Freitag, 30. Juni 2017

Fäkales zieht sich an! Über die Macht des Zufalls. Oder: Wie eine Furiose auf der Suche nach einem Sujet in der Ewigen Stadt Rom das Schicksal herausfordernd im Hundehaufen landete! Ekelerregendes, Abstoßendes, Vulgäres als stilbildende Sujets.

A.     Ekelerregendes, Abstoßendes, Vulgäres als stilbildende Sujets.

1.       Fäkales zieht sich an! Über die Macht des Zufalls. Oder: Wie eine Furiose auf der Suche nach einem Sujet in der Ewigen Stadt Rom das Schicksal herausfordernd im Hundehaufen landete!


Undank ist der Welt Lohn![1]

Ein Eselsschrei kann einem zum Verhängnis werden! Das wusste schon Heinrich von Kleist – auch eine Fliege im Auto bei rasendem Tempo auf der Autobahn, eine Bananenschale, auf der man ausrutscht und sich das Genick bricht … oder eben auch ein Haufen, den ein Kyniker in Rom hinterlassen hat, gerade im Park der Künstler- Residenz Villa Massimo!

Die Annalen der Geschichte werden wohl noch darüber berichten. Eines Tages, so geht die Kunde, wollte es der Zufall oder die göttliche Bosheit, dass die arg verfolgte „Unbeugsame“ aus dem Banat, Heroine Herta Müller, nachdem sie schon alles durchlitten hatte, was auf dieser Welt von einem Menschen erlitten werden kann, nachdem sie die Huren-Eier-Folter der Securitate überstanden und nach vier Westreisen ohne Kopf, aber auf einem Bein immer noch nicht im Fluss von den gleichen bösen Buben ertränkt worden war, vermutlich mit dem Kopf in den Wolken imaginären Securitate-Episoden nachsinnend, in die Hundescheiße trat und abrupt an die eigene Fäkalprosa aus ihren Debütwerk „Niederungen“ erinnert wurde.

Es stank zum Himmel in Rom… und andere ehrenwerte Leute merkten bald auch, wer da in die Scheiße getreten hatte und nun mit Scheiße um sich warf, um das Odeur in ganz Rom zu verbreiten!

Antike Assoziationen wurden wachgerufen, Erinnerungen an die Cloaca Maxima der alten Römer, an die Zeit der Liktoren und Lektoren.

Schließlich folgte ein schriller Aufschrei – nein, nicht des Esels des Heinrich von Kleist oder des glücklichen „Faustinus“ des Carl Gibson, sondern die – immer wieder neu aktivierte – „moralische Entrüstung“ jener Heroine aus Nitzkydorf, die in einem Anflug von Selbstvergessenheit, das besagt die Kunde, ihre Wohltäterin zur Räson rief, indem sie die Direktorin der Villa Massimo für die Existenz des Hundehaufens verantwortlich machte.

Hatte die Vorsehung hier dazwischengefunkt – oder der Basilisk, die Inkarnation des Bösen, im Auftrag der fernen Securitate?

Eigentlich hätte man in Rom wohl wissen müssen, dass die Primadonna assoluta des Obszönen aus dem Banat, bekannt geworden durch fäkale Ergüsse und provozierte Skandale, an dem stinkenden Haufen hätte vorbeikommen und in ihn hineintreten können.

Was hatten die Römer dagegen getan? Nichts!

Zynisch überließen sie die Einzige ohne Eigentum, Jeanne d’Arc aus dem Banat, Ceauşescus Intimfeindin mit West-Reisen-Privileg, den Heimsuchungen des Schicksals, dem Ausrutschen, dem potenziellen Scheitern … und den – noch darzustellenden - Phänomenen der Scheiße, des Scheißens und des Gestanks!

Ob sie mit der Nase auf den Haufen fiel und dadurch zu höheren sinnlichen Genüssen kam, darüber schweigen sich die Chroniken aus!

Ob die Götter Roms ihren Himmel den Ausdünstungen letztendlich verschlossen, oder ob sie, wie viele andere Fans fäkaler Literatur und Perversion, Ergötzen an Bild und Odeur empfanden – darüber schweigen die Chronisten großer Historie ebenso.

Baudelaires Hund hätte den Haufen nach kurzem Beschnuppern gleich gierig aufgefressen und das Fläschchen[2] Parfum ignoriert – doch Herta Müller, sensibel und weitsichtig, wie sie immer schon war, trat wohl hinein!?

 … die Titanic-Redakteure merkten nichts davon, nur wenig bemüht, ihr, der Dadaistin post festum, logische Diskrepanzen und tolle Widersprüche nachzuweisen.

Wer auch immer aus dem weiten Kreis der deutschen Mäzene und Förderer diese bitter verfolgte Herta Müller – mehr zur Erholung als zur Inspiration für weitere Fäkal-Prosa – in die Villa Massimo geschickt hatte und ihr damit zu einem weiteren Privileg verhalf, das nur wenigen, auserwählten Autoren Deutschlands zu Teil wird, wollte bestimmt nur ihr Bestes – als Kompensation und Wiedergutmachung für nie dagewesene Leiden – für die Tat, sich der Securitate als Spitzel verweigert zu haben, für den Mut, trotz der schönen Aussicht, von den Schergen der Securitate im Fluss ertränkt zu werden, an Ceauşescus Brust zurückgekehrt zu sein!

Doch was macht Herta Müller aus der noblen Geste? Sie schreitet zur Denunziation des Wohltäters!

Damals schon, im Jahr 1991, hätte die Welt schon erfahren können, wessen Geistes Kind Herta Müller ist, wenn sie denn – die mehr und mehr werdenden, gegen Gott und die Welt gerichteten Skandale – der einzigartigen pathologischen Lügnerin und Plagiatorin[3] ernsthaft verfolgt hätte.

