Mittwoch, 28. Juni 2017

Literatur aus der Gosse.





Literatur aus der Gosse.



Wer den „Genus grande“ nicht kennt oder beherrscht, der setzt auf den „Sermo humilis“, wie Herta Müller, die im Schmutz wühlt und dann ihre Ergüsse auf Papier bringt sowie, über rücksichtlose Verleger, in die noch intakten, nicht verwüsteten Gehirne oder Seelen der Menschen.

Sie gibt das, was sie zu verteilen hat, Obszönes aller Art, ohne Rücksicht auf den Flurschaden, den sie anrichtet.

Gesunde Menschen agieren so nicht, aber Gestörte durchaus!

Der „Genus grande“ passe nicht mehr in die Zeit, sei antiquiert wie die tradierten Vorstellungen des Schönen und der Ästhetik, werden mir einige entgegnen!

Doch ist, hundert Jahre nach dem Naturalismus eines Arno Holz oder Zola, nach der expressionistischen Explosion und der dadaistischen Revolution ein neuer Aufguss der alten, längst überwundenen Phänomene angesagt, und das auch noch durch und durch epigonal, und in viel schlechterer Form!

Der denkerischen, philologischen und literaturhistorischen Schmalbrüstigkeit neuerer Germanisten und Romanisten ist es zuzuschreiben, dass der wüste Sermo humilis der Dadaistin post festum Herta Müller noch nicht durchschaut wurde und – aufgrund der Unwissenheit und Ignoranz der Fakten – immer noch toleriert wird. Es ist, wie in Hans-Christian Andersens genialem Märchen: Der Kaiser hat nichts an, ist nackt – und keiner aus der Schar in Amt und Würden, wagt es, das Offensichtliche beim Namen zu nennen, dem Trugbild zu widersprechen!

Die Feigheit stinkt zum Himmel – wie in Zeiten des Despotismus oder der Diktatur! Ein Armutszeugnis der Geisteswissenschaften heute!





Auszug aus:


Carl Gibsons Fundamentalwerk:  

Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!  

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Neuerscheinung,

seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.




Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





Links, Bücher von Carl Gibson in wissenschaftlichen Bibliotheken, national und international:

WordCat:






DNB (Deutsche Nationalbibliothek):


KIT KVK (Virtueller Katalog Karlsruhe)




Deutsche Digitale Bibliothek:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/entity/111591457



Zur Person/ Vita Carl Gibson - Wikipedia:


















Keine Kommentare:

Kommentar posten