Philologe Nietzsche.

Was vielleicht von Pastior stammen könnte, der in der Tat ein Wort-Akrobat und Dichter war, wenn auch mit surrealen Nonsens-Einschlag, oder aber von einem Ghostwriter, der mithalf, aus dem Berg von Aufzeichnungen und Notizen ein „Werk“ zu zimmern, das der Großverlag – bei Missachtung des Urheberrechts - als Müllersche Kreation in Umlauf brachte, stammt nie und nimmer aus Herta Müllers Feder.

Die gesamte Diktion von „Atemschaukel“ spricht gegen Herta Müller, die sich auch diesmal nur mit fremden Federn schmückt – wie so oft – und das, was sie frech gestohlen hat, als Eigenes ausgibt.

Wie heißt es doch so schön am Anfang dieses Romans, den Herta Müller nicht schreiben konnte, weil sie die darin beschriebene Welt nicht kennt und nicht erlebt hat:

Alles was ich habe, trage ich bei mir. Oder Alles Meinige trage ich mit mir. Getragen habe ich alles. Das Meinige war es nicht.“[5]

Diese Herta Müller, die ich an anderer Stelle einmal – als Ergänzung zu den vielen Beinamen, die ich dieser Hochstaplerin in Sachen Literatur, Widerstand und Moral schon verpassen musste, eine „Einzige ohne Eigentum“ genannt habe, um so auf die vielen Plagiate und Entlehnungen zu verweisen, sagt auch manchmal die Wahrheit – wie das blinde Huhn, das ein Korn findet, wenn sie meint, alles sei Plagiat … und sie lasse sich beim Lügen ertappen!

Wie der naive Dichter, fern von Schillers Definition, aus dem Bauch herausschreibt, so schreibt auch Müller, ohne zu wissen, worüber sie schreibt.

Eine Berufung auf „Faust“ und „Zarathustra“ wirkt da nur lächerlich – wie vieles andere bei diesem – völlig überschätzten – Paradiesvogel aus dem Banat. Da sie kein Wissen hat, ist es ihr, der aus der Dummheit heraus Schreibenden, nicht einmal bewusst, wie dumm sie eigentlich agiert!

Naumann, Krüger und Co. werden trotzdem nicht müde werden, die Farce, die ihnen die Welt bedeutet, hoch zu loben! Viel Lärm um nichts? Die Welt wird irgendwann begreifen, dass der Kaiser nichts anhat!



[1] Vgl. das Interview im SPIEGEL, 1987, nach ihrer Einreise in die BRD.
[2] Op. cit. S. 12.

[4] Vgl. dazu eine von vielen Quellen, unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Nietzsche-Rezeption, dort: „Im Ersten Weltkrieg änderte sich diese Wahrnehmung: auf deutscher Seite fanden die vom Archiv autorisierten „Kriegsausgaben“ ausgewählter Nietzsche-Texte reißenden Absatz – redensartlich hatte jeder deutsche Soldat „den Zarathustra im Tornister“ –, während umgekehrt in britischer, französischer und US-amerikanischer Kriegspropaganda Nietzsche als Vordenker des deutschen Weltmachtstrebens und der brutalen deutschen Kriegsführung dargestellt wurde.“

[5] Op. cit. S. 7.


Auszug aus:

Carl Gibsons Fundamentalwerk:  

Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!  

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Neuerscheinung,

seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.




Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





Links, Bücher von Carl Gibson in wissenschaftlichen Bibliotheken, national und international:

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DNB (Deutsche Nationalbibliothek):


KIT KVK (Virtueller Katalog Karlsruhe)




Deutsche Digitale Bibliothek:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/entity/111591457



Zur Person/ Vita Carl Gibson - Wikipedia:


















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