Doch es kam anders. Die Seilschaften setzten sich durch. Die Mächtigen und ihr Apparat schlugen sich auf die Seite der literarischen und biographischen Hochstaplerin - Köpfe rollten – gute Leute, aus der Organisation und auch aus der Forschung, mussten ihren Hut nehmen!

Der Skandal nährt den Skandal!

Herta Müller, die Kulturlose ohne Wissen und Verstand, brachte neue Erkenntnisse mit, von mir beschrieben in der „italienischen Reise“[4], während die „Kollateralschäden“ – wie so oft in der Geschichte – sich nicht wehren konnten!

Die Wahrheit über Ursache und Wirkung und alle Abläufe blieben auf der Strecke– bis heute.

Manchmal aber schlägt die Stunde der Wahrheit eben später.

Der größte Schuft im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant!

Der Ungeist, den Kommunismus seit Lenin und Stalin in der Welt verbreiten, hat mit den Zöglingen des Kommunismus, namentlich mit Herta Müller, ihrem vom roten Saulus zum schwarzen Paulus mutierten, heute von den Göttern geschlagenen Gatten aus der KP und den zahlreichen Lügen-Helfern aus der gleichen KP, endgültig den freien Westen erreicht.



[1] Auf einer Reise durch Siebenbürgen kam ich, wenn ich nicht irre, in dem schönen Dorf Großau bei Herrmannstadt, an einem Haus vorbei, an dessen Giebel diese desillusionierende Erkenntnis in alter Schrift angebracht war – den Wanderer mahnend und zur Besinnung rufend.

[2] Vgl. Charles Baudelaires Kurzgeschichte (Petites poèmes en prose) „Der Hund und das Fläschchen.“ /fr.wikisource.org/wiki/Le_Chien_et_le_Flacon
« — Ah ! misérable chien, si je vous avais offert un paquet d’excréments, vous l’auriez flairé avec délices et peut-être dévoré. Ainsi, vous-même, indigne compagnon de ma triste vie, vous ressemblez au public, à qui il ne faut jamais présenter des parfums délicats qui l’exaspèrent, mais des ordures soigneusement choisies. »

[3] Selbst die plagiatorische Ader steht seit 1982 fest: Aufmerksame Germanisten hätten wissen können, dass Herta Müller in der „Niederungen“-Geschichte „Arbeitstag“ mit ihren inszenierten Verdrehungen der Alltagswelt Heimito von Doderer folgt – sie ausweitet, ohne die Materie selbst erdacht zu haben.

[4] Vgl. dazu den hier weiter unten veröffentlichten Beitrag zu dem Lieblingsthema Herta Müllers – „Schwanzus longus“!



Auszug aus:

Carl Gibsons Fundamentalwerk:  

Herta Müller im Labyrinth der Lügen:  „Wir ersäufen dich im Fluss“ –  Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!  

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“, ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte und DER FALL OSKAR PASTIOR: Nobelpreis für ein Plagiat!?


Neuerscheinung,

seit dem 14. Oktober 2016 im Buchhandel:


Carl Gibson


Herta Müller im Labyrinth der Lügen: 
„Wir ersäufen dich im Fluss“ – 
Mythen, Märchen, Münchhausiaden im „authentischen“ Lebensbericht der deutschen Nobelpreisträgerin für Literatur!

Die „Unbeugsame“ als „Politikum“,
ihre „Als ob“-Biographie aus der Retorte
und
DER FALL OSKAR PASTIOR:
Nobelpreis für ein Plagiat!?

Vom medialen „Phänomen“ zur unantastbaren Staatsschriftstellerin - Wie eine falsche „Ikone“ „gemacht“ wurde und über politische Protektion immer noch am Leben erhalten wird: Zur Rolle und Mitwirkung des „SPIEGEL“, der „ZEIT“, der unkritischen Forschung und der hohen Politik (SPD und KAS der CDU) bei der Konstruktion der Pseudo-Vita einer Hassgetriebenen aus der Ceauşescu-Diktatur zwecks Instrumentalisierung – auf Kosten der Ehre der Banater Schwaben und zu Lasten der historischen Wahrheit. Gegenargumente, Daten, Fakten.


Kritische Studien, Interpretationen und Essays zum „Leben“, „Werk“ und zur fragwürdigen „Wirkung“ der forcierten Nobelpreisträgerin für Literatur Herta Müller (2009) unter Berücksichtigung historisch relevanter-Dokumente (Securitate-Akten) zum Zeitgeschehen.


ISBN 978-3-00-053835-3

1.   Auflage, Oktober 2016
Copyright© Carl Gibson. Alle Rechte vorbehalten. Umschlaggestaltung, Cover/Titelbild: Gesamtkonzeption Carl Gibson unter Verwendung einer Graphik von Michael Blümel. Bilder im Innenteil und Graphik Buchrückseite: Michael Blümel. Copyright © Michael Blümel.




Aus der Reihe:
Schriften zur Literatur, Philosophie, Geistesgeschichte und Kritisches zum Zeitgeschehen, Dritter Jahrgang, Band 3, 2016.


Herausgegeben vom Institut zur Aufklärung und Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Europa.





Links, Bücher von Carl Gibson in wissenschaftlichen Bibliotheken, national und international:

WordCat:






DNB (Deutsche Nationalbibliothek):


KIT KVK (Virtueller Katalog Karlsruhe)




Deutsche Digitale Bibliothek:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/entity/111591457



Zur Person/ Vita Carl Gibson - Wikipedia:






















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